Montag, 30. April 2007

Auweia! Aus der Traum?

http://www.wikio.de 0 Kommentare

Ich habe geschimpft und gelitten, gelacht und geglüht, gepfiffen und gebuht, aber was die Dallas Mavericks gegen die Golden State Warriors abliefern hat keinen weiteren Kommentar verdient als: unter-aller-Sau. Go Dirk? Dirk, go!

Die Serien im Überblick

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Bereits am Samstag konnten sich die Detroit Pistons als erstes Team für Playoffrunde 2 qualifizieren. Das 97-93 markierte den vierten Sieg im vierten Spiel der Pistons gegen die Magic, womit der Sweep komplettiert wurde. Als überragender Spieler der Serie darf sich Chauncey Billups bezeichnen, der auf der Point Guard Position nach Belieben schalten und walten konnte. Auch Rasheed Wallace präsentierte sich bestens aufgelegt, was bei ihm nicht unmittelbar aus den Stats abzulesen ist. Die Vorhersage, dass in der Eastern Conference jeder jeden schlagen kann, ist für diese Serie nicht zugetroffen. Detroit trifft in Runde 2 auf die Chicago Bulls, während sich Orlando sich jetzt fragen muss wie viel Geld ihnen die Dienste Grant Hills wert sind, dem man im Duell gegen die Pistons beides - seine Erfahrung und sein Alter - ansah.

Nur noch einen Sieg vom Weiterkommen entfernt sind die Cleveland Cavaliers, denn die Mannschaft rund um LeBron James führt mit 3-0 gegen die um Gilbert Arenas und Caron Butler reduzierten Washington Wizards. Bemerkenswert hier ist, dass LeBron in der Serie durchschnittlich 45 Minuten spielt, d. h. mehr als 90% der regulären Spielzeit - wenn das mal nicht ein paar Minuten zu viel sind. Bemerkenswert auch, dass die Cavs weiterhin ohne echten Point Guard spielen. Besteht Hoffnung für die Wizards auch nur ein Spiel zu gewinnen, oder kommt der nächste Sweep in der Eastern Conference? Wegen teilweise haarsträubender Entscheidungen von Eddie Jordan, fehlender individueller Klasse, und Marsmensch LeBron James sehe ich ein 4-0 für Cleveland. Beim 98-92 letzten Samstag konnten sich Antawn Jamison und der wegen Personalnot startende Antonio Daniels hervortun.

In ihre Schranken verwiesen wurden die Denver Nuggets durch die San Antonio Spurs beim 96-91, Gesamtstand 2-1 für die Spurs. San Antonio hatte immerhin vier Spieler, die mehr als 15 Punkte erzielten, d. h. San Antonio kann an beiden Enden Druck ablassen, in der Offensive und Defensive - in Zeiten der Phoenix Suns und Chicago Bulls keine Selbstverständlichkeit. Auch griff San Antonio in diesem Spiel tief in seine Bank, insgesamt 10 verschiedene Spurs durften während der 48 Minuten ihr Bestes geben. Als kluger Schachzug Greg Popovichs hat sich die Implementierung Michael Finleys in die Starting Five erwiesen, Finley spielt großartiges Basketball und bestätigt das Vertrauen des Head Coaches. Ansonsten sieht man mal wieder, wie wohl sich Tim Duncan in seiner Lieblingsmaterie, den Playoffs, fühlt - dass er vor kurzem 31 wurde, sieht man ihm nicht an. Bezüglich des oft geäußerten Zweifel an der altersbedingten Klasse seines Teams, hat Popovich ein lustiges Statement gegeben: "When we lose, we're older than dirt. When we win, we're really experienced, executing fools. So, write it any way you want it.''

Zum 2-2 ausgeglichen haben die Utah Jazz beim 98-85 gegen die Houston Rockets. Dies ist sicher nicht die emotionalste Serie in der ersten Runde, aber hier haben wir zwei Teams die sich einfach keinen Zentimenter schenken und Spiele, die auf physisch hohem Niveau laufen. Zwar haben Mehmet Okur und vor allem Andrei Kirilenko ihre lieben Schwierigkeiten, in den Playoffs Fuß zu fassen, aber auch Houston hat sich schon teeren lassen müssen weil sie Federn gelassen haben. Die Rockets sind als Favorit gestartet, sind auch weiterhin Favorit, aber welche Karte wird jetzt Jeff Van Gundy ausspielen?

Gedrückte Stimmung bei den Toronto Raptors nach der deutlichen 21 Punkte Niederlage gegen die New Jersey Nets gestern. Wie es um die Mentalität einer Mannschaft steht macht eine Pressekonferenz deutlich, in der der Head Coach des unterlegenen Teams (Toronto Raptors) was von Lerneffekten labert und seinem "jungen Team" zugesteht, so eine Serie gegen die super erfahren New Jersey Nets verlieren zu dürfen. Come on! Gesamtstand 3-1 für die Nets, Weiterkommen für New Jersey garantiert. Jason Kdds galaktische Leistung in Spiel 3 hat mich mal wieder zweifeln lassen, wie der Laden NBA eigentlich funktioniert, denn warum steht Kidd nie auf der MVP-Rechnung? Ganz abgesehen davon, dass er seit seiner Rookiesaison zu meinen Lieblingsspielern zählt.

In einem wegweisendem Spiel konnten sich die Phoenix Suns mit 3-1 gegen die LA Lakers absetzen, mit 13 Punkten Vorsprung entschieden Steve Nash & Co. das Spiel für sich. Suns Coach Mike D'Antoni fährt weiter seine 8-Spieler-Strategie, während bei den Lakers Kobe Bryant für seine Verhältnisse eine mit 31 Punkten solide Leistung brachte, allerdings im vierten Viertel untertauchte. In exzellenter Verfassung zeigte sich Steve Nash: der Ex-Maverick teilte 23 Dimes aus, und kratzte damit an einem Rekord, den sich Magic Johnson und John Stockton teilen, nämlich 24 Assists in einer Playoffpartie. Die Lakers können ihre Koffer packen, denn die Matchups sprechen einfach mal brutal für Phoenix: Kwame Brown vs. Amare Stoudemire, Jordan Farmar vs. Steve Nash etc. Für den Head Coach der Lakers, Phil Jackson, geht damit seine schlechteste Saison der letzten 15 Jahre und mehr zu Ende.

Ja, und letzte Nacht ist der amtierende (Ex-)Champion Miami Heat gegen die wilden Chicago Bulls ausgeschieden...

Sonntag, 29. April 2007

GO DIRK! 100 Gründe, warum Dirk Nowitzki MVP 2007 ist, Teil 8

http://www.wikio.de 0 Kommentare


30. Weil wir spätestens seit "Boogie Nights" wissen, dass Dirk einfach den "längsten" hat (sagt André)

29. Weil Dirk der beste Kammerreiniger der NBA ist (http://www.youtube.com/watch?v=GrQzRBcrCts) (sagt André)

28. Weil Dirk seinen eigenen MVP Song hat (http://www.youtube.com/watch?v=Fhs2cEKbgOI) (sagt André)

27. Laut Andy Warhol hat jeder Mensch seine 15 Minuten Ruhm - warum denn so kleinlich? Wenn Dirk MVP wird, hat er 15 Jahre Ruhm.

26. Dirk ist nach Rick Barry und Larry Bird erst der dritte Spieler, der durchschnittlich 26+ Punkte erzielt und dabei 90%+ von der Freiwurflinie trifft

25. Dirk ist der 105. Spieler und erst der vierte in Europa geborene Spieler, der in der NBA 15,000+ Punkte erzielt hat

24. Ist Inhaber 13 verschiedener interner Rekorde der Dallas Mavericks, z. B. siebenfache Ernennung zum NBA Player of the Week

23. Dirk wurde 5x in Folge zum "European Basketball Player of the Year" (Gazzetta dello Sport) gewählt: 2002, 2003, 2004, 2005, 2006

22. Dirk könnte sie alle haben ;-)

21. Dirk war nicht nur der beste, sondern auch der zuverlässigste Spieler der Regular Saison

Samstag, 28. April 2007

Sensation! Heat praktisch draussen

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Mit Sensationslust haben wir dieser Serie entgegengeschaut, und jetzt ist es fast so weit: die Bulls haben vor wenigen Stunden auch Spiel 3 gegen den amtierenden Champion
Miami Heat gewonnen, Endstand 104-86, Gesamtstand 3-0. Luol Deng schloss mit 24 Punkten an seine gute Leistungen an, eigentlicher Zerstörer der Heat war diesmal aber Ben Gordon, der das Spiel in Halbzeit 2 herumriss und am Ende auf 27 Punkte kam. Vom höheren Energielevel der Bulls mal abgesehen, und davon, dass sie die drei Spiele bisher nicht nur gewonnen sondern auch kontrolliert haben, und auch abgesehen davon, dass die Bulls unter den Brettern dominieren, kann man die wenig ansprechende Leistung der Heat auf einen Faktor reduzieren: Dwyane Wade ist nicht zu 100% fit, und Wade ist ein Spieler der nicht von Distanzwürfen sondern von seiner Athletik lebt, einer der in entscheidenden Situationen quasi unaufhaltbar zum Korb zieht und einfache Punkte schindet. Mit welchen Mitteln die Heat in dieser Serie noch etwas bewegen wollen? Es gibt sie nicht, diese Mittel, aber einen neuen Champion wird es geben.

