Freitag, 31. August 2007

Lottozahlen: Boston Celtics

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Draft/Neuverpflichtungen: Der Trade des Sommers fand statt zwischen den Boston Celtics und den Minnesota Timberwolves, das dürfte bekannt sein. Vom Kader letzter Saison sind nur sieben Spieler (verzählt?) übrig geblieben. Den wichtigsten Abgang stellt Al Jefferson dar, ein 22jähriger Power Forward mit All-Star Ambitionen, in dessen Fußstapfen jetzt Kevin Garnett tritt oder auch: Al Jefferson tritt in die heiligen Pantoffeln KGs. Im Draft schnappte man sich Gabe Pruitt (#32) und Glen Davis an #35. Vom Gewicht, von der Körpergröße und von der spielerischen Anlage her könnte Mr. Davis das Double Oliver Millers (Ihr wisst schon, der Dicke mit der Brille, der für sechs verschiedene NBA-Teams spielte, seine besten Tage mit den Phoenix Suns erlebte und schließlich mit den Harlem Globetrotters durch die Welt pendelte) sein. Pick Nr. 5 ging in Folge des Ray Allen Trades nach Seattle, zusammen mit Wally Szczerbiak u. a. Erst durch den Allen-Trade kam dann auch Davis nach Boston. Als aktuellste Neuverpflichtung konnte man Ex-Champ James Posey präsentieren, der in etwa die Suchkriterien Danny Ainges erfüllt: versatil, gute Defense, guter Shot, kann den Swing besetzen, ja es gibt Hornetsblogger ;), die Posey sogar auf der 2 sehen.

X-Faktoren: Heute mal als erstes das obligatorische Argument wegen der weiblichen Leserschaft und das lautet im Fall der Celtics: Geduld. Möglich, dass z. B. Paul Pierce wegen nicht gerade optimaler Vorbereitung langsam in die Saison startet, möglich, dass er und Ray Allen sich auf den Füßen stehen, aber bitte: Ihr habt drei Jahre lang Al Jefferson ertragen, von daher befinden sich Celtics Fans jetzt im Basketballhimmel. Als eigentlichen X-Faktor sehe ich jedoch die beiden Starter an, die keine Stars sind: Rajon Rondo & Kendrick Perkins. Beide haben je eine einfache Aufgabe: Rondo muss den Ball schnell und sicher über die Mittellinie bringen und sich zur vierten Scoringoption mausern, Perkins muss sich zu einem Stopper entwickeln. Beide brauchen keine KG-like Stats, aber sie müssen funktionieren, d. h. keinen Sand ins Getriebe streuen. Weiterer Punkt: Verletzungen. Folgendes Rechenspiel sei mir erlaubt: Allen, Pierce und Garnett hätten über die drei letzten Jahre zusammen 738 Spiele in der Regular Season spielen können - tatsächlich sind es 653 geworden. Keine schlechte Quote, aber zu bedenken ist auch, dass die glorreichen Drei über 30 sind und zumindest Allen und Pierce schon eine Saison mit weniger als 50 Spielen hatten. Als letztes muss die schwache Bank erwähnt werden: die beiden ersten Optionen heißen Posey und Tony Allen, dann kommt ein schwarzes, dann ein rotes Loch namens Scalabrine.

Stats: Bei den Celtics sind die Stats letzter Saison noch aussageloser als im Fall der Seattle Supersonics. Der Vollständigkeit wegen: die Celtics befinden sich sowohl bei Personal Fouls als auch bei Turnovers in den Top-5 – Indiz für die Unerfahrenheit nun vergangener Tage. Ebenso Indiz: nur die Grizzlies werden häufiger geblockt (Game-IQ). Die Celtics treffen nichts, genau genommen nur 44.3% ihrer Field Goals, zur Strafe gibt’s in dieser Kategorie den vorletzten Platz vor den Indiana Pacers. 29. wurde man bei der Menge verwandelter Feldwürfe pro Partie (rote Laterne: Atlanta Hawks).

Prognose 2007/08: 47-35. Zu viele Unsicherheiten wegen Perkins, Rondo, der Reserve, der gewachsenen Qualität der Eastern Conference, der Verletzungsanfälligkeit der drei Stars, schließlich wegen der vielen Niederlagen letzte Saison, die Doc Rivers anhängen. Zwar traue ich den Celtics den Sprung ins Finale der Eastern Conference zu, gegen Teams wie die Heat oder Pistons würde Grün-Weiß aber Schwarz sehen, 'The Big Ticket' müsste sich Tickets für die Finals kaufen, mehr als Zuschauen ist nächste Saison noch nicht drin. Von der Championship ganz zu schweigen: in den Finals braucht man Spieler, die Finalserfahrung haben (Detroit Pistons 2004 fallen mal wieder aus dem Rahmen). Genau diese können im Moment nur die beiden Pos, Pollard und Posey, vorweisen - beide zählen nicht zur Starting Five.

Starting Five: Kendrick Perkins – Kevin Garnett – Paul Pierce – Ray Allen – Rajon Rondo

basketball-blogs.de: die schönsten Artikel im August

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- Einmal durchgeatmet hat das Celtics Blog, und den Trade des Sommers (Kevin Garnett) in aller Ruhe betrachtet, ich zitiere:
Garnett hat den perfekten Körper, um auch in 5 Jahren noch nette Statistiken produzieren zu können. Pierce ebenso, zudem erlauben es ihm seine Allroundfähigkeiten, auch in angeschlagenem Zustand noch dem Team helfen zu können. Allen war in letzter Zeit desöfteren mal leicht verletzt. Ihm wird es gut tun, in Boston nicht die erste Option und Franchiseplayer zu sein. Seine Aufgabe beschränkt sich auf das Werfen, wo er wohl derzeit der Beste seiner Klasse ist. Auch dies wird ihm, und der Zukunft der Celtics, gut tun.


- Einen höchst lesenswerten Artikel zu den Machenschaften des Eddie Jordan gibt es im Wizards Wire,
Denn wenn Washington langfristig im Konzert der Großen mitspielen will, sind etwaige Verbesserungen in der Defensive unumgänglich. Doch inwiefern diese unter Eddie Jordan eintreten werden, fragt sich nicht nur der Otto-Normal-Fan, sondern auch General Manager Grunfeld, der - wenn man zahlreichen Berichten Glauben schenken darf - die Arbeit von seinem Headcoach mittlerweile ebenfalls mit einem sehr kritischen Auge beobachtet.


- Viele Hoffnungen bezüglich Robert Swift macht sich das SupersonicBoom,
Swift hat nicht nur ein paar Tattoos - die laut eigener Aussage ungefähr 120 Stunden Arbeit waren - mehr vorzuweisen, sondern auch ganze 40 Pfund, denn nun wiegt er geschätzte 280 amerikanische Pfund. Wenn er wieder im Spielbetrieb ist sollte er zwar 10 bis 15 dieser Pfunde verlieren, aber immer noch gut genug ausgerüstet sein, um den Kampf mit den großen Tieren dieser Liga aufzunehmen.


- Bleibt Don Nelson ein Warrior?,
Was wären die Warriors in der vergangenen Saison ohne Don Nelson gewesen? Lotteryteam, jedoch ohne Chancen auf einen hohen Pick, wie viele sogenannte Experten ihnen vor diesem Jahr prophezeiten? Ich will es mir nicht ausmalen, wie es der Mannschaft 2006/07 unter der Führung Mike Montgomerys, dessen gewaltige Meinungsverschiedenheiten mit Baron Davis kein Geheimnis waren, ergangen wäre?


- Neues zu den Sixers,
Allerdings steht Philly jetzt vor einem Problem, auf der 4 ist kein einigermaßen Konkurrenzfähiger Spieler. Billy King muss unbedingt noch einen Power Forward verpflichten.


- Die Charlotte Bobcats sind zwar jüngste Franchise der Liga, eine Hall of Fame haben sie trotzdem schon,
Meiste Punkte:
1. Gerald Wallace 2.920 Punkte

2. Emeka Okafor 2.412 Punkte
3. Primoz Brezec 2.208 Punkte
4. Raymond Felton 2.041 Punkte
5. Brevin Knight 1.945 Punkte



- Damit haben wir alle gerechnet: Carmelo Anthony schlägt bei der FIBA Americas Championship kräftig ein,
Zwar kam Melo “nur” auf 28 Punkte und traf dabei “nur” 10-17 aus dem Feld, dennoch reichte es, um den FIBA American Rekord von Allen Iverson bei der Quali aus dem Jahr ‘03 einzustellen.


- Teil 1 der Clippers-History,
Die Saison 1974-75 wird dann die erfolgreichste Regular Season der Vereinsgeschichte.


- Für ein paar Dollar zu viel verlängert Kevin Martin mit den Sacramento Kings,
Die Distribution dürfte dementsprechend folgendermaßen aussehen:2008/2009: -> 9 Millionen
2009/2010: -> 10 Millionen
2010/2011: -> 11 Millionen
2011/2012: -> 12 Millionen
2012/2013: -> 13 Millionen



- White Hot Heat sagt Danke Zo!,
Selbst als du dein Nierenleiden hattest, hast du nach der erfolgreichen Transplantation wieder deine Sneakers geschnürt und trotz der Warnung deiner Ärzte deine Liebe gelebt. Deine Liebe zu Basketball, deine Liebe zu den Heat.


- Der Spielplan der Cleveland Cavaliers, vorgestellt von Jonas,
Sage und schreibe zweiundzwanzigmal (In Ziffern: 22) werden die wine and gold kommende Spielzeit im National TV (abc, tnt und espn) zu sehen sein, und belegen damit einen der vorderen Plätze – was natürlich einzig und allein Superstar LeBron James zu verdanken ist.


- So verletzungsanfällig wie oft unterstellt sind die Hornets gar nicht und auch nie gewesen...Lesen, bitte!


- Jason Kidd, Jermaine O'Neal, Jamaal Magloire, Sean Williams, Nenad Krstic, alles Namen, die wir mit der Offseason der Nets verbinden,
Der wichtigste Neuzugang ist Jamaal Magloire. Der 29 Jahre alte Center und ehemalige Allstar hat einen 1-Jahres Vertrag unterschrieben. Neben Kidd möchte er seiner Karriere wieder einen Schub geben. Sollte er an alte Leistungen anknüpfen, könnten die Nets ihre langersehnte Lowpost-Scoring-Option gefunden haben.


- Nur die Brainballers schaffen es zu den Spurs,
Neben Tätigkeiten wie “atmen” und “Ball in Korb stopfen” muss der Spurs-Akteur auch noch kompliziertere Abläufe wie “Popovichs Defensiv-System verstehen”, “Rebounds bei Bank-Shots berechnen” oder “Bank sitzen und Klappe halten” erledigen können.


Donnerstag, 30. August 2007

Yǒuxiàn! 这里他是!! Yi Jianlian hat unterschrieben

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Tja, scheint so als sei das überwältigende Desinteresse us-amerikanischer Medien an Yi Jianlian nach Deutschland übergeschwappt, kaum jemand (...American Arena) bringt hierzulande die Meldung, auf die zumindest ich lange warten musste: Yi Jianlian unterschreibt bei den Milwaukee Bucks - und das für (garantierte) zwei Jahre und 3 Millionen jährlich. Damit steht Jianlian den Bucks spätestens zu Beginn des Training Camps am 1. Oktober zur Verfügung. Vor zwei Monaten wurde Jianlian von den Bucks an #6 gedraftet, wenige Stunden später erklärte er gegenüber asiatischen Medien, dass er "knows nothing about the team and has never been to Milwaukee before the pick" - Bäng! Einige von Euch wundern sich wahrscheinlich, warum ich den US-Medien Desinteresse vorwerfe, schließlich gab es unzählige Berichte zu Jianlian. Ja, aber da sind wir beim Problem: Jianlian lässt sich zahlentechnisch nur bedingt erfassen, auch wenn John Hollinger aktuell den Versuch unternimmt. Die Unsicherheit beginnt beim Alter (19? 22? 25?), geht über damit verbundene Prognosen zu Gewicht und Körpergröße und endet bei den Stats, die Jianlian in der chinesischen Basketball-Liga und im chinesischen Basketball-Nationalteam sammelte. So etwas schmeckt den Zahlenjournalisten nicht. Und so lief und läuft die Berichterstattung meist so ab: 19 bis 25-jähriger Schlacks aus diktatorischem Sportverband weiß die Segnungen der Stadt Milwaukee nicht zu schätzen. Dabei waren die Berichte geschickt aufgebaut, denn der Großteil der Kritik war an die meist anonymen, starrhalsigen Agenten Jianlians adressiert, jedoch das Bild, das geliefert wurde, und der Name, den man erfuhr, war von Jianlian. Unterlegt wurde das Ganze mit einem tendenziellem Rassismus, den ich erschreckend fand, unter Umständen ergaben sich auf bestimmten Seiten zwei Leitartikel auf der Startseite: ein bleib-wo-du-bist-Artikel zu Jianlian, und ein Kobe-rettet-die-Ehre-der-Nation-beim-Americas-Championship. Verkehrte Welt. Dabei müssten die Leute hinterm großem Teich es besser wissen, Yi ist bereits der vierte Chinese in der Liga, sie alle aber wurden mit den Labels mysteriös, einsilbig, unbekannt versehen, oder bekamen einen zweifelhaften Nickname, wie ihn nun auch Jianlian hat: A-Lian (...Alien). Die erfreulichen Ausnahmen von diesem Vulgärjournalismus nahm ich dankbar auf, wobei ich selbst bisher 22 Posts mit Jianlian-Bezug verfasst habe - aus drei einfachen Gründen:

1. Jianlian ist nach Kevin Durant der aufregendste Spieler im Draft 2007.
2. Vorausgesetzt er spielt konstant, ist Jianlian der Spieler, der die Bucks in den nächsten Jahren zu einem ständigen Playoffteilnehmer machen wird.
3. Könnte Jianlian die chinesische Antwort auf Dirk Nowitzki sein.

Mittwoch, 29. August 2007

Müssen wir Blogger uns Sorgen machen?

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Jürgen Kalwa hat bezüglich des Bloggerwesens in Deutschland mal wieder ein ziemlich düsteres Zwischenfazit gezogen, wobei ich gestehen muss, nicht sicher zu sein, ob sich folgendes Zitat nur auf die Geistesarbeiter (Medienkritiker...) bezieht oder auf Blogger jeglicher Couleur,

Die Erwartungen und Ansprüche der Geistesarbeiter, die an ihren Computern sitzen und schreiben: grenzenlos hoch. Die Bremsklötze der um ihre Pfründe fürchtenden Festangestellten in den Medienpalästen der Republik: riesig und schwer. Die Rechtsverhältnisse angesichts der massiven Abmahnbereitschaft arbeitsloser Advokate: unsicher bis gefährlich.