Marcus Camby bester Verteidiger 2006-07

http://www.wikio.de 2 Kommentare


Der 33jährige Marcus Camby wurde zum besten Verteidiger der Saison gewählt, und beerbt damit Ben Wallace, der den DPoY Award in den beiden letzten Jahren gewonnen hat. Zwar hat Camby mit 11.7 Rebounds und 3.3 Blocks pro Partie beachtliche Werte erzielt, nur bleibt ein kleines Fragezeichen: in der Regel kommt der Defensive Player of the Year aus einem defensivstarken Team, was aber die Nuggets nicht sind. Ganz anders die San Antonio Spurs, und so landeten Bruce Bowen und Tim Duncan auf den Plätzen 2 und 3. Einen ausführlicheren Artikel zu den Defensivqualitäten Cambys hat Dennis Köhler im Denver Daily parat.

Freitag, 27. April 2007

Monta Ellis MIP 2007

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Völlig verdient hat Monta Ellis von den Golden State Warriors den Most Improved Player Award 2007 gewonnen. Ellis hat in allen Bereichen außer der Treffsicherheit bei Dreiern zugelegt, dramatisch war die Zunahme bei den Punkten pro Spiel: von 6.8 gings hoch auf 16.5, was fast einer Verdreifachung entspricht. Viel wichtiger aber ist, dass die Warriors mit seiner Hilfe die Playoffs erreicht haben und Ellis 53 von 77 Spielen starten durfte, also das Vertrauen von Don Nelson genießt. Monta Ellis ist sich auch nie für einen spektakulären Dunk zu schade. Letztjähriger Gewinner des MIP war Boris Diaw von den Phoenix Suns. Ellis hat diese Saison gerade mal 664.209 $ verdient, mit dem MIP in der Tasche dürfte er demnächst einen mittelschweren Vertrag bekommen. Bei der Wahl zum diesjährigen MIP folgten Kevin Martin und Deron Williams auf den Plätzen 2 und 3, und etwas überraschend Tyson Chandler auf Platz 4.

Rockets fallen ins Wasser

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Mit 14 Punkten Unterschied sind die Houston Rockets letzte Nacht den Utah Jazz unterlegen, Endstand 67-81, neuer Gesamtstand 2:1 für die Rockets. Mit dem Spiel verbunden sind für die Rockets eine Reihe von Negativrekorden: (i) nur vier Spieler konnten sich als Scorer in die Boxscore eintragen (Alstom, McGrady, Battier und Yao) - Playoffrekord! (ii) von der Bank kamen 0 Punkte (null Punkte!) (iii) Die 67 Punkte sind die wenigsten Punkte, die die Rockets je in einem Playoffspiel erzielten (iv) 25 Punkte in Halbzeit 2? Franchiserekord! (v) In Halbzeit 2 schafften die Rockets 10 Minuten am Stück keinen Treffer.

Donnerstag, 26. April 2007

Objektivierte Fassung von "Kirilenko, der Verlierer der ersten Runde"

http://www.wikio.de 1 Kommentare


Andrei Kirilenko, der Forward der Utah Jazz, hatte mal eine Zeit, da konnte er alles, eine Zeit, in der er der einzige Spieler der Liga war der ernsthaft um einen Quadruple-double spielte und im Internet kursieren Statistiken die nachweisen dass er so nah an einem Quintuple double - d.h. innerhalb eines Spiels in fünf Kategorien 10+ Werte erzielen - war wie kein Spieler vor ihm, ein 2.06m Mann der vom Shooting Guard bis zum Center auch noch heute alles verteidigen kann. Nur hat der irgendwie unergründliche Russe, der mit $12.364.000 diese Saison einen der höchst dotierten Verträge der Liga hat und leidenschaftlich gern Porsche fährt, in diesem Jahr stark abgebaut, und scheint nicht mehr in die Pläne Jerry Sloans zu passen. Unter anderem wurde Kirilenko auf die 3 versetzt, denn Carlos Boozer fühlt sich auf der 4 sichtlich wohl, und in der Offensive bestimmen Boozer, Deron Williams und Mehmet Okur den Takt. Die gut besetzte Bank sorgt für zusätzliche Beständigkeit, falls es beim sensiblen Russen mal nicht rund läuft. Kirilenkos Einbruch wird im Haifischbecken Playoffs besonders deutlich, in der Erstrundenbegegnung der Jazz mit den Rockets scheint Kirilenko ein Schatten seiner selbst zu sein.

Wo liegen die Gründe dafür, dass der 2004er All Star unter seinem eigenen Durchschnitt spielt. Möglich, dass die Einstellung nicht mehr stimmt, aber wer auf diesem Level, der Profiliga NBA, mehrere Jahre bestanden hat, hat die nötige Einstellung, Punkt. Möglich, dass es zu viel Stress mit dem Coach gibt, aber davon dringt nur wenig nach außen und die Klagen über zu wenig Spielzeit wie sie Kirilenko direkt und indirekt äußerte hört man auch von anderen Spielern, ohne dass damit so ein Leistungsabbau verbunden wäre. Aber kriegt der 26jährige wirklich zu wenig Spielanteile, weil Carlos Boozer, Deron Williams & Co. erhebliche Sprünge nach
vorn gemacht haben? Ja, denn es ist schwierig mehr als drei Spieler auf einem Niveau von über 15 Punkten pro Partie zu halten, die Washington Wizards spielen hier mit Arenas, Butler und Jamison die Ausnahme von der Regel. Vielleicht kann sich Kirilenko auch einfach nicht damit abfinden, dass Boozer die Jazz weiter führt als Kirilenko selbst? Denn in dieser Saison hat man geschafft, was Kirilenko ohne Boozer nicht vergönnt gewesen wäre - die Teilnahme an den Playoffs, inklusive dem Gewinn der Northwest Division. Schlägt also die Stunde der Psychologie, da Kirilenko vom Franchise- zum Rollenspieler abgestiegen ist? Fakt ist, dass Kirilenko weniger eingesetzt wird, und klar ist auch, dass das nichts zu tun hat mit seinen Verletzungspech der letzten Jahre, denn was die medizinischen Fachkräfte zu leisten in der Lage sind hat man diese Saison beim wieder auferstandenen Amare Stoudemire
bestaunen können.

Kirilenkos beide Auftritte in Spiel 1 und 2 gegen die Houston Rockets gleichen einer Katastrophe: 1 von 6 Würfe getroffen, insgesamt 2 Punkte und 3 Rebounds bei totalen 34 Minuten Einsatzzeit. Die nur vier Rebounds sind indiskutabel, da helfen auch drei
Blocks nicht weiter. Es geht auch nicht um die Stats, so eine Leistungsverweigerung darf sich ein Veteran, ein Spieler, der die Playoffs schon einmal mitmachte, nicht erlauben. Auch in Spiel 3 war Kirilenko schlechtester Spiel der Jazz, seine nur zwei Punkte garnierte er mit vier Personal Fouls. Hätten die Rockets nicht so einen dramatisch schlechten Abend erwischt, wäre der trost- und hoffnungslose Kirilenko nicht auf 26 Minuten Einsatzzeit gekommen. Hoffnung für Spiel 4? Nein. Head Coach Jerry Sloan, der bei der Wahl zum Coach of the Year soeben auf Platz 2 landete, hat oder will für den Kollaps Kirilenkos keine Erklärung haben, es ist nicht einmal sicher ob die beiden im Training miteinander kommunizieren. Das Interview, welches sich "AK-47" nach der Niederlage in Spiel 2 gegen die Houston Rockets abzwang, war auch keines der informativen Art: Was mit dem ehemaligen All-Star Kirilenko passiert sei? Das wisse er nicht, es sei hart zu erklären. Jetzt hat Utah Heimspiele - ändert das den Blickpunkt? Ja, das werde ein anderes Spiel, man habe gesehen wie Houston geschlagen werden kann, das Publikum wird eine Unterstützung sein. Wer Kirilenko helfe sein Spiel wieder zu bekommen, seine emotionale und mentale Verfassung zu stabilisieren? Es liege alles an Kirilenko selbst. Ob das eine schwierige Situation ist? Ja, aber so funktioniere nun mal das Spiel. Was die Mitspieler sagen? Jeder
helfe ihm, jeder unterstütze ihn, aber letztlich liege es nur an ihm.

Halten wir also fest: erstens sind dies sind nicht die Playoffs des Andrei Kirilenko. Zweitens brodelt es hinter den Kulissen gewaltig, und Kirilenko dürfte im Sommer zu einem anderen Verein verschifft werden - wegen seines Millionenvertrags ist Kirilenko zwar ein Untradable, aber die New York Knicks schauen beim Salary Cap ja nicht so genau hin. Und drittens bleibt nur zu hoffen, dass der hoch talentierte Russe aus dieser Krise lernt, und den jungen Jazz nächste Saison ihren wohlverdienten Auftrieb gibt.