Nun ja, auch ein Jahr nach der Fußball-Weltmeisterschaft bleibt Deutschland kein Blogland. Mir persönlich ist das egal, ich will nicht Deutschland verändern, sondern schreiben - und zähle somit nicht zu den Medienkritikern ähm Geistesarbeitern ;)

Klasse Interview mit Steve Nash

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Die Arenen der NBA

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Ich mag fast alles, was mit google anfängt, so auch die google maps. Ich hab mir mal die Mühe gemacht, alle Spielstätten aller 30 Franchises nachzuschlagen, hier stehen sie (viel Spaß):

- United Center, Chicago

- TD Banknorth Garden, Boston

- Rose Garden Arena, Portland

- New Orleans Arena, New Orleans

- KeyArena, Seattle

- Philips Arena, Atlanta

- Target Center, Minneapolis

- Amway Arena, Orlando

- Verizon Center, Washington D. C.

- EnergySolutions Arena, Salt Lake City

- AT&T Center, San Antonio

- US Airways Center, Phoenix

- Pepsi Center, Denver

- AmericanAirlines Arena, Miami

- Arco Arena, Sacramento

- FedExForum, Memphis

- Staples Center, Los Angeles

- Toyota Center, Houston

- Wachovia Center, Philadelphia

- The Palace of Auburn Hills, Auburn Hills

- Air Canada Centre, Toronto

- Continental Airlines Arena, East Rutherford

- Charlotte Bobcats Arena, Charlotte

- Oracle Arena, Oakland

- Quicken Loans Arena, Cleveland

- American Airlines Arena, Dallas

- Conseco Fieldhouse, Indianapolis

- Bradley Center, Milwaukee

- Madison Square Garden, New York


Dienstag, 28. August 2007

Die drei neuesten Videos von Greg Oden

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#1-Pick Greg Oden hat in seinem Blog nicht nur in die Tasten gehauen, sondern auch mit der Kamera gespielt - dabei sind in den drei letzten Wochen drei kurze Videos herausgekommen (insgesamt zehn Minuten): in Video Nr. 1 erzählt Oden, ob ihm der Kinofilm 'Transformers' gefallen hat, in Nr. 2 gibt es noch einmal eine Erinnerung an den Draft vor zwei Monaten, beim untersten Video stellt Oden seine Wohnung, d. h. sein Zimmerchen, vor. Einfach ein cooler Typ, aber schaut selbst:








Charley Rosen hat eine Frage gestellt...

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Why not hire a stat-person to keep an informal tally of things like picks, outlet passes, pre-assist passes, lane-sprints, and timely cuts that create shot opportunities for teammates?


Keiner mag mehr die Heat

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Selbst in den einschlägigen Foren zu den Miami Heat macht sich wegen der durchwachsenen Offseason eine Stimmung breit, die sachte formuliert als sarkastisch bezeichnet werden kann. Anhand eines Artikels von Marc Narducci auf hoopshype von Mitte August will ich mal die gängigen Vorurteile gegenüber den Heat 2007/08 zeigen:


NBA champions in 2005-2006, Miami now faces the realistic question as to whether the Heat will be one of the eight playoff teams - in the Eastern Conference no less.
- Die Frage zur Playoffteilnahme 2008 der Miami Heat kann ich mit Ja beantworten.


Have the Heat gotten too old too fast?
- Nein. Auch in Miami wird man innerhalb eines Jahres nur ein Jahr älter.

[...] but now one has to wonder how much a 36-year-old player [Penny Hardaway] who hasn't appeared in an NBA game since November of 2005 has left.
- Stimmt, und um den Leistungsstand Pennys zu bestimmen gibt es eine Institution names Training Camp.


While the 26-year-old Parker gives Miami some semblance of youth, he hasn't been a model of consistency, especially after averaging just 1.8 points and 11.8 minutes per game during five playoff contests this past season.
- Neue Conference, neues Glück. Im Artikel wird auch der nicht unwesentliche Fact erwähnt, dass Parker letzte Regular Season 82 Spiele startete.


So the Heat picked up Parker and Hardaway and lost Jason Kapono and Eddie Jones to free agency. Would you make that change?
- Nein, es gab sicher bessere Kandidaten. Aber der Cap setzt nun mal Grenzen. Älter sind die Heat nach diesen Wechseln jedenfalls nicht.


Not only would Posey bring defense and a solid medium range game, but at 30, he would almost be a youngster on this team.
- Quatsch, die Heat sind nicht alt. Shaq 35, Haslem 27, Dorell Wright 21, Dwyane Wade 25, Jason Williams 31.


This doesn't mean that Miami doesn't have a chance to contend in the Eastern Conference, but Miami is banking on many players who have seen their better days.
- Diese Spieler wären? Shaq? Zo? Spielen die beiden deshalb auf der gleichen Position? Und dürfen Hall of Famer älter als 35 werden?


Udonis Haslem, at 27, is one of the youngsters on the Heat, but he is coming off an uninspiring playoff series where he averaged just 7.5 points and 5.3 rebounds.
- Gegen diese Chicago Bulls, und mit diesem Dwyane Wade hätte auch meine Inspiration gelitten...


The Heat have some young players who nobody really knows how much they can help the team this coming season.
- Gut, formulieren wir das einmal anders: die Heat haben ein paar hoffnungsvolle Talente, die sich nächste Saison beweisen können.


Coach and president Pat Riley has always preferred playing veterans.
- Was nicht bedeutet, dass Riley auf mittlere Sicht nicht mit Rookies rechnet.


If the Heat enter the regular season with no more significant additions, then Miami would likely get a failing grade for its off-season work.
- Signifikante Neuzugänge, die für die Heat in Reichweite waren: Mo Williams, Morris Peterson, Steve Francis und Mickael Pietrus. Sieht aus, als hätten die Heat da eine Menge Qualität verpasst, aber schmerzhaft ist meiner Meinung nach nur die Nicht-Verpflichtung Pietrus'.


Montag, 27. August 2007

Kleinigkeiten, KW 34

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- Bereits vor zwei Wochen (17. August) ist Eddie Griffin, der bis März diesen Jahres noch für die Minnesota Timberwolves spielte, bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Griffin wurde nur 25 Jahre alt. Knapp 60 Jahre älter, 84, wurde Butch van Breda Kolff.

- Adonal Foyle unterschreibt nach seinem Buy-out durch die Warriors bei den Orlando Magic, und stopft damit die Lücke, die Darko Milicic hinterlassen hatte. Als Spieler bei den Magic würde sich auch gern der 43-jährige Charles Oakley sehen, der seine Rückkehrambitionen bestätigt hat.

- Die beiden Gerüchte der Woche: Ron Artest zu den Heat, Mike Bibby zu den Cavs. Kein Gerücht, sondern klar ist, dass Juwan Howard innerhalb der beiden nächsten Wochen getradet wird. Damon Stoudemire hat keinen Bock auf den Rebuilding-Prozess in Memphis und möchte deshalb nicht bei den Grizzlies bleiben.

- Bleibt Kevin Martin für fünf weitere Jahre in Sacramento und kassiert dafür 55 Millionen US-Dollar? Das schmeckt für meinen Geschmack nach einer weiteren Vertragsleiche bei den wenig königlichen Kings. Bezüglich Vertragsverlängerung auch zu Wort gemeldet hat sich Ben Gordon.

- Entlassen haben die Spurs Vassilis Spanoulis - den Griechen dürfte es jetzt wieder nach Europa (Panathinaikos) ziehen. Als alten und neuen Power Forward konnte der Champ den 20-jährigen Ian Mahinmi vorstellen - alt, da bereits 2005 gedraftet (#28), neu, da bisher ohne NBA-Erfahrung.

- Latrell Sprewells Jacht geht demnächst mit einem neuen Besitzer baden.

- Sehr interessante Entwicklung bei Eddy Curry: der bullige Center soll eine neue Wurf-Dimension entdeckt haben, den Outside-Jumper. So dürfte Curry nächste Saison All-Star werden.

- Wer war 2004-05 an Besucherzahlen gemessen schlechtbesuchtestes Team der Liga? Die New Orleans Hornets. Jetzt haben sie ihre nächste volle Saison in New Orleans, und da interessiert der Verkauf der Season tickets - 5.000 bisher, 5.000 sollen noch verkauft werden bis 31. Oktober (siehe auch Kommentare). Inzwischen haben die Timberwolves wegen des Trades Kevin Garnetts von nur 30 Dauerkartenbesitzer hören müssen, dass denen ihr Dauerticket jetzt nix mehr wert sei.

- Chris Finch, Head Coach der Basketballnationalmannschaft Großbritanniens, hat sich mit folgenden Worten zu Luol Deng, bester Spieler im Kader der Briten, geäußert: "Britain couldn't ask for a better ambassador, not only for all sports, but the country in general. He's extremely professional and takes what he does seriously. Whether that's campaigning for humanitarian issues or playing for GB or being a better Chicago Bull."

- Nimmt Mark Cuban an der fünften Staffel zu 'Dancing with the Stars' teil?

- Allan Houston kommt mit seinem Comebackwunsch nicht aus den Schlagzeilen, zuletzt in der USA Today.

- Gary Payton wird nächste Saison nicht spielen für die Heat, was aber noch nicht als Rücktritt bezeichnet werden sollte.

- Mit Siegen gegen Venezuela, Canada, U. S. Virgin Islands und zuletzt Brasilien geht das US Team ungeschlagen durch die Erste Runde der FIBA Americas Championship (Las Vegas). Die USA führen die Teamstatistiken in allen Werten an: Total Points, Threes, Rebounds, Blocks, Assists etc.


Gut, dass Mark Cuban nie NBA-Spieler wurde...

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Gefühlte 3.000 Statistiken

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Zahlenorgie auf crossover-online: zwecks Beantwortung der Frage wer der beste Franchise-Player aller Zeiten sei, haben die Crossovers tief in Boxscores und Archiven gewühlt um den PFV (Player Franchise Value) eines Spielers zu bestimmen. Im Ergebnis haben wir ein Ranking, welches Spieler doppelt listet, welches keine soft skills und intangibles beachtet, welches Spieler wie Jason Kidd, Alonzo Mourning und Ben Wallace ausschließt, da diese weniger als 18.000 Minuten für ihr Team spielten (Zugangskriterium), oder auch Lenny Wilkins, da dessen EV-Wert (Elimination Value) unter 54 liegt (Zugangskriterium), ein Ranking, das Allen Iverson auf Platz 35 und Gary Payton auf 34 sieht, ein Ranking, das suggeriert, dass die Franchise-Spieler Schlüssel zur Franchise seien, ein Ranking, welches Dirk Nowitzki mit #28 einen Platz besser als Kevin Garnett platziert, ein Ranking, in dessen Kommentarschwanz pfiffige Beiträge, die das über fünf Wochen verteilte Ranking schon mal im Vorraus ausrechneten, gelöscht wurden bzw. werden sollten, schließlich ein Ranking, das folgende Top-10 ermittelte:


10. Hakeem Olajuwon

9. John Havlicek

8. Shaquille O'Neal

7. Karl Malone

6. Larry Bird

5. Tim Duncan

4. Kareem Abdul-Jabbar

3. Earvin "Magic" Johnson

2. Bill Russell

1. Michael Jordan


Teil 1 der Serie
Teil 2 der Serie
Teil 3 der Serie
Teil 4 der Serie
Teil 5 der Serie

Sonntag, 26. August 2007

Posey zieht nach Boston

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Nicht zu einem Sign-and-Trade-Deal zwischen den Boston Celtics und den Miami Heat, sondern zu einer normalen Einigung zwischen James Posey und den Boston Celtics ist es gestern gekommen: der defensivstarke Small-Forward wechselt innerhalb der Conference zu den Boston Celtics. Für den 30-jährigen Posey sprechen neben seiner harten Verteidigung die Championshiperfahrung, die er bei den Heat 2006 sammeln durfte - nicht Kevin Garnett, nicht Ray Allen, nicht Paul Pierce, sondern Posey wird diese Saison der einzige Celtic mit Finals-Erfahrung sein. Von den drei Namen, die zuletzt bei den Celtics kursierten - Reggie Miller, Ruben Patterson, Posey - sehe ich bei Posey die größte Schlagkraft, davon abgesehen kommt nun als erste Bankoption für Paul Pierce nicht Brian-immer-schreibe-ich-deinen-Namen-falsch-Scalabrine, sondern Posey. 7.7 ppg, 5 rpg und 37.5% vom Three lassen die Celtics sich 7 Millionen $ für zwei Jahre kosten - ein guter Preis, nicht zuletzt, da Posey der beste übrig gebliebene Free-Agent auf Position Nr. 3 war. Die Heat werden den Abgang Poseys verkraften, hat man doch umgehend Alexander Johnson verpflichten können. Die Celtics haben mit Neuzugang Posey ihre MLE ausgeschöpft, während die Heat der bei einem neuen Vertrag Poseys fälligen luxury tax entgangen sind.


Lottozahlen: Miami Heat

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Draft/Neuverpflichtungen: Keine Frage: den Heat steht ihr eigener Cap im Weg. Die Hängepartie mit Free Agent James Posey hätte man bei größerem Cap-Spielraum sicher nicht gehabt. Obwohl man in der Offseason nicht die Glanzlichter setzen konnte, wie sie die Boston Celtics aufgehangen haben, hat GM Randy Pfund erhöhte Aktivität bewiesen, denn als nennenswerte Verstärkungen holte man: Smush Parker, Devin Green, Anfernee Hardaway und zuletzt Alexander Johnson, macht in der Summe vier Guards, wenn man #21-Pick Daequan Cook dazuzählt. Außerdem kommt aus der türkischen Liga Marcus Slaughter, ein 22-jähriger Forward, der sich als echter Glücksgriff erweisen konnte, hat er doch viele Anlagen eines Udonis Haslem und kostet dabei nur einen Bruchteil. Alonzo Mourning spielt auch 2007/08. Nennenswerte Abgänge sind: Eddie Jones (Mavericks), Jason Kapono (Raptors), Gary Payton (39), der wohl kein NBA-Spiel mehr bestreiten wird, James Posey ist seit zwei Monaten Free Agent und wird wahrscheinlich im Rahmen eines S&T-Deals verfrachtet ist vor 12 Stunden zu den Boston Celtics gewechselt. Auch wenn ich mit der Meinung allein dastehen dürfte, haben die Heat mehr ein- als verkauft, zwar hat man klangvolle Namen abgegeben, aber kleine, schnelle, frische Spieler geholt, von denen nur Hardaway Verletzungssorgen bereitet - Penny aber hat keinen garantierten Vertrag. Die Tradepolitik der Heat kann man als konservativ bezeichnen, Pfund setzt auf verdiente Spieler und hat Vertrauen in den Kern der Mannschaft, der sich aus Shaq, Wade, Walker und Williams zusammensetzt.

X-Faktoren: Ganz klar die Schulter Dwyane Wades, halb Florida schaut seit einem halben Jahr auf den Rehabilitation, die Wade in seiner linken oberen Körperhälfte mitmacht. Die Verletzung rührt von Mitte Februar diesen Jahres her, und ebenfalls von dieser Verletzung rührt das unrühmliche Ausscheiden des bis dahin amtierenden Champions gegen die Bulls her. Wade ist Point-Guard und Shooting-Guard zugleich, zwar bringt ein anderer den Ball über die Mittellinie, Wade aber ist der Entscheider und Verteiler. Zweiter Faktor: Dorell Wright. Der hyperathletische Small-Forward muss nicht unbedingt Eddie Jones ersetzen, sondern einfach sein Spiel spielen, Gefahr vom Three ausstrahlen, und mit seiner Schnelligkeit einfach mal für Fakten sorgen, die in kein Playbook passen. Weiterer Faktor: der Shot Daequan Cooks muss sitzen, Riley setzt auf den jungen Guard. Dass weitere Guards verpflichtet wurden, spielt da keien Rolle.
Hingegen eine Rolle spielt Cook auch beim letzten Faktor, der Rotation auf den Guard-Positionen, denn ein worst-case-Szenario sähe so aus: Penny fällt durchs Training Camp, Jason Williams verletzt sich in der Preseason, Wade kommt erst Anfang Januar zurück, dann bleibt alles an Cook und Parker hängen. Aber wir wollen die Bulls, d. h. den Teufel, nicht an die Wand malen.

Stats: Die Heat sind mit nur 94.6 erzielten Punkten pro Partie drittschlechteste Punktemaschinerie der Liga (Spitze: Phoenix Suns, 110.2). Mit nur 76.7 Wurfversuchen pro Spiel kassieren die Heat den vorletzten Platz. Diese fehlende Wurfintensität erklärt sich dadurch, dass die Heat wegen ihrer guten 1-1-Defense das Spiel insgesamt langsamer machen. Den sogar letzten Platz belegt man wegen Shaq und anderer Experten bei der Freiwurfquote (69.0%), damit verbunden sind auch die wenigsten verwandelten Freiwürfe pro Partie (17.0). Rechnete man außerdem ein, wie viele Freiwürfe Dwyane Wade pro Partie erhält, würden die Heat noch weiter abgeschlagen liegen.

Prognose 2007/08: 42-40. Sollte Dwyane Wade wider Erwarten doch zum ersten Spiel der Regular Season mit dabei sein, d. h. nicht auf der injured list platziert sein, würde diese Prognose um ca. fünf wins höher liegen. So aber werden die Heat vor dem All-Star-Break in New Orleans eine holprige Zeit erleben. Für die Heat dürfte es in dieser Saison zu Playoff-Platzierung 7 reichen, womit nichts gesagt ist über das Playoffpotenzial dieser Mannschaft: sollten die Heat mit einem gesunden Wade und einem fettarmen Shaq in Runde 1 auf die Detroit Pistons treffen, und müssen parallel die Bulls gegen die Nets über sieben Spiele ran, dann ist ein Finale in der Eastern Conference zwischen den Celtics oder Cavaliers und den Heat drin.

Starting Five: Shaquille O'Neal - Udonis Haslem - Dorell Wright (Antoine Walker) - Dwyane Wade (Daequan Cook) - Jason Williams (Smush Parker)




ipod nano 2, 4, 8 GB

Die Bruce Blitz Show

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Subjektiver Journalismus, der nichts anderes sein will als subjektiv: so könnte man die Idee der Bruce Blitz Show bezeichnen. Der junge Mann mit dem fettigen Bulls-Jersey äußert sich in regelmäßigen Abständen und das in Videoform zu Fragen bezüglich NBA. Da die Videos auf externen Seiten nicht direkt angezeigt werden können, verlinke ich an dieser Stelle auf einige Beiträge von Mr. Blitz:

- Lebron James is not overrated, Lebron is not an MJ wannabe
- Michael Jordan and Magic Johnson vs Lebron James and Kobe
- Team USA vs Venezuela August 22, 2007
- Michael Jordan era vs Shaq/Duncan era, which is better?
- Lebron, Kobe, Carmelo, Amare WILL TEAM USA WIN A GOLD MEDAL?

Samstag, 25. August 2007

Reggie is out

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Seit etwa 24 Stunden ist klar: Reggie Miller kommt nicht zurück in den NBA und bleibt somit TNT erhalten. Die workouts haben dem 42jährigen die Grenzen aufgezeigt, die ihm 18 Jahre NBA gesetzt haben, jedoch nicht die physischen, sondern mentalen Grenzen: "Physically, I know I could have done it. But mentally, when you do something like this, you've either got to be all in or all out. And I've decided I'm all out." Damit verdichtet sich der Kreis der möglichen Rückkehrer auf Shawn Kemp, Charles Oakley, Allan Houston und Keith van Horn. Miller hat sich mit seiner Entscheidung gegen eine Rückkehr gegen die Meinung so erfahrener Ex-Stars wie Charles Barkley, Mark Jackson und Doug Collins, die seine Rückkehr bejahten, gestellt.

simpsons season 6
simpsons season 7
simpsons season 8

Freitag, 24. August 2007

Sonics ade? Das muss nicht sein

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Von allen heißen NBA-Themen ist es das in Deutschland unbekannteste: der immer wahrscheinlicher werdende Umzug der Seattle Supersonics nach Oklahoma City. Wer das ganze noch unvollständige Debakel nachvollziehen möchte, begebe sich ins Supersonicboom. Ich möchte an dieser Stelle nur darauf hinweisen, dass an dieser Diskussion nicht nur David Stern, sondern auch die Seattler Kommunalpolitik (es geht um viele hunderte Millionen Dollar, ja man darf vielleicht von Milliarden sprechen) beteiligt sind, NBA-Blogger wie Henry Abbott werfen sich in Schale und verfassen Plädoyers für den Standort Seattle, und es geht nicht zuletzt auch im die mittelbare Zukunft Kevin Durants. Und in diesem Zusammenhang möchte auf eine den ersten Blick verzweifelte Aktion aufmerksam machen, die die brutalen Ausmaße eines möglichen supersonic-losen Seattles verdeutlicht: das sogenannte City Council, der Stadtrat, dem Greg Nickels (Bürgermeister, siehe Bild oben) vorsitzt, wird wohl ein Gesetz verabschieden, welches die Franchise dazu verpflichtet, in der Stadt zu bleiben. Und wer hat den Stein zu diesem politischen Erdbeben angestoßen? Ein Blogger, Tatsache.

Das beste Center-Duo der Liga im Interview

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Maurice Brooks hat Shaquille O'Neal und Alonzo Mourning beim Golfen erwischt, und zu ein paar sehr interessanten Fragen gute Antworten bekommen:

Zo über Penny: I think Penny coming back is good for us. He’s healthy, he’s hungry and he wants to prove to the world that he can play this game at a high level. He’s talented and versatile and he can play the one, two and three, which gives us another dimension off the bench. People aren’t going to recognize him. He’s in great physical condition. He is going to shock the world when people see how well he can play the game right now. He has fresh legs and he is hungry. He’s going to get back in there and showcase his talents.

Zo über den Sweep der Bulls: We had health problems last year. We were out of sync. We had some guys who came into the preseason very complacent. We had a lot of different health issues that affected our rhythm.

Shaq über die (neuen) Celtics: Obviously having KG come over is going to make the Celtics better, but now they have a lot of pressure on them. They’ll be the most watched team in the league. They have a lot of heat on that team. A lot of heat. Ray (Allen) was the go-to guy. KG was the go-to guy. Paul (Pierce) was the go-to guy. One or two of those guys is going to have to make some sacrifices.

Shaq über Penny: Zo said Penny looks fabulous. He says he looks good, but I haven’t seen him play yet. You can tell he wants to play because he signed a non-guaranteed contract. He wants to come out and prove himself. Hopefully he comes in and plays well.


Ben Wallace: bester ungedrafteter Spieler der Neuzeit

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Bei der Recherche zu meinen Posts treffe ich oft auf kleine, feine Seiten, Bilder und Tatsachen, die ich später im Rahmen meiner Things, Kleinigkeiten oder auch einfach so veröffentliche. Jetzt ist es wieder so weit. Wages of wins ist eines der wenig ernstzunehmenden Statistikblogs zur NBA, gleich drei Autoren sorgen für die zahlentechnische Erfassung bestimmter NBA-Sachverhalte. Beispielhaft: welches sind die besten ungedrafteten Spieler der letzten 15 Jahre? Hier das Top-Ranking:


1. Ben Wallace

2. Brad Miller

3. Bo Outlaw

4. Darrell Armstrong

5. Jose Calderon

6. Udonis Haslem

7. Lorenzo Williams

8. Marquis Daniels

9. Damon Jones

10. Mike James


Donnerstag, 23. August 2007

Wie wissenschaftlich kann eine Spekulation sein?

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Vielen Dank auch, Ihr Luschen von eR-Te--eL, De-eS--eF usw.

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Das Leben als Freund des Basketballs könnte einfach sein: morgens um 5:00 in froher Erwartung aufstehen, mehrere Liter Coke und das erste Spiel der US-Amerikaner beim FIBA Americas Tournament hinterzischen, und dann mit bereits 90 Minuten konsumierten Basketballs auf die Arbeit. Stattdessen muss man sich mit halblegalen Programmen herumplagen, die nicht funktionieren und wenn, dann gibt es niedrigpixelige Bilder mit blechigem Kommentar. Statt Fernbedienung betätigen also lästiges Tastaturgehacke. Statt internationalen Basketballs Sozialhilfepornos. Statt intelligenten Sports billige Resterampe-Shops und inszenierte Familiengerichte. Statt bewegter Live-Bilder ein Ticker auf Videotextniveau. Vielen Dank auch, Ihr Profitaffen.


Die Aufgaben der Assistants

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Das CelticsBlog gehört zu meiner täglichen NBA-Lektüre. Und da in diesem Blog wirklich alle Hintergründe zur erfolgreichsten NBA-Franchise aller Zeiten beleuchtet werden, wurden vor kurzem auch die Assistant Coaches mit einer sechsteiligen Artikelserie gewürdigt. Diese Artikel lassen tief blicken, und dokumentieren auf hohem Niveau wozu ein Assistant da ist bzw. wie sich die vielen Assistants die Arbeit mit den Spielern aufteilen:


Teil 1, Kevin Eastman:
As director of player development for the Celtics, Eastman is responsible for working with the young players on their skills, shooting, footwork, and defense. He is known for helping young players develop their fundamentals. It was reported that he was working with Rondo on his shot and we did see a marked improvement in his shot over the course of the year.


Teil 2, Armond Hill:
Hill's forte, he says, is fundamentals. "If you don't do the little things correctly, you can't be a great player"


Teil 3, Clifford Ray:
When you watch Dwight Howard play and dominate on the boards, think Clifford Ray. Dwight and his dad credit Clifford Ray with his development when Ray was with the Magic. When you watch classic Celtics games from the 80's and see Parish dominate in the middle, think Clifford Ray. Parish credited Clifford Ray with helping him to develop his game when they were teammates on Golden State. When you think of the emergence of Al Jefferson this past season, think Clifford Ray. He has succeeded everywhere he has been and one thing is agreed - Clifford Ray is the best big man coach in the NBA.


Teil 4, Tom Thibodeau:
In 2005-06, he worked with All-Star Center Yao Ming as he became the first Rockets player to average 20 points and 10 rebounds in a season since Hakeem Olajuwon in 1995-96. Thibodeau has gone to China the past two summers to help Yao work on his individual skills. Yao speaks often of Thibodeau's role in his breakthrough play after coming back from the toe surgery last season. A look at tape of Yao from three seasons ago, before Thibodeau began working with him, and a tape of him from this season would be compelling evidence of Thibodeau's effectiveness.


Teil 5, Mike Crotty:
Mike Crotty's title is Director of Player Development. He is responsible for working with Celtics players on personal and professional development, community service projects, helping the players adjust to living in the Boston area, scouting, video breakdowns, orchestrating individual workouts and when needed scrimmaging with the players.


Teil 6, Ed Lacerte:
As head athletic trainer, Ed Lacerte is the man responsible for keeping the Celtics players in top condition throughout the long NBA season. Along with his training duties, he was also the Celtics' Physical Therapist and Strength and Conditioning Coach for eight seasons. With our team now suddenly much older, Lacerte's expertise will be even more important in keeping the players healthy and helping them to come back from injuries when they occur.


Mittwoch, 22. August 2007

Ist die NBA zu voll?

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Jonathan Givony hat einen exzellenten Artikel zu folgender Frage verfasst: hat die NBA ihre volle Spielerkapazität erreicht? Es sieht danach aus, wie der Blick auf die Situation der Free Agents (-> z. B. Chris Webber, James Posey und P. J. Brown), vielen noch nicht gesignten (Vorsicht, Denglisch!!) Zweitrundenpicks (-> Sammy Mejia, Jared Jordan etc.), und guten Spielern, die erst gar nicht gedraftet wurden (-> Mustafa Shakur, Lee Humphrey, Joao Gomes), verdeutlicht. Nach der Rechnung Givonys sind im Moment ca. 25 Rosterplätze frei, um die konkurrieren jedoch 30 Spieler. Kommt da die Vergrößerung der D-League nicht genau richtig? Oder sollte der Draft um 10 Plätze verkleinert werden? Oder hat der Cap an allem die Schuld? Und nehmen so die Re-retirement-Pläne eines Reggie Millers nicht eine problematische Dimension an?

WTF is Diana? 20 Fragen und Antworten zum FIBA Americas tournament

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- Worum geht es?
Um die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Die beiden Finalisten lösen mit der Finalteilnahme ihr Ticket für Olympia.

- Wo findet das Ganze statt?
In Las Vegas, Nevada, Thomas & Mack Center. Das Turnier sollte ursprünglich in Venezuela veranstaltet werden, die Südamerikaner hatten aber Probleme finanzieller Art.

- Wann?
22. August - 2. September.

- Wie viele Länder treten an?
Zehn: Argentinien, Brasilien, Mexiko, Panama, Puerto Rico, Uruguay, U. S. Virgin Islands, Venezuela, Vereinigte Staaten

- Wer ist in der (ersten) Gruppenphase direkter Gegner der USA?
Brasilien, Kanada, U. S. Virgin Islands, Venezuela

- Wie sieht der erste Spieltag aus?
Uruquay - Panama
Puerto Rico - Mexiko
Kanada - Brasilien
USA - Venezuela

- Wo gibt es nähere Informationen zum aus USA-Perspektive Auftaktgegner Venezula?
Auf nba.com oder direkt bei der FIBA.