Kirilenko, der Verlierer der ersten Runde

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Andrei Kirilenko hatte mal eine Zeit, da konnte er alles, oder zumindest glaubten wir das alle, eine Zeit, in der er der einzige Spieler der Liga war der ernsthaft um einen Quadruple-double spielte, ein 2.06m Mann der vom Shooting Guard bis Center alles verteidigen kann. Der irgendwie unergründliche Russe, der einen der fettesten Verträge der Liga hat und leidenschaftlich gern Porsche fährt und von seiner Gatt
in die Erlaubnis hat einmal im Jahr mit einer anderen Frau zu schlafen ohne diese Erlaubnis umzusetzen, hat diese Saison stark abgebaut, und scheint nicht mehr in die Pläne Jerry Sloans zu passen (unter anderem wurde Kirilenko auf die 3 versetzt, denn Boozer fühlt sich auf der 4 sichtlich wohl). Stimmt die Einstellung nicht mehr? Gibt es zu viel Stress mit dem Coach? Kriegt der 26jährige wirklich zu wenig Spielanteile, weil Carlos Boozer, Deron Williams & Co. erhebliche Sprünge nach vorn gemacht haben? Kann sich Kirilenko einfach nicht damit abfinden, dass Boozer die Jazz weiter führen kann als Kirilenko? Oder schlägt die Stunde der Psychologie, da Kirilenko vom Franchise- zum Rollenspieler degeneriert ist? Fakt ist, dass Kirilenko weniger eingesetzt wird, und klar ist auch, dass das nichts zu tun hat mit seinen Verletzungspech der letzten Jahre. Seine beiden Auftritte in Spiel 1 und 2 gegen die Houston Rockets gleichen einer Katastrophe: 1 von 6 Würfe getroffen, insgesamt 2 Punkte und 3 Rebounds bei ingesamt 34 Minuten Einsatzzeit (siehe Abb.). So etwas darf einem Veteranen, einem Spieler, der die Playoffs schon einmal mitmachte, nicht passieren. Head Coach Jerry Sloan, der bei der Wahl zum Coach of the Year soeben auf Platz 2 landete, hat oder will für den Leistungseinbruch Kirilenkos keine Erklärung haben, es ist nicht einmal sicher ob die beiden im Training miteinander kommunizieren. Das Interview, welches sich AK-47 nach der Niederlage in Spiel 2 gegen die Houston Rockets abzwang, war auch keines der informativen Art: Was mit dem ehemaligen All-Star Kirilenko passiert sei? - Weiß nicht, hart zu erklären, will nicht drüber reden... Jetzt hat Utah Heimspiele - ändert das den Blickpunkt? Ja, das wird ein anderes Spiel, wir haben gesehen wie wir Houston schlagen können, unser Publikum wird uns unterstützen... Wer hilft dir dein Spiel wieder zu bekommen, und die emotionale und mentale Stabilität? Es liegt alles drin in mir... Ist das eine schwierige Situation? Ja, aber so funktioniert das Spiel, ich gehe raus und spiele... Was sagen Dir Deine Mitspieler? Jeder hilft mir, jeder unterstützt mich, aber letztlich liegt es nur an mir.

Mitchell CoY, andere müssen gehen

http://www.wikio.de 0 Kommentare


An der Trainerfront tut sich einiges, was nicht zuletzt am anstehenden Draft 2007 steht sondern auch der fehlenden Präsenz in den Schlagzeilen, denn wer jetzt nicht in den Playoffs spielt kriegt keine Presse, und wer in den Playoffs ist feuert nicht seinen Head Coach. Also Sam Mitchell wurde gewählt zum Coach of the Year, und sorgte wegen der hartnäckigen Konkurrenz Jerry Sloans für eine ungewöhnliche enge Entscheidung - der Coach der Toronto Raptors erzielte beim Voting insgesamt 391 Punkte, Jazz Master Sloan 301. Beide Coaches führten ihre Teams diese Saison zum Titel in ihrer Division, wobei sich Utah gegen Denver und Toronto gegen New Jersey wehren musste. Auf Platz 3 folgte der bis dahin amtierende CoY, Avery Johnson. Ich habe den sorgfältig durchdachten Verdacht, dass wenn Jerry Sloan nicht so viele technicals kassiert hätte, hätte er die Red Auerbach Trophy erhalten - letztlich gewinnt in der NBA der Nettere, nur die Championships gehen an die Bösen (abgesehen von Tim Duncan). Keinen Preis, sondern ihre Kündigung erhalten haben: Rick Carlisle (Indiana Pacers), Bob Hill (Seattle Supersonics), Eric Musselmann (Sacramento Kings).

Mittwoch, 25. April 2007

GO DIRK! 100 Gründe, warum Dirk Nowitzki MVP 2007 ist, Teil 7

http://www.wikio.de 1 Kommentare



Macht mit beim Go Dirk!! Warum Dirk zum MVP gewählt werden sollte - bitte eintragen in den Kommentaren!

40. Spätestens seit Tim Duncan ist klar dass man weder spektakulär dunken noch so medienaffin wie Tracy McGrady sein muss um den MVP kriegen

39. Selbst Kobe Bryant gibt Dirk den Vorzug vor Nash

38. Hören wir endlich auf so vergesslich zu sein: selbst wenn Nash die besseren Playoffs spielt - Dirk war monatelang bester Spieler der regulären Saison

37. Beide, Nowitzki und Nash, erzielen traumhafte Trefferquoten aus allen Lagen - nur ist Dirk 22 cm größer

36. Dirk hat nicht nur diese Saison, sondern über die letzten 5 Jahre mehr und schnellere Fortschritte bezüglich Defense gemacht als Steve Nash

35. Es gab noch keinen MVP, der nie auf einem College oder einer High School spielte

34. "Dirk gets my vote. He's had a great year and the team's had the best season, so I would give (the MVP award) to him." sagte Steve Nash in der USA Today bezüglich der MVP Aussichten Dirk Nowitzkis

33. Von wem hat sich Josh Howard, die Evolutionsrockmaschine der Mavericks, wohl mehr abgeguckt - von Dirk Nowitzki oder Steve Nash?

32. 19 von 20 Bloggern tippen auf Dirk

31. Die NBA bastelt seit zwei Jahren an ihrem Image, und da passt ein untätowierter Weißer als MVP einfach besser - so leid mir das tut es so formulieren zu müssen

Dienstag, 24. April 2007

Leandro Barbosa bester sechster Mann

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Wie erwartet hat der Brasilianer Leandro Barbosa den Sixth Man of the Year Award gewonnen. 578 von maximal 635 möglichen Punkten gingen auf das Konto des Guards der Phoenix Suns. Manu Ginobili, der kein wirklicher sechster Mann ist, und Jerry Stackhouse, der nicht die Stats hatte, folgten auf den Plätzen. Barbosa, der zu den treffsichersten und explosivsten Guards der Liga gehört, hat diese Saison 18.1 Punkte erzielt, und zuletzt Spiel 1 gegen die LA Lakers gewonnen.

Montag, 23. April 2007

Wer hat Angst vor Golden State?

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Nach 10 Stunden NBA letzte Nacht, und acht Stunden Uni, will ich noch drei Dinge mitteilen: Dallas hat in Spiel 1 gegen die Oakland Warriors ;-) unterdurchschnittlich getroffen, Dirk Nowitzki kann es besser, und Baron Davis wird diese Form nicht halten. So what?

Leckerli

http://www.wikio.de 0 Kommentare

Bye-bye!

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Diese Teams können schon mal die Angelsachen einpacken:
- Toronto, denn die Nets werden mindestens 2 Spiele in New Jersey gewinnen, und Chris Bosh kann noch nicht der Leader sein, der er sein müsste
- Orlando, denn die Pistons fühlen sich pudelwohl in der Amway Arena, und Chris Webber könnte so etwas werden wie Rasheed Wallace 2004, nämlich der Fahrstuhl zu den Finals
- Wizards, denn das sind nicht die Wizards
- Lakers, denn Phoenix wird mit 2 Siegen im Rücken nach LA fahren, und Kobe Bryant wird im letzten Spiel wieder den Uneigennützigen spielen ohne damit seinen Lakers zu helfen
- Jazz, denn ihre Feuerprobe haben Yao und McGrady bestanden, auch Battier konnte endlich einen Playoffsieg feiern

Sonntag, 22. April 2007

Kurzprognose für Western Conference Runde 1

http://www.wikio.de 0 Kommentare



Suns - Lakers
Beste Serie letztes Jahr? Kobe, bester Spieler der Liga, gegen Steve Nash, 3maliger MVP in spe - und das in der ersten Runde. Die Lakers präsentierten sich in der zweiten Hälfte der Saison nicht mehr in guter Form, weshalb dann auch Kobe Bryant mit einer Serie von 50+ Spielen das Ruder herumriss. Wie sich Andrew Bynum gegen Amare Stoudemire behaupten soll, bereitet mir schon jetzt Kopfzerbrechen - ich schätze, Bynum wird Prügel beziehen. Phoenix hat die besseren Einzelspieler, und das bessere Team, und mehr Erfahrung, und Heimvorteil. Bezüglich Coach und Defense sehe ich die Lakers vorn. Wahrscheinlich werden die Lakers ihre Angriffe 18-24 Sekunden dauern lassen, um das Tempo runter zu fahren. Und vielleicht wird Kobe Bryant mehr passen - auf wen eigentlich?
Schlüsselfaktor: Kobe Bryant vs. Raja Bell. Bell hat immer sehr ansprechende Leistungen gegen Kobe gezeigt, d. h. mehr als sechs Spiele werden wir hier nicht erleben.

Spurs - Nuggets
Die Nuggets sind heiß, aber sind sie heißer als die Spurs? Möglich. Trotzdem werden Duncan, Bowen und vor allem Ginobili nicht über sieben Spiele gehen, Erfahrenheit geht über alles in den Playoffs, und davon haben die Spurs in Hülle und Fülle, allein Robert Horry mit sechs Ringen und über 200 Playoffspielen und Tim Duncan als 3facher Finals MVP. Könnte Robert Horry der Talisman der Spurs werden? Der Dreierspezialist ist noch nie in seiner Karriere in Runde 1 der Playoffs ausgeschieden - gigantisch! Großer Unterschied bei den Spurs zu letzter Saison: Duncan und Ginobili sind gesund, man hatte eine ruhige Saison. Anders die Denver Nuggets, die mal eben Allen Inverson verpflichteten und doch erhebliche Implementierungsprobleme hatten, entgegen der Prognose Charles Barkleys - erinnere ich mich richtig? - daß ein großartiges Spieler in jedes Team passe, und nur durchschnittliche Spieler mit Anpassungsschwierigkeiten hadern. Beachten: San Antonio hat 3 der letzten 8 Championships gewonnen. Augen auf für Iverson vs. Parker, denn das ist Basketball des 21. Jahrhunderts.
Schlüsselfaktor: Marcus Camby. Seine Aufgaben: Tim Duncan hart arbeiten lassen; Offensive Rebounds, weil zweite Chancen für Denver; mehr Pässe zu den Dreierschützen und Mitteldistanz

Jazz - Rockets
Die anspruchvollste Serie im Westen. Die Jazz haben sich die letzten Wochen etwas schleifen lassen, die Formkurve zeigte nach unten. Das sollte aber bei Anpfiff zur ersten Playoffpartie vergessen und gegessen sein. Zählen wir mal die beiden Elemente zusammen, die in den Playoffs entscheidend sind - Defense und Erfahrung - dann spricht die Konstellation für Houston. Die Rockets haben zusätzlich Heimrecht, was doch einen kleinen Unterschied macht. Aber auch Utah hat Waffen: sie spielen mit großer Physis, und Coach Jerry Sloan ist sich für kein technical foul zu schade. Auch die Dreierschützen und die Bank sind nicht zu unterschätzen. Turnovers sieht man nicht oft, da das Spiel durch Deron Williams gut aufgebaut wird. Sehr viel Bewegung wird es in der Mitte geben: Mehmet Okur wird versuchen, Yao Ming aus der Zone draussen zu halten.
Schlüsselfaktor: Kirilenko vs. Battier. Sollte Kirilenko Battier, der noch nie ein Playoffspiel in seiner Karriere gewonnen hat, auf dem falschen Fuß erwischen, könnte es eng werden für die favorisierten Rockets.

Mavs - Warriors
1993/94 letzte Playoffteilnahme der Warriors! Playoffs sind ein Fremdwort in Oakland. Anders Dallas, denn die sind in den letztjährigen Finals klanglos untergegangen gegen die Heat und befinden sich auf einer Mission, die Championship heißt. Zwar haben sich in den letzten Tagen nicht so viele durchringen können, die Mavs zum Titelanwärter Nr. 1 zu erklären, aber die Mavs haben diesen Saison nicht nur spitze sondern auch kontinuierlich spitze gespielt. Wo also kommen die Zweifler her? Weil diese Saison Golden State als einzige Mannschaft Dallas gesweept hat? Weil Don Nelson ein Schlitzohr ist? Im Westen kann Dallas nur von San Antonio gestoppt werden, einen Tim Duncan aber haben die Warriors nicht im Team. Wie auch immer ist Golden State ist sehr guter Aufwärmer für die Dallas Mavericks.
Schlüsselfaktor: Kaltblütigkeit. Dallas muß die Nerven behalten auch wenn die Warriors mal in einem Viertel 40 Punkte scoren, und im vierten Viertel die Defense hochfahren.

Samstag, 21. April 2007

Licht und Schatten bei spiegel online

http://www.wikio.de 0 Kommentare



Martin Fünkele hat in einem aktuellen Artikel darauf aufmerksam gemacht, dass den Dallas Mavericks die Zeit davon laufe, denn der Kern der Mannschaft inklusive Dirk Nowitzki sei so um die 30 und wenn Nowitzki, Terry & Co. es dieses Jahr nicht schaffen dürfte sich Marc Cuban ein weiteres Engagement für die Franchise noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Beiden Thesen kann ich nicht zustimmen, denn Nowitzki, Howard und Terry haben ihren Basketballzenit noch nicht überschritten und wenn ein 44jähriger Kevin Willis noch einmal den Sprung in die NBA kann um das Alter nicht viel Aufhebens gemacht werden, und auch die Franchise als solche (Fanloyalität, Management, Stadion, Merchandise) ist in Takt. Sicher muss Mavs GM Donn Nelson sich Gedanken machen ob und wie er den besten Bankspieler in Dallas, Jerry Stackhouse, ersetzen will. Und auch sollte sich einer der jungen Center der Mavs nächste Saison in den Vordergrund spielen. Und ja der exzentrische Besitzer der Mavs erwirtschaftet ein fettes Minus und mit den Schiris kann er nicht gut Kirschen essen. Aber sonst? Auf nba.com war zu lesen, dass ausgerechnet Devin Harris der X-Faktor in Serie 1 gegen die Golden State Warriors sei - und der ist erst 24 Jahre jung. Sollten sich die Mavs diese Saison gegen die Spurs und die Heat durchsetzen, und verlieren sie zur nächsten Saison keinen ihrer wichtigen Spieler, dann traue ich ihnen eine kleine Dynastie zu, sogar eine Three-peat sehe ich in meiner Zauberkugel.

Am gleichen Tag ist aber auch - passend zum Beginn der Playoffs - ein Interview mit Dirk Nowitzki erschienen. Als größten Unterschied im Vergleich zur letzten Saison empfindet Dirk den "Killerinstinkt" der Mannschaft, d. h. wenn die Mavs Schweiß geleckt haben legen sie erst richtig los. Nachholbedarf sieht Dirk vor allem bei den Rebounds, da müsse man über 48 Minuten hellwach sein. Namentlich erwähnt er Devean George und Greg Buckner - defensivstarke Spielertypen, die letzte Saison noch gefehlt hätten. Wunschgegner in den Finals? Miami Heat, ganz klar!

Freitag, 20. April 2007

59 kommen von draußen

http://www.wikio.de 0 Kommentare



Laut einer Auflistung auf nba.com sind ausgerechnet die Champs Miami Heat das einzige Playoffteam, welches nur in den USA geborene Spieler einsetzt. Absolut beliebt bei den "Internationals" sind Phoenix, San Antonio, Golden State und Toronto, die jeweils sechs Spieler anderer Länder in ihren Reihen haben. Die Mavericks, bei denen sich Dirk Nowitzki verdingt, teilen sich mit den Chichago Bulls und jeweils fünf Internationals Platz 5 und 6.

Kurzprognose für Eastern Conference Runde 1

http://www.wikio.de 0 Kommentare



Nets - Raptors
Die Raps sind nicht so unerfahren wie viele denken. Zwar ist Bargnani jung, aber ein kühler Zocker. Bosh gehört dem 2003er Jahrgang an, ist also schon vier Jahre in der Liga. Calderon ist Weltmeister. Und T. J. Ford ist die Ruhe selbst. Raps haben ein ausgeglicheneres Team. Sie spielen mit mehr Kontinuität - ja, das zählt auch in den Playoffs. Welcher Net stoppt Chris Bosh? Vince Carter wird eine großartige Serie spielen, nicht nur wegen anstehender Vertragsverhandlungen sondern weil er zu Toronto Raptors eine besondere Beziehung hat - wo kommt wohl 'Air Canada' her? Bitte beachten, Bargnani ist mit von der Partie, wenn auch leicht angeschlagen. Augen auf wegen Mikki Moore: kann er seine Form halten, oder kommt der große Einbruch?
Schlüsselfaktor: Mikki Moore vs. Chris Bosh - wer dieses Duell gewinnt, kommt weiter (Gewinnen auf psychologischer Ebene, denn die besseren Stats hat Bosh allemal...)

Heat - Bulls
Interessanteste Paarung in der Eastern Conference. In Runde 1 will niemand gegen den amtierenden Champion spielen, und auch nicht gegen den besten big man der letzten 10 Jahre, die Bulls müssen sich was einfallen lassen gegen Wade & O'Neal. Ist Dwyane Wade wieder hergestellt? Scheint so, seine Schnelligkeit und seine Stats zeigen nach oben. Die Bulls werden 48 Minuten Druck machen, nur fehlt ein Spieler der jederzeit scoren könnte, ein go-to-guy wie es Dwyane Wade für Miami ist. Beide Mannschaften haben eine sehr gute Bank. Bitte beachten, Chicago hat Heimvorteil.
Schlüsselfaktor: Die Bulls müssen unerüberlegte Würfe der Heat erzwingen, dafür aber sind die Hall of Famer aus Miami zu erfahren - oder?

Magic - Pistons
Weil Grant Hill große Klasse ist wird Detroit mindestens ein Spiel verlieren, insgesamt aber vier gewinnen. Die Zange Hill-Howard ist zwar heiß, aber Detroit hat zu viele Waffen an Bord. Detroit ist das einzige Team im Osten, das jeden Stil spielen kann. Die Pistons standen jetzt vier Mal in Folge in der Eastern Conference Finals - da werden wir sie auch dieses Jahr sehen. Möglich, dass Darko Milicic eine gute Serie spielt, schließlich muss ein neuer Vertrag her, allerdings hat Darko Beschwerden am Knöchel. Auch Chris Webber dürfte Großes leisten, denn der spielt zum ersten Mal seit vier Jahren mit einem Contender. Lieblingsgegner Chauncey Billups? Orlando Magic! Mismatch gegen Jameer Nelson. Zwei Dimensionen: die Magic leisten sich insgesamt viele Turnovers und Fehler im Spielaufbau, die Pistons schlachten jeden Fehler aus. Schlechte Karten für Orlando.
Schlüsselfaktor: Die Pistons müssen Dwight Howard wieder und wieder an die Freiwurflinie schicken, ihn aus dem Rhythmus bringen und seine Turnovers hochschrauben, dann ist der Sweep drin. Die Pistons haben mit Mohammed und Davis mindestens zwei Spieler, die sie gegen Howard verbraten können.