- Haben die USA dieses Turnier schon einmal gespielt?
Ja, bereits 3x: 1992, 1999 und 2003. Dabei haben sie kein einziges Spiel verloren.

- Wie setzt sich der Kader der Amis zusammen?
Aus zwölf Heiligen: Carmelo Anthony, Chauncey Billups, Kobe Bryant, Tyson Chandler, LeBron James, Dwight Howard, Jason Kidd, Mike Miller, Tayshaun Prince, Michael Redd, Amare Stoudemire, Deron Williams. Damit sind die Aufbauspieler die Ältesten im Kader.

- Wer wird starten?
Sicher ist, dass Bryant, James und Anthony jedes Spiel starten werden.

- Welche Chancen haben die US-Amerikaner?
Jede Menge :-)

- Wer ist härtester Konkurrent der Amis?
Argentinien, die aber spielen in der anderen Gruppe und treten mit einer Rumpf-12 an (Manu Ginobili, Andres Nocioni, Fabricio Oberto, Juan Sanchez, Walter Herrmann und Ruben Wolkowyski sind nicht dabei), sowie Brasilien. Da die Argentinier Titelverteidiger sind, d. h. 2004 in Athen Gold holten, sind sie automatisch in Peking mit von der Partie.

- Wann können die Argentinier und US-Amerikaner bei einem Knockout-Game frühstens aufeinander treffen?
Im Halbfinale. Die Halbfinale werden am 1. September ausgetragen.

- Wen sehen die Buchmacher vorn?
Die USA.

- Haben die USA einen Notfallplan, falls sie das Finale verpassen?
Das dritt-, viert- und fünfbeste Team qualifiziert sich für eine zweite Qualifikationsrunde nächstes Jahr. Sollten die Amis nur Sechster werden, laufen die Olympischen Spiele im Basketball in Peking ohne sie ab.

- Was haben die USA diesmal anders gemacht?
Die Vorbereitung lief länger und besser als sonst. Kobe Bryant spielt jetzt sein erstes Turnier für die USA. Man setzt auf erfahrene Spieler, und hat mit Redd, Miller sowie Billups sichere Drei-Punkte-Schützen dabei.

- Spielen in den anderen Teams prominente NBAler?
Carlos Delfino (ARG), Nene (BRA), Leandrinho Barbosa (BRA), Sam Dalembert (CAN), Eduardo Najera (MEX), Carlos Arroyo (PUR), Raja Bell (U. S. Virgin Islands)

- Wann haben die US-Amerikaner ihren letzten internationalen Titel gewonnen?
2000, Olympische Spiele.

- Wer überträgt die Spiele?
ESPN2, ESPN2 HD, ESPN Classic und ESPN360.com. Ferner Fox Sports Net sowie FSN. Auf nba.com werden die Spiele etwas später abrufbar sein.

- Gibt es eine offizielle Webseite?
Ja. Wem diese Seite zu unübersichtlich oder sonstwas ist, der probiere es mit nba.com oder wikipedia. Wer es lieber deutsch mag, dem empfehle ich diesen Thread.


Dienstag, 21. August 2007

Merkt Euch diesen Namen: Wilson Chandler

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Wilson Chandler ist einer der großen Helden der Vorbereitung zur neuen Saison. Moment, Wilson Chandler? Der 20jährige Chandler misst 2.03m und spielt Small Forward bei den New York Knicks. Nach seiner Sophomore-Saison am DePaul College entschied sich Chandler, ein fabelhafter Athlet mit vernichtender Sprungkraft, für den Draft 2007, wo er dann an #23 von den New York Knicks gewählt und so vom Warten auf die Nennung seines Namens erlöst wurde, erste Reaktion: "I'm very excited. It's a great opportunity. It's a traditional court, a good basketball squad and a great coach and a great city." Hätten die New York Knicks nicht Channing Frye abgegeben, hätten sie jetzt mit David Lee, Renaldo Balkman und Chandler das talentierteste Forward-Quartett der Liga - so muss ich bei diesem Punkt den Chicago Bulls knapp den Vorzug geben. Den Randolph-Trade hätte es ohne Chandler sicher nicht gegeben. Es ist bekannt, dass Isiah Thomas den hoffnungsvollen Small Forward schon länger im Blick hatte, und der Präsident und Head Coach der Knicks bestätigte das auf einer Pressekonferenz Ende Juni: "Before Wilson Chandler was picked, it’s safe to say we had very good knowledge of the player that we were drafting. We have very good contacts at DePaul University, and that area of Chicago I’m very familiar with. We were plugged into him for a long time. He’s a guy that we targeted and wanted, and lucky for us he was there." Damit nicht genug, konnte Thomas auch den genauen Zeitpunkt nennen, bei dem er zum ersten Mal auf Chandler aufmerksam wurde: im Spiel DePaul vs. Kansas, obwohl Chandler in diesem Game einen nur durchschnittlichen Tag erwischt hatte. Thomas gibt eine erste Impression des Spielertyps Chandlers: "Chandler’s young, he just turned twenty years old. He has tremendous athleticism, he has a good feel for the game, he has a pro shot, a pro body. We have the luxury in this draft to kind of move him along slowly with the way Renaldo has come on and his development. Wilson, it will be tough for him to crack the lineup but you never know, you never know."

Mit dem Draft waren nicht nur die sehr kritischen Knicks-Fans zufrieden, sondern auch die Ikone des Madison Square Garden: Spike Lee (siehe Video unten). In seinem ersten Auftritt bei der Summer League in Las Vegas meldete sich Chandler gleich mit einem Double-Double an: 15 Punkte, 10 Rebounds und 3 Blocks in 24 Minuten standen am Ende auf seinem Konto. Dieses Punkteniveau konnte er halten, die Reboundintensität nicht. In insgesamt fünf Spielen, die er alle startete, verwandelte Chandler 4 von 10 Dreiern. Das untermauert die Einschätzung von Dave Hanners, Assistant Coach unter Isiah Thomas und während der SL stellvertretender Head Coach: "Honestly, I was a little shocked at how good a long-range shooter he is. I'd been told he was a tremendous athlete (who could) get to the rim and dunk; that kind of guy. And then during the workout, we did a lot of shooting drills, and he kept making shots behind the three-point line, and he made a bunch of them. And I thought, my gosh, what a bonus for an athletic kid to be able to dunk and shoot the ball from the three-point line like this. So I was very excited about it." Die Treffsicherheit beim Three könnte sich aber als Crux der Karriere Chandlers erweisen: wer zu den besten Small Forwards der Liga zählen will, braucht einen Dreier, auf den Verlass ist. Zwar arbeitet Chandler hart an seinem Shot, hat viele lichte Momente, aber an Konstanz dürfte es ihm in seiner ersten NBA-Saison fehlen. Unmittelbar nach dem Draft wurde Chandler nach Schwächen in seinem Game befragt: "There are a few things. Shooting, ball-handling, strength. But I am willing to work as hard as I can to be ready for this season. I always work hard in practice and hustle and try to be a team player."

Bisher läuft Chandler unter ferner liefen. In der neuen Saison wird er überwiegend von der Bank kommen, in der Hierarchie steht er hinter Balkman, Richardson, ja sogar Jeffries. Aber da bei den Knicks vieles drunter und drüber geht, kann sich der junge Chandler vielleicht als die Überraschung der Saison für die New Yorker erweisen. Bis jetzt schauen alle gebannt auf Zach Randolph - völlig zu Recht, denn der wird einschlagen wie seine 125 kg. Ob sich Chandler eine Schlüsselrolle ähnlich der David Lees erarbeiten kann? Sicher nicht in der ersten Saison, dafür fehlen Chandler noch die Physis und der Drang zum Korb. Aber die Vergleiche Wilson Chandlers mit anderen Spielern reichen von weit oben (Ron Artest) bis hinunter zu Joey Graham. Viel Platz also. Für einen Combo-Forward ist er etwas zu klein. Für einen großartigen Offensivspieler ist seine Wurfauswahl zu mager. Für einen prima Verteidiger bewegt er sich zu wenig, was sich besonders am Perimeter bemerkbar machen wird (Paul Pierce lässt schon mal grüßen). Trotzdem wird er neben den beiden Top-Rookies einer derjenigen Frischlinge sein, die ich mir diese Saison genauer anschauen werde.






Montag, 20. August 2007

Dwyane Wade auf Tour

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Ich freue mich über jede Meldung zu Dwyane Wade. Zuletzt hatte sich der Superstar der Miami Heat mal wieder für die Community im Südosten Floridas eingesetzt. Seinen erstern Auftritt hatte er im Topps Basketball Camp, wo fast 400 Kinder und Jugendliche Wades Worten lauschten,

Today, I spoke with the kids about working hard to achieve their dreams. They sat there awaiting my every word; looking to take away something they could use. Hopefully, I said something that made a difference. Kids are like writing a book. You can add words to their lives that can shape the outcome of their story – their lives.


Zwei Tage später kam es dann zum obligatorischen H-O-R-S-E. Wade fühlte sich mal wieder an seine eigene Jugend erinnert und damit auch an Michael Jordan,

I would have loved to have had a chance to play one-on-one or have a personal conversation with MJ. So after we finished shooting around, I pulled each one of them to the side to share some of my experiences and answer some of their questions. I shared my story about me being a young kid with big, big dreams. Nobody thought I would make it to where I am today. I’m here because I believed in myself, but I had a lot of help along the way.


Den folgenden Tag teilte Wade an 30 Kinder je einen 300 $ Gutschein aus (insgesamt 9000 $). Und nicht nur das, Wade begleitete die Kids auch noch beim Einkauf im Staples Store (Miami),

When I was young, I didn’t care about shoes or clothes. It was all about the cool folders and bags. I haven’t school shopped in a while, so it was cool to see all the new things and devices that kids use nowadays. We couldn’t always afford to get the stuff we needed, let alone the Trapper Keepers and neat book covers, so this gave them an opportunity to head into the school year happy and with confidence.


Am 10. August, dem letzten Tag der Community-Tour, traf Wade zum ersten Mal seinen neuen Teamkollegen Daequan Cook,

He’s much taller than I anticipated. They have him listed at 6-foot-4 (my height), but he was slightly taller than me with flip-flops. He was a cool guy and I look forward to winning a lot of games with him this season.


Auch den Grund, warum er sich um Schüler kümmert, verriet Wade,

I’ve said this before: kids are our future. If you want to live in a better place, start with our youth – give them an opportunity to better themselves, especially in the less fortunate areas. I was a kid not too long ago, and I understand what they’re going through. I want to give them a vision and let them know that whatever they want to achieve in life, they can do it. Anything’s possible if they continue on the right path.

Kleinigkeiten, KW 33

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- Auch aus Selbstverständlichkeiten lässt sich unter Umständen eine Meldung basteln, so im Falle Kendrick Perkins', der nächste Saison den vielleicht schwächsten Part in der Starting 5 der Celtics bildet: Shira Springer berichtet im Boston Globe, dass Perkins für die neue Saison trainingstechnisch alles gebe, Kendrick Perkins hopes the Celtics' coaching staff pushes him to extremes. He wants to be run ragged, past the point of exhaustion in offensive and defensive drills. Weniger gewisssenhaft bereitet sich Paul Pierce vor, denn der jettet von einem Promotiontermin zum nächsten.

- Henry Abbott ist schlichtweg genial. Das Schreibmonster von TrueHoop hat einen heimlichen Appell an Clay Bennett geschrieben.

- Zwar hat Mark Madsen die Operation an seiner rechten Schulter gut überstanden, fällt trotzdem drei Monate aus. Dabei brauchen die Timberwolves Veteranen wie Madsen, der bereits sieben Jahre in der Liga spielt. Dass Juwan Howard bei diesem Mangel an erfahrenen Spielern seine Tradeambitionen bekräftigt hat, überrascht.

- Gilbert Arenas hat mit seinem neuesten Blogeintrag wieder mal allen anderen Bloggern große Freude bereitet.

- LeBron James hat sich zur Offseason der Cavs geäußert, und dabei folgende Priorität formuliert: Anderson Varejao und Sasha Pavlovic müssen gehalten werden. Über die erhöhte Star-Power in der Eastern Conference zeigte James sich erfreut, "It's about time we got some pros over in the Eastern Conference. I think it's going to be good. I think the Eastern Conference is definitely going to step up a notch now because Boston wasn't a playoff team, but now they're looking like they're going to be a playoff team. New York is definitely going to have a good shot at it again, and the Eastern Conference is definitely stepping it up. I think it's good for the league."

- Vielleicht helfen Euch diese Bilder, um auf den WNBA-Geschmack zu kommen.

- Wegen der Verletzung Elton Brand haben die Los Angeles Clippers Power Forward Josh Powell verpflichtet. Als weiteren Neuzugang holte man sich Guillermo Diaz, den die Kalifornier in der zweiten Runde des 2006er Drafts bereits gezogen hatten, bisher aber nur in Europa spielen ließen. Die Orlando Magic sollen übereinstimmenden Spekulationen nach am frisch entlassenen Adonal Foyle interessiert sein, in den nächsten Tagen dürfte es eine Entscheidung geben - ob Foyle sich mit 1.2 Millionen $ zufrieden gibt? Die Washington Wizards konnten Andray Blatche, der ein Faible für Prostituierte spielende verdeckte Ermittlerinnen hat, für weitere fünf Jahre an sich binden.

- Reggie Miller testet seine Physis darauf, ob diese einer kompletten NBA-Saison standhält - als Gradmesser dienen tägliche workouts; spätestens Mitte September gibt er bekannt, ob er als Celtic das lederne Orange wieder in die Hand nimmt. Pacers CEO Donnie Walsh hatte sich bereits vorletzte Woche überrascht gezeigt, dass Miller ihn nicht kontaktierte, bevor er seine Re-retirement-Absichten öffentlich macht.

- Kobe Bryant hat mal wieder die Grenzen der sprachlichen Aussagekraft gekratzt, als er bekannt gab, es gebe keinen Grund nicht im Trainingscamp der Lakers zu sein. Zwischen Bryant und dem Management der Lakers bestehen gewisse Spannungen wegen der erbärmlichen Offseason der Lakers. Auch Jermaine O'Neal, der bei den Lakers ein Thema sein soll, fällt öfter mit solchen zweideutigen Statements auf.

- Nicht Rafer Alston, sondern Lucas III scheint momentan der heißeste Tradekandidat der Houston Rockets zu sein, die seit dem Trade Steve Francis' zu viele 1er in ihrer Mannschaft haben.

- Bekanntlich ist Offseason, und da geraten auch mal Spieler in den Fokus, die das nur bedingt rechtfertigen, so Robert Swift: zu dessen Vorbereitungen für die neue Saison äußert sich Gary Washburn im Seattle PI. Wichtiger Punkt: He [Swift] is near a muscular 280 pounds after nearly living in the weight room the past nine months. Einen ähnlichen Bericht gibt es im Supersonic Boom.

- Werden sich Alt-Knick Eddy Curry und Neu-Knick Zach Randolph, beide gute, große low-post Spieler, gut ergänzen?

- Neuigkeiten zur Hackordnung im USA men's basketball team: von Jason Kidd hängt alles ab, Carmelo Anthoy ist der heimliche Star, und LeBron teilt sich mit Kobe Bryant den Großteil der medialen Zuneigung. J. J. Redick sowie Tyson Chandler sehen ihren kurzen Aufenthalt in Las Vegas als sehr wertvolle Erfahrung. Inzwischen haben sich vier Spieler aus dem Training Camp in Las Vegas verabschiedet: Kirk Hinrich, Greg Oden, Shane Battier und Chris Bosh.


Sonntag, 19. August 2007

Gelobt seien die Playoffs

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Bekanntlich wird der Meister der Fußball-Bundesliga innerhalb von 34 Saisonspielen ausgespielt, es gibt weder Pre- noch Postseason, sondern nur den Pokal, der einen eigenen, selbstständigen Wettbewerb darstellt. Diese sehr einfache Spielplangestaltung führt zu einer zahlentechnischen Berechenbarkeit darüber, wer den Laden gewinnt - und wer nicht. In der NBA wird zwar auch gerechnet, allerdings gibt es da eine Hauptsaison und vier sich anschließende Playoffstufen. So,was hatte das eine mit dem anderen zu tun: in der NBA würde es nach dem ersten Spieltag - gut, Spieltage im eigentlichen Sinne gibt es da sowieso nicht - nie dazu kommen, dass am zweiten Spieltag bereits eine Vorentscheidung über den Champion der aktuellen Saison fällt, so prognostiziert von der SPORTBILD, die in Wirklichkeit eine FUSSBALDBILD ist, Am kommenden Samstag können die Bayern jetzt sogar schon zum vorentscheidenden Schlag im Meisterkampf ausholen.. Würde in der NBA die beste Mannschaft der ersten 82 Spiele gewinnen, ergäben sich über die letzten Jahre betrachtet folgende Champions:


2007: Dallas Mavericks

2006: Detroit Pistons

2005: Phoenix Suns

2004: Indiana Pacers

2003: Dallas Mavericks

2002: Sacramento Kings

2001: San Antonio Spurs

2000: Los Angeles Lakers

1999: San Antonio Spurs

1998: Chicago Bulls & Utah Jazz

Ime Udoka - der neue Bowen? Nicht ganz, aber...

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Ime Udoka, die vielleicht spektakulärste Neuverpflichtung der San Antonio Spurs in dieser
Offseason, erweist sich bei näherem Hinsehen nicht nur als möglicher Nachfolger Bruce Bowens sondern hat mit letzterem auch viele Gemeinsamkeiten: da wäre zuerst die herausragende 1-and-1 Defense sowie der qualitativ gute Three. So wie Udoka bei den Trailblazers, wurde Bowen damals bei den Spurs eher überraschend Starter. Bowen ist seit einem Monat 36, und auch Udoka stufe ich so ein, dass er in sechs Jahren noch auf hohem Niveau spielen kann, beide geben im Training alles und wissen jedes work out zu schätzen, in ihnen kommt der gewisse Kick vor den gewissen Spielen gegen gewisse Superstars hoch. Sowohl Bowen als auch Udoka haben in Europa und auch der CBA gespielt, denn weder Bowen noch Udoka wurden gedraftet sondern mussten die genannten Umwege gehen um in die beste Liga der Welt zu gelangen. Beide Spieler haben in ihrer bisherigen Karriere für vier verschiedene NBA-Teams gespielt, wobei beide für das NBA-Team spielten, welcher in der gleichen Stadt beheimatet ist in der sie auch auf das College gingen. Während Udokas Vater letztes Jahr gestorben ist, hat Bowen den Kontakt zu seinen Eltern weitesgehend abgebrochen. Und Udoka hat sich jüngst selbst zu den Vergleichen zwischen Bowen und ihm geäußert:

Udoka said he knew well the story of Bowen's path to the NBA, one that took him to Europe and the Continental Basketball Association before he caught on with an NBA team. In fact, he said he has tried to emulate Bowen's game. "Definitely, in a lot of ways (I have)," Udoka said. "He keeps the game simple and is known as one of best perimeter defenders. That's what I am: a hard worker who takes challenges against the top scorers. That's what I did every night in Portland." The opportunity to be Bowen's "understudy" was part of the appeal in coming to San Antonio, Udoka said. "I just want to come in and work hard and learn from great teammates like Bruce," Udoka said. "I understand defense is a team thing, and they're one of top defensive teams in the league. It has been an honor to be compared with great defenders like Bruce and Mario Elie. I definitely don't try to be something I'm not."


Samstag, 18. August 2007

Meterlanges Interview mit Dirk Nowitzki

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Auf EuroBasket 2007 gibt es ein Interview zu lesen, welches nicht nur in die Tiefe sondern auch in Länge geht. Hier die in meinen Augen wichtigen Punkte:



Dirk, more than three months have passed since your last game in early May for the Dallas Mavericks in the NBA. When was the last time you had such a long break?


Dirk Nowitzki: "It's been 10 years or so. In the summer of 2004, after the first round loss to Sacramento, I had a similar amount of time. But I got back into training right away. This year, I didn't touch a ball for two months. That's how I came up with the idea for the Australia trip. I wanted to get away. Mainly, I wanted to get some distance from the season. And Australia was perfect. As the reigning NBA MVP, there aren't a lot of places you can go."




How good are your memories of the play offs exit?


Nowitzki: "We lost the series in the fourth game when we flew to Golden State with a 2-1 deficit. Everyone knew we had to win that game! Then we would have returned to Dallas at 2-2, and I am sure that we would have reached the next round. I can remember one scene exactly as I got an offensive rebound late in the game and couldn't find anywhere to pass and rushed up a shot. Golden State then came down and hit a three-pointer. The whole game changed at that point. If I had passed or made the shot, then we would have regained control. But we fell apart in the final minutes."




On the court, you seem to stay very cool and always know how much time is left on offense. How do you develop that kind of quality?

Nowitzki: "Experience plays a major role, but your understanding of the game as well. What does the game call of me? Do I have to be more active? Are we behind and do I have to shoot quickly, or should I try to draw a foul and get to the free throw line? A team captain just has to ask himself these types of things. You always ask yourself how you can influence the game."




German national team coach Dirk Bauermann said your ability to decide games in the final seconds brings Germany a decisive advantage at the 2007 EuroBasket. Do you see it that way as well?

Nowitzki: "Of course it's good when you have a player on the team who can remain calm. But you can't win games just by scoring in the final seconds. It's important that you make the right decisions. But I can't do that alone. The team has to do that."




Did you come up with any especially important moments in your career?

Nowitzki: "There were a lot of things there. Like how I played tennis earlier and my father came with me. Or my first experiences in basketball. Or when in 1997, the former Mavericks owner (Ross Perot), Don Nelson and his son visited me in Wurzburg. After the game we wanted to grill together at Holger's. Back then, I had a Golf II and used a rail to push back the seat. So the younger Nelson had to sit behind the big Nelli. The car had a jammed piston and began screaming on the highway. They looked at each other and wondered if they'd survive the trip at all. But there were some really nice memories in there."

Lottozahlen: Detroit Pistons

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Draft/Neuverpflichtungen: GM Joe Dumars hatte zwei Prioritäten für die Offseason: neuer Vertrag für den Finals MVP 2004, Chauncey Billups, und Vertragsverlängerung bei D-League-Held Amir Johnson. Hinter beide Aufgaben kann Dumars ein Häkchen setzen: Billups bleibt noch für vier Jahre und wird seine Karriere voraussichtlich bei den Autostädtlern beenden, hinter dem gerade 20jährigen Johnson, der jetzt drei zusätzliche Jahre Rot-Weiß-Blau tragen darf, waren sogar die San Antonio Spurs her. Auch Antonio McDyess bleibt für zwei weitere Jahre. Carlos Delfino ist tatsächlich und Dale Davis so gut wie weg. Als nagelneue Verstärkung präsentieren konnte man vor 48 Stunden Small Forward Jarvis Hayes - ich fürchte, der wird der nächste Maurice Evans. Schon Mitte Juli holte man sich Cheick Samb, der mit DeSagana Diop gleich drei Dinge gemeinsam hat: beide sind Senegalesen, Center und hervorragende Shot-Blocker. Free Agent Chris Webber soll es in Richtung Dallas Mavericks ziehen, eine Entscheidung ist längst überfällig. Der mögliche Abgang Webbers würde Nazr Mohammed wieder das geben, wofür er vor zwei Jahren geholt wurde: den Job als starting center. Im Draft stellten sich die Pistons mal wieder clever an: Rodney Stuckey an #15 löst den unerträglichen Lindsey Hunter ab, Aaron Afflalo an #27 sorgt für größere Tiefe auf dem Small-Forward, Sammy Mejia an #57 gilt als einer der großen Gewinner der Summer League - Stuckey und Mejia werden ihre Minuten haben, Afflalo muss seinen Wurf verbessern.

X-Faktoren: Definitiv
Amir Johnson & Jason Maxiell. Die Serie gegen die Cleveland Cavaliers in den letzten Playoffs zeigte, dass Abgeklärtheit und Erfahrung nicht alles sein kann, manchmal sind rotzfreche Spieler gefragt, Spieler wie Eiweißfass Muskelprophet Brutalathlet Maxiell, der mit seinen ungelenken Dunks den Palace zum Kochen bringt, oder der schnelle Amir Johnson, der für seine Gegenspieler noch eine große Unbekannte ist aber genau das ausnutzen kann. Als nächster X-Faktor: ich kann es nicht genau begründen, aber der Small Forward wird mehr und mehr zur Achse des NBA-Games von heute, nur haben die Pistons auf der 3 nach Prince ein paar Wackelkandidaten (Johnson, Afflalo, Hayes?), denen Coach Flip Saunders im Training Camp ein paar Sicherungen einsetzen sollte...würde man sich man mit James Posey oder Mickael Pietrus auf einen Deal einigen können (leider unrealistisch), hätte man den vertibalen Reserve-SF, den man momentan nicht hat. Sollte Flip Saunders mit den Pistons schlecht in die neue Saison starten, könnte es schnell dunkel werden für ihn, die Fans, vereinzelte Medien und auch einige Spieler sind unzufrieden mit ihm und zeigen das offen. Auch ein Mädchenfaktor muss wieder genannt werden: die Pistons sind ein bisschen auf der Suche nach ihrem Herz haha. Seit dem Abgang Ben Wallaces strahlt man nicht mehr ganz den Hunger, die Verbissenheit, die Muskeln, und auch nicht den Wille von früher aus.

Stats: Die Pistons sind die besten Shotblocker der Liga (5.8 per game). Chauncey Billups wird auch nächste Saison dafür sorgen, dass den Pistons die wenigsten Turnovers unterlaufen (durchschnittlich nur 11.7). Nur 91.8 lässt man den gegnerischen Teams durchgehen (Platz 2). Kein Team wird seltener geblockt als die Pistons, was an der Spannweite von Prince und Wallace sowie der Größe Rip Hamiltons und Chauncey Billups liegen dürfte.

Prognose 2007/08: 55-27. Entgegen der allgemeinen Wahrnehmung sind die Pistons im Vergleich zur letzten Saison nicht schlechter, unabhängig davon ob Chris Webber bleibt oder nicht. Wenn das Team keine Finalsaussichten hätte, hätte es Joe Dumars in alle Winde zerstreut. Die letztjährigen EC-Finals haben die Pistons nicht gegen die Cleveland Cavaliers, sondern gegen LeBron James verloren. Mit den Chicago Bulls dürfte sich ein enger Zweikampf um die Krone in der Central Division entwickeln.

Starting Five: Nazr Mohammed (Chris Webber) - Rasheed Wallace - Tayshaun Prince - Rip Hamilton - Chauncey Billups




Freitag, 17. August 2007

Kühlender Realismus

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Das CelticsBlog, welches völlig verdient die Deutungshoheit zu allen Themen der Boston Celtics hat, nennt fünf Gründe, weshalb auch nach dem Trade Kevin Garnetts kein Hype bei den Celtics ausbrechen sollte:

- Mehr als die Hälfte des aktuellen Rosters sei seit Jahren verletzungsanfällig. Die Celtics seien Spitzenreiter bei Minuten auf der inactive list.

- Boston hat weiterhin keine wettbewerbsfähige Bank, Option Nr. 1 lautet Tony Allen, der eine schwere Operation hinter sich hat, und bei Option Nr. 2 muss man schon schwer durchatmen, denn diese heißt (nur) Brian Scalabrine.

- Egoismen. Es sei nicht klar, ob Ray Allen, Paul Pierce oder Kevin Garnett sich mit einer internen Hackordnung, die sie jeweils auf Platz 2 oder 3 stellt, klar kommen.

- Doc Rivers hätte nicht immer die besten Entscheidungen getroffen. Warum sollte sich das bei besserem Spielermaterial ändern?

- Detroit, Miami, Cleveland, Chicago, Washington, Toronto: diese Teams würden den Boston Celtics die Eastern Conference nicht ohne Gegenwehr überlassen.

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Umfrage unter Rookies: Durant großer Gewinner

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So, diese 44 Rookies einbeziehende Umfrage, die von nba.com und T-Mobile ermöglicht wurde, ist zwar schon zwei Wochen alt, da aber die Training Camps noch nicht gestartet sind und die Preseason erst in zwei Monaten (oje, oje...) los geht, sind die Ergebnisse weiterhin aktuell:

- Kevin Durant wird Rookie of the Year 2007/08. Wer sollte das besser wissen als die Spieler, die letztes Jahr ebenfalls an College und/oder High school spielten?

- Al Horford wird die höchste NBA-Readiness attestiert.

- Die meisten All-Star-Spiele in seiner Karriere wird nicht Greg Oden, sondern Kevin Durant absolvieren.

- Sehr wichtige Frage: welcher Rookie wird (bislang) am meisten übersehen? Erster Platz geht hier an Nick Young.

- Sieh da, Al Thornton ist bezüglich Athletik Spitzenreiter. In diesem Ranking sind weder Durant noch Oden vertreten.

- Die drei besten Shooter? #1 Morris Almond, #2 Demetris Nichols, #3 Marco Belinelli.