Wizards - Cavaliers
Geschenk für die Cavs. Die Wizards sind der Underdog überhaupt in den diesjährigen Playoffs. Die Achse Butler-Arenas fällt aus, statt dessen spielen Hayes und Daniels. Schade, denn letztes Jahr gabs eine aufregende Begegnung in Runde 1 der Playoffs, die dann schließlich Cleveland gewann nachdem LeBron Gilbert Arenas Nettigkeiten ins Ohr flüsterte und ihm zwei entscheidende Freiwürfe vermasselte. Augenmerk verdient hat sich LeBron "I love putting in triple doubles in the playoffs" James, und Larry Hughes, denn es gibt immer noch diejenigen, die die Analogie zu Jordan-Pippen bemühen und nun hoffen, dass die Playoffs diesem Vergleich auf die Sprünge helfen - i don't think so.
Schlüsselfaktor: Wenn sich die Cavs sich nicht dazu hinreißen lassen, die Wizards wegen fehlender Starpower zu unterschätzen, haben sie die Serie in der Tasche.

Donnerstag, 19. April 2007

Ätsch

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Ich wollte den Golden State Warriors wegen des Erreichens der Playoffs eine Art Glückwunschartikel schreiben, komme aber gerade nicht dazu das Ganze auszuformulieren und in die größeren und kleineren Zusammenhänge zu stellen ;-( Anfangen wollte ich mit den Auswirkungen des 8 Spieler fassenden Trades vom 17. Januar, bei dem sich die Warriors Al Harrington und Stephen Jackson schnappten und damit nicht so verkehrt lagen wie von vielen inkl. mir gedacht - Don Nelson liebt kleine Formationen. Jackson hat zwei Schritte nach vorn gemacht in Oakland, und auch Harrington hat die etwas unglückliche Wechselaktion bestens verkraftet. Ich wollte dann die gewagte These durchspielen, dass die Golden State Warriors die Phoenix Suns der Zukunft sind, und zeigen dass Baron Davis zu den Top 5 Point Guards der Liga zählt. Mit ihrem run and gun können sie jeden Gegner flachlegen, können aber auch von jedem flachgelegt werden. Die Warriors, aktuell 2. in scoring (106.3 ppg), 4. in assists, 3. in 3-points made, 1. in Steals, 2. in Blocks, sind schnell, talentiert, erfolgreich, jung und athletisch, was in dieser Kombination nur auf die Dallas Mavericks (Kevin Willis?) zutrifft. Da wäre ich auch schon bei den Dallas Mavericks, dem Gegner in der ersten Runde, bestes Team der Liga. Gefragt hätte ich da was der 3-0 Sweep der Warriors (!) über die Mavs in der regular season wert ist, da die Playoffs ihre eigenen Gesetze haben. Und da hätte ich den einfachen Grund genannt, warum die Warriors die 1st round nicht gewinnen werden: Turnovers. Dallas wird den Warriors im vierten Viertel den Ball wegnehmen, an beiden Enden des Floors, und daran werden sich Davis & Co. ihre Zähnchen ausbeißen. Und so weiter. Die anderen Stichpunkte für den Artikel, der keiner wurde: (i) Starting Five: Baron Davis, Jason Richardson, Andris Biedrins, Al Harrington, Stephen Jackson (ii) Nellie is back! (iii) Bester Spieler: Baron Davis (Stärken), spielt die Saison seines Lebens (iv) Zwei Most Improved Player Kandidaten: Ellis (21) und Biedrins (21) (v) Fehlende Stabilität: 45 Punkte im ersten Viertel gegen Phoenix (30.März...?), aber auch fette Niederlagen wie gegen San Antonio (28. März...?) oder Chicago (vi) Verletzungen Davis, Richardson (vii) Playoffs? Zuletzt 1994, Rekord! 12x in Folge Playoffs nicht erreicht! Auf Platz 2 Atlanta Hawks, die zuletzt 1998/99 Playoffs spielten (viii) Gutes Publikum, Oracle Arena (ix) don't take care of the ball?!

Es ist vollbracht

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Die Paarungen der 1. Playoffrunde 2007 stehen jetzt fest:

Detroit Pistons (1) vs. Orlando Magic (8)
Cleveland Cavs (2) vs. Washington Wiz (7)
Toronto Raps (3) vs. NJ Nets (6)
Miami Heat (4) vs. Chicago Bulls (5)


Dallas Mavs (1) vs. GS Warriors (8)
Phoenix Suns (2) vs. LA Lakers (7)
SA Spurs (3) vs. Denver Nuggets (6)
Utah Jazz (4) vs. Houston Rockets (5)

Mittwoch, 18. April 2007

GO DIRK! 100 Gründe, warum Dirk Nowitzki MVP 2007 ist, Teil 6

http://www.wikio.de 0 Kommentare



Macht mit beim Go Dirk!! Warum Dirk zum MVP gewählt werden sollte - bitte eintragen in den Kommentaren!

50. Auch die Fans in Dallas unterstützen Dirk seit Ende Februar handfest, z. B. mit tausenden T-Shirts bei denen auf der Rückseite oben "MVP" und unten 41 steht

49. Es sollte vorgesorgt werden für den Fall, dass die Mavs auch diese Saison die Championship verpassen. Mit dem MVP wird insgeheim auch das Team des MVPs geehrt.

48. Wann hatte Dirk das letzte Mal zwei schlechte Spiele hintereinander?

47. Dirk ist zwar nicht besonders schnell, hat keinen Hook, und nicht die Kreativität eines Chris Webbers, aber Dirk trifft aus allen Lagen und gegen alle Längen, von Yao Ming bis Bruce Bowen

46. Dirk hat zwar nach dem 0-4 Start der Mavs diese Saison gepoltert, machte das aber nie zu einem öffentlichen Thema

45. Zwar ist Kobe Bryant besser als Dirk, und LeBron hat mehr Zukunftswert, und Dwyane Wade mehr Commercials, aber die meisten Siege eingefahren hat? Dirk!

44. Dirk schafft es mit nur 17 Wurfversuchen pro Partie (exkl. Freiwürfe), 25 Punkte pro Partie zu erzielen

43. Gut möglich, dass Tim Duncan nach der diesjährigen Playoffserie gegen die Mavs einen bösen Nickname verpasst kriegt: "Tim Uncan", in Anlehnung an "Irk Nowitzki" (D fehlt wegen fehlender Defense)

42. Wie ich schon sagte, ist nicht Steve Nash sondern Jason Kidd der beste Point Guard seiner Generation. Kidd aber hat nie einen MVP gewonnen, he wasn't even close to it.

41. Dirk ist MVP genau auch deshalb, weil die Mavs ohne ihn gewinnen würden

Dienstag, 17. April 2007

Preisfrage

http://www.wikio.de 1 Kommentare


Warum heißen die Golden State Warriors, die ja bekanntlich in Oakland ihre Heimspiele austragen, eigentlich nicht "Oakland Warriors"?
Antwort steht wie immer in Kommentar Nr. 1

Montag, 16. April 2007

Achtung, neuer Award

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Hier ist sie, die nagelneue und inoffizielle Spielerauszeichnung der NBA: der NMNFS-Award. NMNFS steht für "no more need for stats", und verdient haben ihn Spieler, die nicht unbedingt durch Stats sondern durch das Wesentliche, ihr Spiel, überzeugen, und die integrativer bzw. integrierender Bestandteil ihres Teams sind. Hier meine Nominierungen:

1. Bruce Bowen. Boxscore? Grottig. Leistung? Himmlisch!

2. Bostjan Nachbar. Bester Bankspieler der Nets. Einziger Lichtblick in der glanzlosen Saison New Jerseys.

3. Jose Calderon. Hoch effektiver spanischer Weltmeister.

4. PJ Brown. 37 Lenze jung, aber im jünsten Playoffteam der Liga - punktet mit Erfahrung.

5. Aleksandar Pavlovic. Pures Potenzial.

6. Darrell Armstrong. Der kleine General in Indiana.

7. Carlos Delfino. Tough. Talentiert. Topreservist.

8. Eddie Jones. Mit ihm kamen die Playoffs nach Miami.

9. JJ Redick. Totgesagte leben länger in Orlando.

10. Juan Dixon. Ehrgeizig. Intelligent. Guter Shooter.


Sonntag, 15. April 2007

Ehrenteam der Pacers komplett

http://www.wikio.de 0 Kommentare



40.000 Fans haben teilgenommen, um die 12 besten Spieler der 40jährigen Geschichte der Pacers zu bestimmen. Die Auserwählten werden noch heute Nacht in der Halbzeitpause des Spiels gegen die New Jersey Nets geehrt. Reggie Miller heimste die meisten Stimmen ein, gefolgt von Mel Daniels - Mel who? Daniels gilt als einer der besten ABA Spieler aller Zeiten, und führte während seiner Spielzeit die Pacers zu drei ABA Meisterschaften - schön, dass die Fans der Pacers das zu honorieren wussten. Platz 3 geht an Jermaine Ich bin zu reich für diese Welt O'Neal. Rik Smits, erfolgreichster Niederländer in der NBA, hatte seine beste Zeit zusammen mit Reggie Miller, und spielte 1988-2000 12 Jahre am Stück für die Pacers. Seinen Rücktritt reichte er nach der Finalsniederlage der Pacers gegen die Lakers 2000 ein - exzellenter Zeitpunkt um bye bye zu sagen. In den Top 12 befinden sich alle Spieler, deren Nummern von den Pacers retired wurden: Roger Brown (Platz 10, #35), Reggie Miller (1, #31), George McGinnis (5, #30), Mel Daniels (2, #34). Neben O'Neal gibt es noch einen zweiten aktiven Spieler: Dale Davis, mit 18.629 immerhin auf Platz 6. Wahrscheinlich hätten auch Chuck Person und Detlef Schrempf, wenn sie denn länger gespielt hätten für Indiana, ein positives Voting erhalten.