- Er hätte ein tolles Duo mit Kevin Garnett abgeben können, nicht nur weil er zum besten Verteidiger bestimmt wurde: Corey Brewer.

- So wie im Draft hatte auch bei der Wahl zum besten Playmaker Acie Law IV das Nachsehen gegenüber Mike Conley.

- Ja, die chinesische Mauer ist lang, groß, schwer, irgendwie ungeheuerlich mysteriös und vor allem weit, weit weg...kein Rookie ist den anderen Rookies unbekannter als Yi Jianlian.

- Und hier noch das Leckerli dieser intelligenten Umfrage: Which current NBA player are you most looking forward to playing against? Kobe Bryant!

Donnerstag, 16. August 2007

Steve Francis trainiert, trainiert, trainiert

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Chris Mannix durfte bei Neu- und Alt-Rocket Steve Francis etwas tiefer gucken, und stellt den aktuellen Trainings- und Therapieaufwand Francis' so dar:

Francis rises at 8 a.m., five mornings a week, for 2½ hours of rehab on his left leg. At 10:30, he moves into conditioning drills, and at 2 p.m., he finally starts his basketball workout. "It's a grind," Francis said. On weekends he flies back to Houston, where he visits with his wife and daughter in the house that he built shortly after signing his first NBA contract.


Nur so

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Die Bildergalerien auf Sports Illustrated sind großes Kino, aktuell gibt es eine Vorschau bezüglich aufsteigender Stars und Sternchen der nächsten Saison, als da wären

Luol Deng
Deron Williams
Al Jefferson
Andre Iguodala
Josh Smith
Gerald Wallace
Tyson Chandler
Brandon Roy
Kevin Martin
Monta Ellis


Lottozahlen: San Antonio Spurs

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Draft/Neuverpflichtungen: Mit #28 angelten sich die Spurs den brasialianischen Power Forward Tiago Splitter, der jedoch aller Voraussicht nach noch ein Jahr in Spanien (TAU Ceramica) spielen wird. Shooting Guard Marcus Williams (Arizona, #33) wurde noch nicht verpflichtet, wahrscheinlich wird Williams seine Rookie Saison bei den Austin Toros verbringen. Mit 12 von 15 Champions letzter Saison geht es in 2007/08, Duncan, Parker und Gino sind bis 2010 an den Verein gebunden. Innerhalb der nächsten Tage wird wahrscheinlich Ime Udoka unterzeichnen. Der 30jährige Small Forward ist ein guter Schütze und großartiger Verteidiger auf dem Perimeter, also genau der Typ Spieler, wie ihn Gregg Popovich mag. Mit Matt Bonner und Jacque Vaughn konnte sich das Management Mitte Juli auf neue, langfristige Verträge einigen. Auch Fabrico Oberto und Michael Finley bleiben. Jackie Butler und Luis Scola hat man für Vassilis Spanoulis zu den Houston Rockets geschickt - ein Trade ohne Folgen. Klingt alles nicht spektakulär, aber erklärtes Ziel des Spurs Management war es, den Roster zusammen zu halten, und genau das hat GM R. C. Buford erreicht.

X-Faktoren: Die Spurs sind Champions, ergo haben sie keine Schwächen.
Ganz so einfach sollte ich es mir nicht machen. Tim Duncan hatte vor zwei Jahren Beschwerden mit seiner Ferse (plantar fasciitis), was ein Handicap darstellte. Letzte Saison blieb Duncan von Schmerzen im Fußbereich weitgehend verschont, prompt wurden die Texaner Meister. Wer die Finals 2007 verfolgt hat, durfte miterleben, dass die Spurs ein hoch versatiles Team sind - sie können jedes Tempo mitgehen, gleichzeitig beliebige Tempi diktieren. Nicht nur diese Versatilität, sondern auch den Altruismus im Game miteinander sollten die Spurs bewahren - bei beiden Punkten muss man sich eigentlich keine Sorgen machen. Die Spurs gehen als Top-Favorit in die neue Saison, sie spielen einen schnörkellosen Ball, zeigen keinerlei Allüren, und haben die wahrscheinlich dichteste Teamchemie.

Stats: Die Stats der Spurs sind eines Meisters würdig: kein Team hatte letzte Saison weniger Personal Fouls pro Partie (19.4). Bei der Trefferquote aus dem Feld steht man auf Platz 2, bei der Dreierquote auf Platz 4. Ebenfalls vierter Platz bei Defensive Rebounds. Mit einem Punktespread in Höhe von 8.4 sind die Spurs einsame Spitze. Führend sind sie auch bezüglich der Höhe gegnerischer Punkte: nur 90.1 Punkte ließen Bowen, Duncan & Co. zu, damit einhergehend relativ niedrige Trefferquoten gegnerischer Mannschaften.

Prognose 2007/08: 57-25. Im Verlauf der letzten acht Jahren haben die San Duncanio Spurs Saison für Saison mindestens 53 Spiele gewonnen, diese Serie wird gehalten.

Starting Five: Fabricio Oberto - Tim Duncan - Bruce Bowen - Manu Ginobili (Brent Barry) - Tony Parker




Mittwoch, 15. August 2007

ESPN rocks

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ESPN.com hat einen neuen Autor, J. A. Adande. Der Begrüßungstext, den Adande verfasst hat, Why i write about sports for a living, hat Eindruck bei mir gemacht, hier einige Auszüge:

- I write about sports because they somehow manage to incorporate every aspect of our world: life, death, hope, disappointment, victories, losses, politics, rules, crimes, fair play, cheating, health, drugs, love, hate.

- Working in the sports world makes you care more about the participants and less about the results.

- I write about sports because as much fun as it is to talk about sports on TV, there's more on my mind than 30 seconds' worth of thoughts.

- I love covering the NBA more than anything. At its peak -- Warriors-Mavericks and LeBron's 48, to use two recent examples -- it provides the best athletic drama. And on a regular basis it provides the greatest collection of characters. Ever notice how the NBA generates as much news as the other leagues despite having fewer players?


Lottozahlen: Seattle Supersonics

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Draft/Neuverpflichtungen: In diesem Jahr hat sich das Wachbleiben beim Draft gelohnt, denn mit Ray Allen gaben die Sonics ihren Franchise-Spieler ab gegen den frisch gezogenen #5-Pick Jeff Green (Georgetown University). In der Summer League zeigte Green in fünf Spielen schwankende Leistungen, für mich aber steht außer Zweifel, dass "The Predator" seinen Weg gehen wird. Beim Trade Green-Allen erhielten die Sonics außerdem Wally Szczerbiak, Delonte West und einen künftigen Zweitrundenpick. Mit West werden die Sonics noch ihre Freude haben, bei Szczerbiak entscheidet die Gesundheit. Als #2-Pick zogen die Sonics Kevin Durant, und genau der könnte sich - obwohl zweithöchster Pick - als Steal erweisen, ja er könnte sogar bester #2-Pick aller Zeiten werden. Durants Offensivkünste sind genau genommen unerschöpflich. Er ist ein fantastischer Teammate, bei weitem nicht so verspielt wie Greg Oden. Mit seiner enormen Spannweite dürfte er in einigen Jahren auch zu einem vorzüglichen 1-1 Verteidiger werden. Als exzellenter 1-1 Verteidiger längst etabliert hat sich Kurt Thomas, der den Suns zu teuer wurde und nun erfahrenster Spieler im Roster der Grün-Weiß-GOLDENEN ist. Free Agent Rashard Lewis hat man bekanntlich zu den Orlando Magic ziehen lassen. Seit 5. Juli ist P. J. Carlesimo neuer Head Coach.

X-Faktoren: Ray Allen und Rashard Lewis sind weg, was einen enormen Substanzverlust
bedeutet. Mag sein, dass Durant und Green auf lange Sicht das bessere Duo darstellen, aber wie viel Zeit hat ein NBA-Verein um etwas Neues aufzubauen? Drei Jahre? Zwei? Und das unter den besonderen Bedingungen, die Clayton Bennett nicht nur an den Standort der neuen Arena sondern der gesamten Franchise stellt? Luke Ridnour ist zwar als Point Guard gesetzt, braucht jedoch eine Durchbruchsaison, nicht nur um neben Durant und Green dritte Scoringoption (warum denn nicht?) zu werden, sondern um seine beiden letzten Jahre vergessen zu machen - Ridnour steht still. Wann hatten die Sonics ihren letzten echten Center? Swift hat sein Talent verschwendet, Sene fehlt NBA-Niveau, Petro ist seit langem auf die 4 gewechselt, Chris Wilcox ist ein langsamer, überbezahlter Schmock, Tim Thomas kann nur eine Bank- und Übergangslösung sein, und die angestammte Position von Nick Collison ist Power Forward. Die Sonics haben im Moment auf allen fünf Positionen mindestens einen Spieler, der verletzt oder hoch verletzungsanfällig ist, und ob der eher magere Durant die Saison durchsteht bleibt abzuwarten (der von der Physis her vergleichbare Tayshaun Prince hat keine Probleme) - Verletzungen sind und dürften ein Issue bleiben, und darunter wird insbesondere die Rotation auf den beiden Guard-Positionen leiden.

Stats: Die Stats von letzter Saison haben nach dem Abgang von Allen und Lewis an Aussagekraft verloren, davon abgesehen ergibt sich ein uneinheitliches Bild. Jedenfalls in einem Ranking sind die Sonics spitze im negativen Sinne: die Gegner der Sonics kassieren im Durchschnitt nicht einmal 20 Personal Fouls pro Partie (19.9). Andere Stats (gegnerische Trefferquote, Defensivrebounds, Blocks) belegen die Defensivschwäche der Sonics.

Prognose 2007/08: 25-57. Zwar haben die Sonics den Rookie of the Year 2007/08 in ihren Reihen, Kevin Durant aber wird Lehrgeld zahlen, und die Sonics mit ihm - den letzten Platz in der Northwest Division verteidigen sie gegen die Minnesota Timberwolves. Einen Substanzverlust, wie ihn die Sonics erlitten haben, ist innerhalb einer Saison nicht aufzuholen.

Starting Five: Chris Wilcox (Swift) - Nick Collison - Jeff Green - Kevin Durant - Luke Ridnour




Dienstag, 14. August 2007

Pat Riley bleibt für drei weitere Jahre

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Es gab bis zuletzt zwei Head Coaches, die zur neuen Saison noch nicht deutlich erklärt hatten, ob sie wieder an der Seitenlinie die Taktiktafeln schwingen würden oder nicht: Don Nelson und Pat Riley. Letzterer hat jetzt nicht nur für nächste Saison, sondern auch für die nächsten drei Jahre zugesagt. So lange dürfte auch Shaquille O'Neal noch spielen, von Dwyane Wade ganz abgesehen. Die Hüftoperation, der sich der 62jährige Riley vor einiger Zeit unterziehen musste, scheint vollkommen verkraftet zu sein, "I'm absolutely pain-free right now, and probably in better shape than I've ever been in. Three or four years ago, I was looking to get out of it, totally. I don't feel that way anymore." Die Physis stimmt also, und vom Fachlichen her suchen Pat Riley und Phil Jackson ihresgleichen.

Die neuen Center der NBA, Teil 3: Andrew Bogut

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Das dritte Album ist für jede Band das schwerste und zugleich wegweisende. Andrew Bogut hat jetzt seine dritte Saison vor sich. Die Bucks rechnen mit ihm, auch die Fans in Milwaukee, Bogut ist beliebt, Bogut macht keinen bogus, und Bogut wird sich 2007/08 steigern: ich tippe auf 16/10, aber diese beiden Zahlen können nicht alles sein. Ich traue Bogut zu, einer der besten clutch shooter der Liga zu werden, zumindest unter den big men. Ich traue Bogut bessere Übersicht und court-awareness zu, bis jetzt hat er immer noch Momente, in denen er seinen Schlafzimmerblick auflegt. Ich traue Bogut zu, von seiner ersten vollen Saison mit Charlie Villanueva vom Zusammenspiel mit genau diesem zu profitieren, die beiden könnten das beste große Duo in der Central Division bilden, einen Superlativ, den jahrelang die Detroit Pistons inne hatten. Bogut weiß seine Anhänger nicht nur in Milwaukee, sondern vor allem Dingen in Australien. Geboren in der australischen Hauptstadt, hat der 22jährige seine Wurzeln nie verleugnet, einen Amerikanisierungsprozeß (Bogut spricht gehobenes Englisch, verbringt seine Sommerferien mit der Nationalmannschaft Australiens, und spielt weder den Raudi noch den Braven) hatte er nicht nötig. Außer Frage dürfte stehen, dass er der beste NBA Aussie aller Zeiten ist. Der sympathische Luc Longley war sicher ein guter Aufwärmer, aber zum Kochen brachte die NBA in Australian erst Bogut. Eine Auflistung aller bisherigen Australier in der NBA gibt es hier. Mit Luke Schenscher, einem anderen NBA Aussi, verbindet ihn übrigens keine nennenswerte Freundschaft.

Was ist Bogut für ein Spieler? Jedenfalls ein Spieler, gut genug, um zum besten australischen Basketballspieler aller Zeiten zu werden. Er hat den Pass für den Mitspieler, er spielt den Assist zum Assist, der in keiner Statistik auftaucht. Wie in seinen Interviews, so tritt er auf dem Court, der die Welt bedeutet, auf: solide, cool, trocken. Das High Post beherrscht er ebenso wie das Inside Game. Er hat einen geschickten Shot, kann den aber noch nicht effizient einsetzen. Seine enorme Spannweite erleichtert ihm 1-1-Defense. Von seiner Spielübersicht, seinem Hang zum Passen profitieren die Kollegen am Three – bei Bogut verhungern keine Schützen. Was kein Boxscore weiß: Bogut hat enormen Ehrgeiz, er verwechselt seinen Kontostand nicht mit dem Stand seines Könnens (blöde Wortspielerei). Der Traum jeden Coaches, Bogut baut einfach keinen Mist. Auch wenn ich bei dem Vergleich anfangs heftig schlucken musste: Vlade Divac hatte viel von dem, was Bogut demnächst haben wird. Die Frage, inwieweit er sich von Luc Longley unterscheide, beantwortet Bogut selbst: "I'm not as slow as Luc Longley, I'm more athletic, I can shoot better, I'm more competitive. So I think it's not even fair to bring that name up."