Preisfrage

http://www.wikio.de 1 Kommentare


Es gibt nur vier in Europa geborene Spieler, die in der NBA +15000 Punkte erzielt haben: Detlef Schrempf, Dirk Nowitzki, Dominique Wilkins, und wen noch?
Antwort steht wie immer in Kommentar Nr. 1

Samstag, 14. April 2007

GO DIRK! 100 Gründe, warum Dirk Nowitzki MVP 2007 ist, Teil 5

http://www.wikio.de 0 Kommentare



60. Weil Dirk unser deutsches Wunderkind ist (sagt Butschi)

59. Dirk ist noch langweiliger als Steve Nash, und die Langeweiler kriegen meistens den MVP

58. Dirk steht beim 'Warrior of the year' auf Platz 3, hinter Jermaine O'Neal und LeBron James, und vor Allen Iverson und Dwyane Wade

57. Dirk scheut sich nicht, seine Mitspieler zusammen zu stauchen, auch wenn sie Erika heißen ;-)

56. Dirk bringt seit acht Jahren Top Leistung, Nash erst seit sechs Jahren

55. Dirk würde sogar ins System der San Antonio Spurs passen, Nash würde aktuell nur bei den Suns, Warriors und Mavs brillieren

54. Dirk ist loyal, und anders als bei Paul Pierce und Kevin Garnett gibts bei ihm keine Tradegerüchte

53. Shaq über Dirk, 2006: "The game is changing and the rules are changing. The NBA centers are going more toward the European player. I tell my kids you won't be able to play the game your daddy played. It's becoming a different game. He is where the big-man game will be in four or five years. When you talk great big men, it'll be based on whether guys can play like Dirk or not. Stepping out, shooting the three, midrange game and the low-post game. I'm going to actually let my children watch his game."

52. Dirk ist selbstkritisch, und hat so besonders sein Inside Game verbessert

51. Dirk ist der erste Spieler überhaupt, der weder eine High School noch ein College besuchte, und trotzdem ins All-NBA first team gewählt wurde, auch der erste Europäer, der im All-Star Game starten durfte


Preisfrage

http://www.wikio.de 1 Kommentare



Trotz der vielen Stars im Team von Phoenix, haben die Suns nur zwei Spieler mit Finals-Erfahrung - wen?
Antwort steht wie immer in Kommentar Nr. 1

Freitag, 13. April 2007

Rockets = Sleeper Nr. 1

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Bei zwei der drei letzten NBA Championships haben sie zugeschlagen - die Sleeper. 2004 Detroit, und 2006 Miami, Mannschaften die keiner so richtig auf seiner Rechnung hatte. In diesen Playoffs könnten diese Rolle die Houston Rockets einnehmen, weil

- Houston ist immer für eine Überraschung gut, z. B. 50-Punkte Sieg gegen Philly oder der Vorschlag Jeff van Gundys dass jedes Team die gleiche Chance haben sollte die Lotterie zum Draft zu gewinnen
- Jeff van Gundy, Pokerface mit Halbglatze, hat reichlich Erfahrung in den Playoffs sammeln dürfen, mit den Knicks stand er sogar im Finale
- Abgesehen von Yao Ming sind alle Spieler im Kader der Rockets erst nach Houston gekommen, seit van Gundy dort an der Seitenlinie tanzt, van Gundy weiß ganz genau welchen Spieler er wofür braucht
- Die beiden besten Spieler der Rockets, Yao Ming und Tracy McGrady spielen Center und Shooting Guard: diese Kombination ist umwerfend effektiv, und Shane Battier sorgt für zusätzlichen Druck
- McGrady und Yao verstehen sich ohne alle Abstriche allerbestens
- Die Rockets haben zusammen mit den Mavs die tiefste Bank im Westen, das wird sich spätestens in den Playoffs auszahlen
- Die vielen Verletzungen in der Saison sind sicher ein Unsicherheitsfaktor, und McGrady hat aktuell wieder Beschwerden am linken Knie, aber diese Spieler sind Profis und werden dafür bezahlt die Zähne zusammen zu beissen
- Die Rockets sind clever, fast so clever wie die Spurs, und tough, fast so tough wie die Mavs, und versatil sind sie auch
- Bezüglich Defense spielt Houston in der obersten Statsliga
- Die wahrscheinlichste Playoffkonstellation, Erstrundenmatch gegen Utah, ist ein echter Glücksgriff für Houston, denn so hat man nicht nur Heimvorteil sondern spielt auch gegen ein Team was seit einigen Jahren nicht in den Playoffs war. Von den drei Begegnungen diese Saison hat Utah zwei für sich entscheiden können, Begegnung Nr. 4 gibts nächsten Mittwoch.
- Die Rockets haben Ruhe im Kader, wenn man mal vom seltsamen Abgang Bonzi Wells' absieht. Dicke Vertragsverhandlungen im Sommer stehen nicht an, und Dikembe Mutombo schätze ich als unproblematisch ein

Preisfrage

http://www.wikio.de 2 Kommentare


Welches Team der NBA hat gegen welches Team die am längsten anhaltende Serie von Niederlagen?
Antwort steht wie immer in Kommentar Nr. 1

Donnerstag, 12. April 2007

Noch 9 Tage

http://www.wikio.de 0 Kommentare



Ihren dritten Southeast-Division Titel haben sich die Miami Heat beim 85-82 gegen den direkten Konkurrenten Washington Wizards ergattert. Die Heat hatten die Division bereits 2005 und 2006 gewonnen, also seit der Ankunft Shaqs, der auch in diesem Spiel wegen dem Beerdigung seines Großvaters nicht mit von der Partie war. Mit dem Erfolg hat Dwyane Wade seinen ersten Sieg seit seinem Comeback vor knapp einer Woche einfahren können. Wade hat zwar noch nicht seine Dynamik von vor zwei Monaten zurück, und wirkt noch immer etwas gehemmt, aber spätestens in Playoffrunde 2 dürfte er nicht wiederzuerekennen sein, denn Wade ist ein Monster in den Playoffs. Als bester Scorer der Heat konnte sich mit 19 Punkten Antoine Walker auszeichnen, der mal wieder seine Erfahrenheit ausspielte indem er in der Endphase des Spiels zwei Fouls schindete. Interessant ist, dass in den letzten sechs Minuten des Spiels sechs Spieler der Heat Punkte erzielten, d. h. man bewahrt auch in engen Spielen seine Versatilität, außerdem setzten die Heat insgesamt 11 Spieler ein.

Einen Sweep erleiden mussten die Orlando Magic beim 99-104 gegen die Detroit Pistons, denn diese Saison hatte Detroit bereits die ersten drei Begegnungen gegen Howard & Co. gewonnen und machte nun den Sieg Nr. 4 perfekt. Damit haben die Pistons auch den Home Court Advantage bis zum Erreichen der Eastern Conference Finals, falls es dazu kommen sollte. Dwight Howard war sich zwar für 16 Rebounds und 12 Punkte nicht zu schade, hatte allerdings mit 3-12 aus dem Feld und 6-16 von der Freiwurflinie eine erbärmliche Quote. Ganz anders Grant Hill, der mit 22 Punkten und exzellenter Trefferquote mal wieder Führungsqualitäten bewies, ohne damit die Niederlage zu verhindern denn Hill schaffte die Mehrzahl seiner Punkte in Halbzeit Eins. Zwar war die Partie mit 1:35 zum Spielende mit 95-95 ausgeglichen, aber die Pistons, zusammen mit den San Antonio Spurs das eingespielteste Team der Liga, wissen wie man enge Spiele gewinnt. Chauncey Billups hatte gegen seinen Lieblingsgegner Orlando Magic 28 Punkte parat, und garnierte seine Leistung mit 8 Assists. Dass Routinier Dale Davis erhöhte Spielzeiten bekommt liegt einerseits am Ausfall Nazr Mohammeds, andererseits daran dass sich das Muskelpaket für die Playoffs warm spielen soll, denn da wartet Shaq. Den achtplatzierten Magic droht die Erstrundenbegegnung mit den auf jeden Fall erstplatzierten Pistons, und damit das basketballtechnische Nirvana: acht Niederlagen in einer Saison gegen ein einziges Team.

Mittwoch, 11. April 2007

Noch 10 Tage, dann sind Playoffs

http://www.wikio.de 0 Kommentare



Ausgerechnet gegen die Philadelphia 76ers haben die Indiana Pacers verloren, obwohl in Indy nach den jüngsten Erfolgen wieder alles im Lot schien. Die 76ers erhalten sich mit dem 90-86 gegen die Pacers ihre seeehr theoretische Chance auf die Teilnahme an den Playoffs, während in Indiana die Köpfe geschüttelt werden. Topscorer der Pacers war mit 21 Punkten der mit ramponierten Knie und Knöchel spielendeJermaine O'Neal, bei den Sixers konnte Andre Miller mit 19 Punkten und 11 Assists überzeugen. Wahrscheinlich ist, dass O'Neal sich umgehend einer Operation unterzieht sobald die Pacers definitiv raus sind aus dem Playoffrun. Ähnliches könnte Andre Iguodala passieren, der wegen Rückenbeschwerden nicht auflaufen konnte. Indiana steht in der Eastern Conference zwei Spiele hinter den Orlando Magic auf Platz 9.

96-92 endete die Begegnung zwischen den New Jersey Nets und den Washington Wizards. Dabei sammelte der die letzten Wochen vom Verletzungspech nicht verschonte Richard Jefferson 35 Punkte - persönlicher Saisonhöhepunkt. Jason Kidd traf zwar von acht Versuchen nur einen, aber bei 14 Rebounds und 11 Assists kann man das gelassen übersehen.Vince Carter brachte es in den letzten 2 Minuten auf 10 Punkte, und entschied das Spiel so zum Vorteil New Jerseys. Einziger ernstzunehmender Wizard an diesem Abend war Antawn Jamison mit 26 Punkten. Jamison ist nach dem Ausfall von Gilbert Arenas und Caron Butler der go-to-guy in Washington, was sich positiv auf seine Statistiken auswirkt, allerdings den Wizards wenig bringt, denn die haben fünf Spiele hintereinander verloren. Coach Jordan hat wegen die Verletzungsmisere etwas tiefer in die Bank gegriffen, und Donnell Taylor 13 Minuten, und Roger Mason 12 Minuten spielen lassen. Die Wizards aber sind dank der Niederlage der Pacers sicher in den Playoffs.

Diesmal versuchte sich Dwyane Wade als Starter, und doch gab es die zweite Niederlage der Heat gegen die Bobcats innerhalb von drei Tagen. Den Heat muss man dabei zugestehen, dass sie ohne Shaq, Payton und Haslem spielten, und Wade mit 21 Minuten Spielzeit noch geschont wird. O'Neal spielte wegen familiärer Angelegenheit nicht mit. Etwas überraschend kam der Auftritt James Poseys, denn der wurde eigentlich wegen Alkohol am Steuer gestrichen. Bester Spieler der Heat war Antoine Walker mit 17 Punkten und 9 Rebounds. Bei den Bobcats startete Gerald Wallace mit 24 Punkten, 10 Rebounds und 3 Steals durch. Emeka Okafor hatte sein obligatorisches Double Double (11/10) und mal einen ungewöhnlich guten Abend von der Freiwurflinie (5-6). Wie ernst man den Leistungsausbruch Walter Herrmanns nehmen muss, der auch in diesem Spiel 20 Punkte holte, sieht man erst nächste Saison. Trotz der Niederlage hält Miami Platz 4 in der Eastern Conference, was aktuell einer Erstrundenbegegnung mit den Cleveland Cavaliers entspräche.

Mit 33 Punkten hatte David West eines seiner besseren Spiele, und das 103-100 inkl. Overtime gegen den direkten Konkurrenten um Platz 8 im Westen, die LA Clippers, hält die New Orleans Hornets weiter auf Playoffkurs. Bei den Hornets kamen allerdings nur acht Spieler zum Einsatz, David West spielte 47:53 Minuten bei 48 Minuten Spielzeit - es gab aber eine Verlängerung. Chris Paul, der immer ein Hingucker ist, servierte 10 Assists, schnappte sich 7 Rebounds, und schenkte den Clippers 17 Punkte ein. Auch bei den Clippers durften die Starter sehr lange spielen, Elton Brand ackerte 45 Minuten lang für 37 Punkte. Die Clippers spielen weiterhin ohne etablierten Point Guard, Jason Hart ist eine Notlösung, die den Clippers einen 0-4 Sweep in Runde 1 der Playoffs bringen wird. Mit dem Sieg sind die Hornets auf ein halbes Spiel dran an den Clippers, d. h. verlieren die Clippers und Golden State Warriors ihr nächstes Spiel und gewinnen hingegen die Hornets sind ceteris paribus die Recken um CP3 auf Platz 8 der Western Conference.

Dienstag, 10. April 2007

Wie die Playoffs funktionieren - Fragen & Antworten

http://www.wikio.de 1 Kommentare


Wann beginnen die Playoffs 2007? - Am 21. April 2007. Die reguläre Saison endet bereits am 18. April.

Warum steht Toronto in der Eastern Conference auf Platz 3, obwohl Cleveland den besseren Rekord hat? - Die Top 4 einer Conference setzen sich zusammen aus den Spitzenreitern der drei Divisions und einem vierten Team, welches nach diesen drei die beste Bilanz hat. Detroit führt die Central Division an, Toronto die Atlantic, und Miami die Southeast, Chicago aber hat insgesamt den zweitbesten Rekord im Osten - diese vier sind die Top 4.

Also sind die Divisionchamps auf jeden Fall dabei? - Ja.

Wie entstehen die Paarungen in den Semifinals der Conferences? - (1) Gewinner aus 1-8 vs. Gewinner 4-5. (2) Gewinner 2-7 vs. Gewinner 3-6.

Wie lange dauern die Playoffs? - 40 Tage.

Können San Antonio und Dallas wieder in Runde 2 aufeinander treffen? - Wenn San Antonio seinen jetzigen Platz 3 hält, würden die Spurs und die Mavs erst im Finale der Western Conference gegeneinander spielen.

Über wie viele Spiele geht die erste Runde? - Maximal sieben.

Entscheidet der Rekord aus der regulären Saison oder der Playoffplatz über den Heimvorteil in den Playoffs? - Der Rekord aus der regulären Saison.

Falls Chicago die Pistons noch einholen sollte, und beide am Ende der Saison 50 Spiele gewonnen haben, wer sitzt dann auf Platz 1? - Die Mannschaft, die den direkten Vergleich innerhalb der regulären Saison gewonnen hat. Sollte das ausgeglichen sein, entscheidet die Bilanz gegen die Teams innerhalb der Division, oder gegen die Teams der jeweiligen Conference.

Wo bekommt man einen schnellen Überblick über den aktuellen Tabellenstand, und die Spielergebnisse derjenigen Teams, die um Platz 7 und 8 kämpfen? - Hier.

Wie eigentlich informiert man sich am schnellsten...

http://www.wikio.de 0 Kommentare


...wenn man fünf Tage lang kein Sterbenswörtchen aus der NBA gehört hat. Hier meine top 3:

1. Die Newsabteilung 'Around the association' auf nba.com. 6. April - Danny Granger, und nicht Jermaine O'Neal hält die Pacers im Playoffrennen. Die Raptors gewinnen zum ersten Mal in ihrer Geschichte die Atlantic Division. Kobe Bryant mal wieder mit ca. 50 Punkten, diesmal 46 gegen Seattle. Die Nuggets reduzieren die Mavs auf 71 Punkte, erzielen selbst 75 - Mavs vergeben Chance auf eine Saison mit 70 Siegen. 7. April Mal eine Statistik der interessanten Sorte: Jason Kidd und Vince Carter sind das erste Paar seit 18 Jahren, d. h. seit Michael Jordan und Scottie Pippen, die in einem Spiel für das gleiche Team einen triple-double erzielen - knackt Kidd nächste Saison die 100er Marke? Eddy Curry mit Career High 43 Punkten und erst seinem zweiten Dreier der Karriere und einem buzzer beater - alles in einem Spiel. Rajon Rondo spielt das Spiel seines Lebens, erzielt fast einen quadruple double gegen die Indiana Pacers. 8. April - Die Pistons gewinnen gegen die LeBron Cavaliers ;-), Chaucey Billups bringt es auf den Punkt "We know he can beat us. We want to make them beat us." Dwyane Wade spielt sein erstes Spiel, seit er sich gegen die Rockets seine Schulter auskugelte, kommt von der Bank, und kriegt innerhalb von 26 Minuten 12 Freiwürfe - ganz der Alte, oder? 9. April Der erst 27jährige Rashard Lewis hat Shawn Kemp auf der all-time scoring list der Seattle Supersonics überholt, und steht jetzt auf Platz 4. Marcus Camby wird zum kämpferischsten 'inside presense in the NBA' gekürt. Auch diese Statistik nicht uninteressant: die Spurs waren in den letzten sechs Jahren, nämlich 2002-03, das einzige Team, welches am Ende der regulären Saison bestes Team war und dann auch Meister wurde. Dass sogar die Warriors Defense spielen können, haben sie beim 126-102 gegen die Utah Jazz bewiesen, denn deren Dreigestirn Boozer, Okur und Williams schaffte insgesamt nur 35 Punkte - wie spannend also wird das potenzielle Erstrundenmatch Mavs vs. Warriors?


2. Der offizielle Newsletter der NBA, NBA Daily. 5. April - Leandro Barbosa und Manu Ginobili sind nur dem Namen nach Bankspieler. Nuggets Coach Karl spricht über die Operation, die sein Sohn Coby hinter sich hat. Die Hornets befinden sich weiterhin im Playoffrun. 6. April - Der amtierende Champion Miami Heat qualifiziert sich für die Playoffs. Für Gilbert Arenas ist die Saison sicher vorbei, für Paul Pierce vielleicht. Jerry Sloan hat sich noch nicht entschieden, ob er nächste Saison weiterhin Head Coach in Utah spielt - dankt er mit dem Coach of the Year Award ab? 9. April - Dwyane Wade kehrt gegen die Toronto Raptors zurück, kassiert aber eine Niederlage.

3. Und für die Stöberer google news.

Fertig.