Die letzte Saison konnte Bogut zu den nur 28 Siegen der Bucks durchschnittlich 12.3 Punkte und 8.8 Rebounds beisteuern. Die Playoffs wurden deutlich verpasst, in der Central Division wurden die Bucks Letzter. Sicher keine erfreuliche Entwicklung, hatte Bogut doch in seiner Rookiesaison die Playoffs erreicht, und ist dort gegen die Detroit Pistons sang- und klanglos untergegangen. Dieses Jahr wird Bogut sich nicht trösten können mit Erfolgen der australischen Nationalmannschaft, den „Boomers”, denn Bogut nimmt sich unter Berufung auf eine Fuß-Verletzung frei. Die Boomers, die demnächst gegen Neuseeland um die Qualifikation für die Olmypischen Spiele 2008 spielen, erreichten 2006 immerhin das Achtelfinale bei der FIBA Weltmeisterschaft in Japan, die USA waren dann aber eine Nummer zu groß, genau genommen 40 – Endstand 73-113. Einen Titel bei Weltmeisterschaften hat Bogut schon feiern dürfen, nämlich mit der U-19 Mannschaft der Boomers, 2003 gewann man die FIBA Juniorenweltmeisterschaft und MVP des Turniers wurde Andrew Bogut. Bei diesem Turnier waren die Australier auch den USA gewachsen, denn die schoss man im Viertelfinale ab. Auch olympische Luft hat Bogut schnuppern dürfen, 2004 in Athen. Bei diesen olympischen Spielen war Bogut eigentlich nur als Ersatz gedacht für Chris Anstey, seine Nachnominierung erwies sich dann aber als Coup – der schließlich nur 9. Platz für die Aussis bedeutet da wenig. Die NBA Scouts standen bei Spielen Boguts quasi Schlange. Und auch Ray Giacoletti, sein künftiger Coach beim College Team der Utah Utes, ließ sich da blicken. Giacoletti hatte den Weg von der Mormonen- zur Olympiastadt auf sich genommen, nur um den Freshman of the Year in der Mountain West Conference zu begutachten. Diese Geste hat Bogut ihm nie vergessen. 2005 führte Bogut – in seiner einzigen Collegesaison - die Utah Utes zur Sweet 16 und einer 29-6 Bilanz. Im gleichen wurde Bogut mit Ehrungen überschüttet: Oscar Robertson Trophy, deren aktueller Inhaber Kevin Durant ist, Wooden Award, der dieses Jahr zum 30. Mal vergeben wurde, Naismith Award, dessen erster Preisträger kein Geringerer als Kareem Abdul-Jabar war. Die vielleicht größte Auszeichnung bezieht Bogut Anfang 2006, indem am 18. Februar seine Nummer am Utaher College retired wird. Bogut wurde 2005 an Nr. 1 gedraftet, auch diese eine Auszeichnung. Bis heute hat er eigene Webseite bei den Utes, dort firmiert er unter Awesome Aussie.

Boguts persönlicher Hintergrund spannt sich über drei Kontinente: USA, und da insbesondere Utah und Milwaukee, Australien, denn da ist er geboren, und Kroatien, wo die Wurzeln seiner Eltern liegen. Wegen seiner gefühlten Nähe zu Kroatien hätte er gern Drazen Petrovic, den zu früh verstorbenen und ersten europäischen Star der NBA kennen gelernt. Toni Kukoc, ebenfalls kroatischer Herkunft, fungierte in Boguts Rookiesaison als dessen Mentor. Wegen seiner australischen Herkunft sind ihm die Spiele für seine Nationalmannschaft kein Muss, sondern ein Will. Und weil er sich auch in Milwaukee sehr wohl fühlt, hat er genau dort eine Foundation gegründet, die Kindern und Jugendlichen den Umgang mit dem orangenen Leder und sicher auch den Umgang miteinander beibringt. Das waren die lichten Seiten der Persönlichkeit Boguts. Es gibt andere Aspekte, mit denen er aneckt. In vielerlei Hinsicht gleicht Bogut einem Clown, einem der das Spiel NBA mit all den Pressekonferenzen, Gerüchten und Ungereimtheiten mitspielt, auf der anderen Seite spricht er ein auffallend gutes Englisch, als wäre er ein weltoffener Bücherwurm. Ein neues, glänzendes Beispiel der Unterhaltungskünste gibt ein frisch rasierter Bogutes auf Channel Nine. Passt zum schalkhaften Stil Boguts, dass er in genau diesem Gespräch seine Entertainmentgabe nicht ausspielt. Bogut nimmt selten ein Blatt vor den Mund, und das in gut artikulierter Form. Er lacht nicht einfach in die Kamera. Wenn Bogut lacht, gibt es was zu lachen. Ich wüsste nicht, dass Bogut tätowiert ist. Er hat ein Faible für Oldtimer. Zu ernst nimmt er sich nicht, er bleibt bescheiden, gibt sich locker, möchte Spiele gewinnen, und kleidet diesen Ehrgeiz in Sprachspielereien. Bis heute besteht er darauf, kein Lieblingsfranchise zu haben, auch nicht die Milwaukee Bucks. Er geniert sich nicht, Football, Cricket, Rugby, Golf und Motorsport als die führenden Sportarten in Australien zu nennen – Basketball käme erst an sechster Stelle.

Jüngst gab es eine mittelschwere Diskussion, von Bogut angestossen. Im Sydney Morning Herald hatte er gleich mehrere markante Aussagen hingelegt. Er bestätigte seine Vorliebe für Poker, "I like to go to casinos," he says in a deep but youthful voice. "We have a casino in Milwaukee with a poker room. You don't want to be playing too often, of course, but I probably play once a week." Zum Zeitpunkt des Interview war Bogut auf Haussuche, "I'm looking for a house in Milwaukee because I just got a dog, a husky, and I'm not allowed to keep it in my apartment. I always wanted a husky when I was growing up. It's a lot of work and they're hard to look after. But that's all part of it, I guess." Über sein Verhältnis zu Journalisten: "I don't mind talking to journalists if the questions are different. It's a chance to get your point across, which is a good thing. It gets a bit hard when you're answering the same questions over and over." Und dann schließlich der diskutierte Part: "The public's image of NBA players is true. A lot of them get caught up in the hype and do video clips with rappers and all that crap. They want bling bling all over themselves and drive fast cars. But that's just the way the culture is in America - if you've got it flaunt it and if you don't, you can't." Damit nicht genug, grenzt Bogut sich von dieser Sorte NBA-Spieler ab, "I'm not into jewellery. I've got some earrings but they're not too expensive. There are guys who drop a hundred grand for a chain. The public's got it right - a lot of NBA stars are arrogant and like to spend lots of money and have lots of girlfriends and all that.” Und auch damit nicht genug, Bogut verallgemeinert und zieht Bilanz über den kulturellen Zustand der USA, "But it's just the culture over there. I would never want my child to be brought up in an environment like that, where if you have money you're supposed to flaunt it and make everyone jealous. The American attitude is 'We're the best'. That's why the NBA guys who come from other countries, the Europeans, all sort of stick together away from the game." Ich wundere mich bis heute, dass diese Aussagen keinen größeren Widerhall gefunden haben, oder was haltet Ihr von Etan Thomas Artikel in der SLAM Online? Aber dieses Interview war nicht nur für kritische Töne gut, sondern auch für die Frage, wie Bogut in der Öffentlichkeit gerne gesehen werden möchte, "I'd like people to think of me as someone who works very hard, who has gone through a lot of crossroads along the way. I clashed with a lot of coaches and people along the way, I've worked a lot and I'm proud of who I am and where I've got to. I don't want to be seen as arrogant but I know that sometimes that's how it will come across. I have a lot of respect for the game and I hope it respects me back. There are people who can't accept it when you say that you've given up a lot to get where you are. They only see that you're getting paid millions of dollars to play basketball. But as a 15-year-old it's very different. You can't go out, you have to give up friends, you lose childhood friendships because you don't have any time and suddenly you're left with one or two friends. As a young guy, that's pretty hard to get your head around. I always wanted to make it in basketball. But then I missed out on the state team and it was turning into a nightmare. I wondered whether it was all worth it and when I was about 16 I wanted to quit. Before that point my dad had said I could stop if I wanted to. But by that time he'd realised my potential and wouldn't let me give up. It all went from there." Ich entschuldige das lange Zitat, aber was sollte man da nicht erwähnen?

Und um jetzt den Bogen zu spannen zum ersten Absatz, abschließend ein aktuelles Zitat aus dem Bucks-Forum von RealGM:
When talking about our chances at making the playoffs this season, a lot of that hinges on how good of a year Bogut has and how much progression he's made since last season. It's my projection that Bogut is a top 4 center in the east. If he can hold up near there (at least top 5) I I think it's quite realistic that we will be able to make the playoffs this year. The main factors I think going into this offseason are ranked as: 1. Bogut's first offseason of complete rest. No national team expectations or games to play him give him a full offseason to rest and train. This is huge IMO. 2. Bogut's 3rd year in the league and the taste of losing fresh in his mouth. No Magloire in his way, no Stotts to butt heads with, no excuses. 3. Bogut will have the offense run thru him moreso than under Stotts. He will have offensive sets run for him and he will get more touches in the post. These are my projected rankings of centers in the east and where Bogut fits in. 1. MIA - Shaq - when healthy, he is still the most dominant center in the game, granted he's lost a few steps. But him losing a fews steps is still better than most guys ever were. 2. CHI - Ben Wallace - Still a dominant defensive presence. The ultimate shotblocker and rebounder. 3. ORL - Dwight Howard - He's got a good shot to lead the league in rebounding this year. His offensive game still needs work, but he's a space eater who will be an all-star for years. 4. MIL - Andrew Bogut - I know this may be high, but I'm putting him here, because I think he will have an extremely productive and most importantly efficient year. Realistically he can average 15 pts, 10 rebs, and 4 asts on 55% shooting.

Es geht doch nix über ...

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- Jacas NBA-Blog
- Ducks Weblog
- Bball-Blog
- basketball-blogs.de
- spree 1's daily dime
- Multihoops
- duennbrettbohrer
- King G

Vergesst alles andere, vergesst die kommerziellen Seiten, die sich als Blogs tarnen, vergesst die Basketballseiten, die Euch Schuhe verkaufen wollen, vergesst die Seiten, die sich nur mit sich selbst beschäftigen, und vergesst die Seiten, die in ihre Blogrolls keine Blogs aufnehmen, die besser sind als das eigene. Fertig.


Montag, 13. August 2007

Kleinigkeiten, KW 32

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- Luol Deng erklärt den Unterschied zwischen europäischen und us-amerikanischem Basketball so: "There's no spacing at all. Also, the 3-point line is closer to the basket, so the perimeter guys are closer to the big guys. So it's a lot tougher to drive, and whether you like it or not, you have to rely a lot more on your jump shot."

- Nachdem Jermaine O'Neal sich so geäußert hatte, dass er zu den Lakers wollte, hat er diese Äußerung relativiert: er sei offen für die Idee, für ein anderes Team (Lakers, Nets) zu spielen, mehr nicht. Zwischen ESPN, die für das ursrpüngliche Interview verantwortlich zeichnen, und den Indiana Pacers ist jetzt eine Eiszeit ausgebrochen.

- Nets-Präsident Rod Thorn sieht Jason Kidd & Co. auch nächste Saison in einer Contender-Position.

- Sehr zuversichtlich hat sich Jim Souhan zu den Perspektiven Sebastian Telfairs bei den Timberwolves geäußert.

- Wer sich über die hohen Nummer wundert, die Scot Pollard (#66) und Eddie House (#50) bei den Celtics tragen werden, sollte an die Decke des TD Banknorth Garden oder hier hin schauen. Den Celtics gehen die Nummern aus, und nach dem Trade KGs sind ihnen auch die Nullen weg (Vorsicht, billiges Wortspiel).

- Wird Juwan Howard das nächste Opfer der Jugendrevolte bei den Minnesota Timberwolves? Howard sieht für sich keine Zukunft in der Twin City, und hat um einen Trade gebeten

- Charles Oakley, Shawn Kemp, Allan Houston, Reggie Miller und andere Alt-Stars sorgten letzte Woche für eine Retro-Welle. Da dürfte sich manch einer gefragt haben, was Basketballspieler nach ihrer aktiven Karriere eigentlich tun?

- Ab 14. August bereiten sich die US-Amerikaner auf die FIBA Americas Championship vor. Brandneu im vorläufig erweiterten Kader sind seit letzter Woche z. B. Jason Kapono, Andre Iguodala, Al Jefferson und LaMarcus Aldridge.

- Drei Monate. So lange wird Elton Brand nach seiner nun unternommenen Operation ausfallen.

- Ab sofort hat das französische Basketball-Nationalteam mit Joakim Noah einen zusätzlichen NBAler, denn der hat sich zum französischen Staatsbürger erklären lassen. Nicht mehr Haitianer, sondern Kanadier: so heißt die neue Staatsangehörigkeit von Samuel Dalembert, allerdings bleibt er der einzige NBAler im Team, denn weder Steve Nash noch Jamaal Magloire sind bei der Olympiaqualifikation mit dabei.

- Augen auf für Josh Smith, der 21jährige bereitet sich diesen August und September besonders konzentriert auf die neue Saison vor.

- Die Boston Celtics, Rashard Lewis, Grant Hill und Mikki Moore sind die Gewinner, und Kevin McHale, Kobe Bryant, Andray Blatche und die Miami Heat die Verlierer der bisherigen Offseason, das zumindest meint Adrian Wojnarowski.


Sonntag, 12. August 2007

Yi Jianlian - ein bad boy?

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Einen nicht nur ins Journalistische, sondern geradezu ins Literarische gehenden Artikel über Yi Jianlian habe ich bei Jonathan Ansfield entdeckt. Ansfield zieht mehrere bemerkenswerte Zusammenhänge und nennt überraschende Details:


- For a small-market city like Milwaukee, Yi Jianlian is a miracle shot at the world’s biggest fan base. But to China’s hottest prospect since Yao Ming, Milwaukee signifies banishment to the countryside. Or so his handlers have led us to believe.

- What the draft really afforded Team Yi was a launchpad to tap new fame and fortune in the American market. But now the biggest bonus seems to be going to Old Mi-er-wa-ji (pron. "MEE-arh-wah-jEE"), as Milwaukee is transliterated in Chinese.

- He’s trained and played in the U.S. six summers straight.

- The vast majority of Chinese fans, Internet polls and bulletin board have shown, are vehemently pushing him to go to Milwaukee. The head of the Chinese Basketball Association even said last week he would travel there to help resolve the deadlock.

- He is by far the most Americanized basketball prospect ever to come out of the Chinese state system. Whether his years number 23, 21 or his listed age of 19 – a matter of much contention – he’s a product of a generation reared on McDonald’s, hip-hop, and thepatriotic fervor of an born-again empire.

- By 2003, Yi was hailed the “next Yao” by Time magazine, before Yao had even played an NBA game.

- The first basketballer to go to the NBA, Wang Zhizhi, had to get permission from his army team. Yao Ming had to deal with Chinese Basketball Administration (whom he once sued for violating his endorsement rights). Yi is blocked not by military men or politicians, but by businessmen.