Dienstag, 3. April 2007

Spielfrei

http://www.wikio.de 3 Kommentare


Den nächsten Artikel von mir gibt es erst nächsten Montag, oder spätestens Dienstag, da ich bis dahin auf Urlaub bin mit meiner Liebsten ("Ich müsste noch haste nicht gesehen Kokolores schreiben" geht dann schlecht...). Ich danke für die zahlreichen Besuche für dieses Blog bisher, insbesondere denen, die sich mit einem Kommentar verewigt haben ;-) Grüße an
sportsview und butschi, nba.24-7 und JaCa, bball-blog und natürlich die unübertrefflichen basketball-blogs.
g

Montag, 2. April 2007

Phoenix 126 - Dallas 104

http://www.wikio.de 0 Kommentare



Die beiden besten Teams der Liga, und die beiden besten Spieler - what else to say? Vielleicht eine kleine Erinnerung an die letzte Begegnung, in der es zwei Overtimes gab und das vielleicht Game des Jahres. Dallas mal wieder mit 9 Siegen in Serie, und damit Inhaber der Chance erstes Team in der Geschichte der NBA zu werden mit vier 10er Serien. Den eigenen Clubrekord hatte man ja mit dem 61. Sieg eingestellt, und jetzt steht der 62. an? Phoenix aber muß sich in der Western Conference hüten, nicht doch von San Antonio geschluckt zu werden. Weil Dampier (Schulterverletzung) und Mbenga verletzt sind, soll Kevin Willis von Dallas verpflichtet werden - 10day contract? Willis wäre der älteste Spieler der Liga - älter als Dikembe Mutombo!

Los gehts. In den Startaufstellungen keine Überraschungen: Diop startet für Dampier, also Terry - Nowitzki - Diop - Howard - Harris, bei Phoenix Stoudemire - Barbosa - Nash - Marion - Bell. Howard nach 25 Sekunden mit den ersten Punkten für Dallas, Stoudemire gleicht für Phoenix aus. Nowitzki reiht sich ins Scoreboard ein, nach 70 Sekunden Spielzeit, mit Jump Shot. Lockeres Spielchen, Nash mit Dreier, insgesamt 13 Punkte in 2 Minuten, hmm, 7-6 Dallas. Josh Howard mit Three, 9-8 für Dallas, Howard holt den Defensive Rebound am anderen Ende, treibt Ball nach vorn, was kann der eigentlich nicht?Terry serviert den nächsten Dreier, Dallas mit Run, Nowitzki mit Offrebounds, dafür gibts von Stoudemire ein Foul. Raja Bell gleicht mit Three zum 19-19 aus. Stoudemire blockt versehentlich Teammate Barbosa aus, lustig. Terry und Howard mit nächstem Dreier, dann Nash, 22-24 für Phoenix, schnelle Führungswechsel. Ende Viertel 1, 29-26 Dallas, insgesamt 55 Punkte! Nowitzki mit 7, Nash mit 10.

In Viertel 2 geht der Punktesegen weiter. Nowitzki mit Air-Ball. Phoenix mit Minirun, gestoppt von Devin Harris. Howard mit seinem 3. Dreier, Mavs sind 4-4 vom Three, 34-33 Dallas. Highlight, Dunk Stoudemire nach klasse Anspiel Diaw. Howard mit 4. Dreier in Folge, prima. Nash steuert zwei Punkte zum 39-39 bei, es ist ein enges Spiel, trotz der vielen Punkte setzt sich kein Team ab. Nicht das Viertel des Dirk Nowitzki, nur Fehlversuche. Stackhouse spielt zum zweiten Mal innerhalb einer Minute Nash aus, Jumper - Treffer. Stackhouse mit Punkt Nr. 12, die Partie heißt momentan Phoenix - Stackhouse.
"MVP, MVP!" cheers, denn wer steht an der Freiwurflinie - Steve Nash. Barbosa Three, Phoenix führt mit 1, 51-50. Für diese Sorte Aufweckerdunks kriegt Stoudemire seine Millionen, und außerdem einen Freiwurf wegen Foul Terrys. Nowitzki verwandelt zwei Freiwürfe - wäre lustig, wenn er mal Nash abklatscht. Ende erste Hälfte, der dionysische Halbzeitstand ist perfekt: 60 Phoenix - 56 Dallas, Nash mit 14 p/4 ass und Howard mit 18 p / 5 r; Phoenix mit 58% aus dem Feld. Insgesamt 13x Gleichstand und 9 Führungswechsel.

Drittes Viertel. Dirk trifft nicht, das bringt Dallas aus den Rhythmus. Phoenix mit 8 vorn, Dallas bisher ohne Punkt in Halbzeit 2, 64-56. Dallas hat Probleme mit Stoudemire, 8-9 vom Feld, 20 Punkte. Alley-oop von Nash, Marion be-dunkt sich. Stackhouse hält Dallas über Wasser, 9-12 vom Feld, 20 Punkte. Sehr Physisches Foul Terrys an Nash. Dallas hatte schon den Ausgleich, jetzt Unkonzentriertheiten Dallas', Phoenix zieht mit 73-69 davon. Barbosa, die brasilianische Feuerzange, wieder mit Three, Phoenix mit 79-71 hartnäckig vorn. Howard mit tollem Baselinedunk und 24. Punkt, zieht sich dann aber eine Platzwunde zu - bester Spieler an diesem Abend weiter mit dabei? Ja. Ende drittes Viertel, Phoenix 89 - Dallas 82, Phoenix gewinnt das Viertel. Howard weiter mit Pflaster auf der Bank. Bei Phoenix trifft jeder den Dreier, auch James Jones. Dirk mit Turnaround, dreht der Würzburger im letzten Viertel auf? Nowitzki mit Dreierversuch, landet unglücklich auf Marions Schlappen; Nowitzki beschwert sich lautstark, das sei ein Foul - jetzt gehts auf die Bank, Howard inzwischen wieder im Spiel. Barbosa ist so schnell, da kann man es auch mal mit drei Mavs aufnehmen. 6:35 Minuten bis Spielende, Suns mit 102-89 vorn, die Mavs brechen ein. 5:45 Oh, bitter! Der lädierte Howard kriegt Foul gegen Nash, der verwandelt, 3 Punkte für den Kanadier. Nowitzki kommt wieder. Dallas fehlt der big man, da geht zu viel durch die Mitte, Stoudemire mit lockerem Dunk, Assist Marion, 107-94. Phoenix kriegt zu einfache Punkte, und foult die Mavs in der Offense nieder. Schlechte Wurfauswahl Dallas, Phoenix führt mit 13, schade. Endstand 126-104, so viele Punkte hat Dallas diese Saison noch nicht kassiert (außer wenn Overtime). Die Highscorer: Howard mit 28 Punkten, Barbosa mit 29 Punkten.


Butler und Randolph weg vom Fenster

http://www.wikio.de 0 Kommentare

Innerhalb von drei Tagen hat die NBA den verletzungsbedingten Totalschaden zweier (potenzieller) All-Stars zu melden: Zach Randolph, der 2-category-man der Trailblazers, hat sich seine rechte Hand wieder richten lassen und fällt für etwa fünf Wochen aus - für die Blazers ist die Saison aber sowieso am 18. April mit dem Spiel gegen die Warriors beendet. Anders sieht es aus bei den Washington Wizards, denn da hat sich Caron Butler nicht freiwillig, sondern nach mißglückten Block Ruben Pattersons die rechte Hand gebrochen. Die Wizards versuchen sich in der Southeast Division gerade gegen die Miami Heat zu behaupten, was ohne Butler nicht leichter werden wird.

Wade trainiert wieder

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Sechs Wochen hat das gedauert, jetzt nimmt Dwyane Wade das Training wieder auf. Zwar haben die Heat eine 13-7 Bilanz in der 20 Spiele dauernden Abwesenheit Wades, aber den Finals MVP will man doch nicht länger missen. Der genaue Zeitpunkt der Rückkehr steht noch nicht fest, allerdings wird Wade mit großer Sicherheit noch in der Regular Season zu sehen sein - wenn auch nur wenige Minuten. Mit seiner Rückkehr ist das Thema Schulter-OP aber nicht vom Tisch, die Entscheidung wurde auf den Sommer vertagt. Die Playoffs beginnen am 21. April 2007.

Sonntag, 1. April 2007

basketball-blogs.de: die besten Artikel im März

http://www.wikio.de 0 Kommentare


Den 50. Sieg diese Saison feierten die San Antonio Spurs, das Wie beschreibt Adrian im Spurs Blog.

Um die Aussichten für die Playoffs macht sich das Clippers Blog Gedanken.

Das Spiel Wizards-Warriors war eine besondere Partie, die man im Live-Ticker des Wizards Wire noch einmal verfolgen kann.

Was hatte Michael Jordan den Medien zu sagen? Und was hat das alles zu bedeuten? Antworten im Bobcats Blog.

Bei den Sonics stehen Änderungen an. Welche, das verrät uns Silvio im SupersonicBoom.

Einen ausführlichen Artikel widmet das Denver Daily der Ära Anthony. Außerdem: haben die Nuggets jetzt gute oder schlechte Wochen vor sich?

Zahlenspielereien und die Aufschlüsselung der Freundschaft zwischen Kevin Durant und Daniel Gibson im Cavaliers Blog.

Ein wenig mehr Respekt wünscht sich das Hornets Blog. Den vollen Respekt seines Teams genießt anscheinend Marc Jackson.

Die 50+ Spiele Kobe Bryants versucht das Lakers Blog in Worte zu fassen.

Und die vielleicht beste deutschsprachige Berichterstattung zur March Madness liefert Silvio mit seinem College Blog.

Preisfrage

http://www.wikio.de 1 Kommentare



Wo kommt eigentlich das Wort "sophomore" her?
Antwort steht wie immer in Kommentar Nr. 1