Die besten low-post-Scorer der Timberwolves

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Glaubt man Steve Aschburner und seinem Artikel auf Sports Illustrated sind die drei besten low-post-Scorer in der Geschichte der Minnesota Timberwolves (in dieser Reihenfolge!):

1. Al Jefferson
2. Isiah Rider
3. Kevin Garnett


Samstag, 11. August 2007

Die Fußball-Bundesliga hat begonnen.

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Gestern Abend gab es den Volkssport Fußball ausnahmsweise im Free-TV (eigentlich Widerspruch in sich), ich habe mir Notizen gemacht, wie es ausgesehen hätte bei einer Übertragung der Saisoneröffnung der NBA (völlig illusorisch). Hier die zehn Dinge, die es dann nicht gegeben hätte:

- Monika Lierhaus. Man kann nicht Cheryl Miller erlebt haben, und dann noch Lierhaus ernst nehmen.

- Trainer, die keine Zuversicht ausstrahlen. Ich finde immer wieder lustig, wenn der Meistertrainer und der Vizemeistertrainer zu Beginn der neuen Saison wie angewurzelte Vierecke mit Mikrofon in der Fresse statt Antworten nur Phrasen in die Welt werfen. Wo bleibt da die Coolness eines Doc Rivers?

- Betrunkene Fanlager. Fanatiker, die ihren Sport zur Religion machen.
Fangesänge.

- Ein Ligapräsident, der nichts zu sagen hat außer 'Die Spiele sind eröffnet' oder wtf did he say?!

- 'Stars', die einem peinlich sein müssen. Millionäre, denen die Millionen über den Kopf gewachsen sind. Vorbilder, die in nicht vollständigen Sätzen reden.

- Hässliche Kinder beim Einlauf.

- Kamerageile Zwischenmoderatoren, die aussehen wie Frauen.

- Pfeifen, die sich als Schiedsrichter tarnen. Wo sind die Dick Bavettas der Fußball-Bundesliga?

- Bandenwerbung im Stadion. Krombacher-Werbung als Werbeaufhänger.

- Keine Vernetzung mit anderen Sportarten. Wenn in Deutschland Fußball übertragen wird, wird da nur Fußball gezeigt. Bei ESPN gibt es diesen kleinen sympathischen Einblendungen zu anderen Sportarten, auch die Kommentatoren ziehen Querverweise. Fachidiotie im Fußballjournalismus.

Alonzo Mourning im Interview

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Alonzo Mourning hat nba.com ein Exklusivinterview der besseren Sorte gegeben. Darin hat er nicht nur den Grund für sein Comeback genannt (Zo wünscht sich ein bessere Karriereende als von den Bulls gesweept zu werden), sondern auch den Titel (Resilience) und Veröffentlichungszeitpunkt (nach Karriereende) seines Buches genannt.


World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on)

Gastbeitrag auf White Hot Heat, II

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Der Verpflichtung Penny Hardaways durch die Miami Heat konnte ich im Gastbeitrag bei Marcel Graf neue Aspekte abgewinnen, klickst du hier.

Freitag, 10. August 2007

Warum Greg Oden die Centerposition rettet (Teil 1)

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Die guten Alten Zeiten, die Relikte vergangener Tage und deren Nachfolger

Ende der 90er Jahre bin ich zum NBA Fan geworden, die Zeit der ganz großen Center. Wenn man sich mal überlegt, welche Spieler in den 90er Jahren auf der Centerposition spielten, dann lässt es einen in Erinnerungen schwelgen oder auch traurig in die Zukunft blicken. Heutzutage ist es die Power Forward Position die bei den Big Men den Ton angibt, nur noch ganz selten sieht man großartige Center in die NBA kommen und die noch da sind blicken langsam aber sicher in den Sonnenuntergang ihrer Karriere. Großartige Centerduelle sind heutzutage selten geworden, den oftmals sind Center nur noch Defensivspezialisten die den Abfangjäger für ziehende Guards spielen und in der Offensive durch Offensivrebounds punkten oder umgeschulte Power Forwards die aufgrund des Mangels an guten Centern auf deren Position spielen, wie beispielsweise Amare Stoudemire. Center die offensiv wie defensiv dominieren gibt es derzeit einen einigsten, Dwight Howard. Vorbei sind die Zeiten als Abend für Abend Spieler wie Patrick Ewing, Hakem Olajuwon, Alonzo Mourning, Shaquille O’Neal, David Robinson oder Tim Duncan die Spitze der Centerposition darstellten. Zwar sind noch nicht alle der genannten Spieler im Ruhestand, doch Alonzo Mourning ist nicht mehr der 20/10/3 Spieler wie vor seiner Nierentransplantation, es fehlt einfach an Ausdauer und mit seinen 37 Lenzen zählt er schon zum alten Eisen in der NBA. Shaquille O’Neal ist nur noch ein Schatten seiner selbst, zwar dennoch einer der fünf besten Center der NBA, aber das Alter, das stetige Übergewicht und die Belastung 1190 NBA Spiele zeigen Wirkung und zu mehr als 20/8 wird er in den nächsten drei Jahren nicht fähig sein. Bei Tim Duncan ist die Situation etwas besser, dieser ist ja auch „erst“ 31 Jahre alt, aber auch bei ihm müssen wir uns auf ein baldiges Karriereende einstellen (in einem Zeitfenster von 4-7 Jahren), sprich auch er sieht dem Ende seiner Karriere langsam aber sicher entgegen, denn auch er hat immer öfters mit kleinen Blesuren zu kämpfen und seine Archillessehnenentzündung (plantar fasciitis) könnte auch bei einer falschen Belastung wieder ausbrechen.

In meiner Liste taucht der Name Dwight Howard als offensiv wie defensiv dominierender Center auf, aber die Namen Pau Gasol, Jermaine O’Neal, Eddy Curry, Andrew Bogut, Andrew Bynum, Memo Okur, Sammy Dalembert, Tyson Chandler und vor allem Yao Ming werden nicht genannt. Das ist auch so beabsichtigt, denn entweder handelt es sich um umgeschulte Power Forwards (O’Neal, Gasol, Okur), um Spezialisten egal ob defensiv (Chandler, Dalembert) oder offensiv (Curry) oder eben einfach nicht talentiert genug (Bynum, Bogut). Einzigste Ausnahme ist Yao Ming, aber dennoch zähle ich ihn nicht zu den richtigen Centern.

Warum ich Yao Ming nicht als „echten“ Center sehe!?
Ganz einfach, Yao Ming mag derzeit der beste Spieler sein, der die Fünf spielt, doch er spielt vielmehr wie ein Power Forward der aufgrund seiner immensen Größe auf die Centerposition kommandiert wurde. Es ist kein Geheimnis, dass Ming über ein riesiges Arsenal an Postmoves verfügt und einen sensationellen Jumpshot hat es aber in der Defense wie bei nahezu jedem International hapert. Dazu fehlt mir in der Offensive einfach das Punkten innerhalb der Zone zu sehr und die Durchsetzungskraft gegen zwei Spieler lässt auch zu wünschen übrig. Nicht das Ming jetzt weich ist, doch gerade mal 49% seiner Würfe nimmt der Chinese innerhalb der Zone und ein Center hat meiner Meinung nach einfach seine Punkte in der Zone oder am Zonenrand zu machen und gute Defense zu spielen. Im Vergleich nehmen Shaquille O’Neal 80% und Dwight Howard 83% ihrer Würfe in der Zone. „Tim Duncan nimmt auch lediglich 49% seiner Würfe in der Zone: warum ist er denn ein echter Center?“, werden sich jetzt bestimmt einige Fragen. Das ist korrekt, Duncan punktet auch nicht so oft am Brett, dafür aber umso mehr am Zonenrand, sein Jumpshot ist immer noch sehr wacklig und seinen guten Postmoves erlauben es ihm mittlerweile auch mit eineinhalb Beinen effektiv in Brettnähe zu punkten. Yao Ming hingegen nimmt oftmals den Wurf außerhalb des harten Kontakts und nicht die sicheren Punkte in Brettnähe, das beweist auch die nur durchschnittliche Wurfquote für einen Center (19. Platz unter diesen)

Teil 2 und 3 kommen nächste Woche und befassen sich mit dem Grund des Zerfall der Bastion der Center und dem Licht am Ende des Tunnels in Form von Greg Oden!

Mit freundlichen Grüßen
Marcel Graf

Sechs pikante Details zu Rajon Rondo

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Nicht Kevin Garnett, sondern Rajon Rondo entwickelt sich zum X-Faktor der Boston Celtics 2007/08, entsprechend gerät der Aufbauspieler immer mehr ins öffentliche Interesse. Jackie MacMullan hat sich im Boston Globe nicht nur zu den Aussichten Rajons Rondos als Point Guard der völlig neu formierten Boston Celtics geäußert, sondern das auf eine unkonventielle Art und Weise, MacMullan hat Rondo in einigen Szenen erwischt, die letzteren nicht besonders gut dastehen lassen:


- Rondos beide ersten Gedanken nach dem Megatrade Garnetts, der die Celtics fünf Spieler gekostet hat, sollen gewesen sein: A. I'm still here; B. My friends are gone. Ironie des Autors?

- Jerry West soll behauptet haben, dass wenn Rondo einen besseren Shot hätte, wäre er ein 10er-Pick geworden. Tatsächlich wurde Rondo nur an #21 gezogen.

- Im letzten Sommer wurde Rondo vom achtjährigen Sohn Doc Rivers bei einem unfreiwilligen Shootout geschlagen. Jeder hatte hundert Versuche, am Ende stand es 70-52 für Austin Rivers.

- Kevin Eastman, Assistant Coach der Boston Celtics, hat Folgendes vor mit Rondo: "We want Rajon to have the same confidence he has in his game shot that he has in his practice shot. For instance, if we're on the road and he goes 0 for 5 in jump shots against Phoenix, we need him to come out the next night against LA and shoot those same shots. Too often last season, when he had a bad shooting night, he'd follow that by lowering his head and driving to the basket. That wasn't the best thing for him or us."

- Rondo scheint es für eine überdurchschnittliche Leistung zu halten, als NBA-Profi täglich 250-280 Jumpshots zu werfen. Der Hinweis zum 100.000-Mann Gilbert Arenas drängt sich da unvermeidlich auf.

- Rondos Leidenschaft galt sehr lange Zeit dem Football, scheint so, als hätte er sich erst kurz vor Anmeldung zum NBA-Draft für seine jetzige Karriere entschieden. Witzig, witzig, dass sich Rondo in der NBA als Quarterback gesehen hätte.


Formula One Championship Edition (PS3)
Motor Storm (PS3)
Virtua Fighter 5 (PS3)

Penny who?

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Der 36jährige Anfernee Hardaway bekommt eine neue, letzte und überraschende Chance bei den Miami Heat. Somit sind die beiden Spieler wieder vereint, die als Youngsters Anfang der 90er für eine Menge Aufruhr sorgten: Penny und Shaq. Während Penny auf youtube schon mit Gedenkvideos in den Ruhestand verabschiedet worden war, kann er jetzt als dritte PG-Option nach Jason Williams und Smush Parker seine Minuten auf der Bank absitzen, wahrscheinlich wird er wegen nur geringer Aussichten als Aufbauspieler auch Shooting Guard spielen. Wenn man bedenkt, dass Penny seine beste Zeit vor mehr als zehn Jahren hatte, kaputte Knie hat, und eine arrogante Saftmu***i ist, scheint auch der Minimum-Deal, der weniger wert ist als das Epiliergerät Luise Koschinskys, den Hardaway unterschrieben hat, zu viel des Schlechten Guten.




Donnerstag, 9. August 2007

Miller Time in Boston?

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Reggie Miller ist einer der intelligentesten Spieler der letzten 15 Jahre. Dass allerdings Intelligenz und eine gesunde Selbsteinschätzung nicht unbedingt zusammengehören, hat der Mann, der 18 Jahre lang für die Indiana Pacers auflief, jetzt mal wieder bewiesen: Der 41jährige Miller steht nicht nur in Kontakt mit dem Management der Boston Celtics, sondern hegt auch konkrete Absichten bezüglich eines NBA-Comebacks, diesmal in Grün-Weiß. Danny Ainge sagt: "Reggie is contemplating a comeback with us". Miller ist 2005 zurückgetreten, und arbeitet seitdem bei TNT. Er ist bester 3-Punkte Schütze aller Zeiten, und würde mit Ray Allen mit dem zweitbesten Dreierschützen spielen - eine ungewöhnliche Konstellation. Den Titel hat Miller in seiner glänzenden Karriere nicht gewonnen, die Finals 2000 zwischen den Lakers und Pacers entschieden Shaq und Kobe für sich. Für Miller sprechen: die Celtics brauchen billige, erfahrene, kleine Spieler für die Bank. Gegen Miller: seinen Shot hat der Knick Killer sicher noch, aber mit 41 Jahren hat man in der Defense nichts mehr zu melden.








Gastbeitrag auf White Hot Heat

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Guckst du.

Mittwoch, 8. August 2007

Darius Miles hat ein neues Auto

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Auch als NBA-B-Promi lässt es sich gut leben, oder was haltet Ihr von Darius Miles' neuestem Schlitten? Darin dürfte Koksen doppelten Spaß machen.






Die Bildrechte liegen bei Stu Holdren und dem Blazers Blog


Really that bad?

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Danny Ainge war nach der Verpflichtung Kevin Garnetts dazu verdammt, neue Bankspieler zu holen. Bisher konnte er Eddie House und Scot Pollard an Land ziehen, zur anderen Hälfte der neuen Bank-5 zählen: Glen Davis, Tony Allen, Brian Scalabrine. Es gibt zweifelsohne bessere Reserve-Fives, dafür können bei der Qualität der Starting 5 nur die Phoenix Suns mithalten.


Grafik & Bildbearbeitung
Videoschnitt & DVD
Digitalfotografie
Musik- & Audioproduktion


Timberwolves, Pressekonferenz

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- Kevin McHale: Trading Kevin Garnett was a huge, tough decision to make for the franchise. He's been a tremendous player here for years, and we ran back and forth trying to figure whether or not we were going to play the young guys [...] we're extremely excited with the young guys we got: with their abilities, their future, their potential [...] They have to grow as a group, they have to come together as a group, they have to do a lot of things [...] we did get bigger: Al is a four or a five; Theo is a four or a five, mostly a five; Ryan is a guy that is a three or a four, but is a big three and inside scorer; Gerald can play both the two or three [...] Kevin was a very easy person to like and love, he was a tremendous player, it was really a privilege for all of us to be around Kevin

- Theo Ratliff, #42 (auf die Frage, wo er bei den Timberwolves seine Chancen sehe) : [...] I've been working hard all summer, and feeling good about myself and what i'm able to do on the floor, i've always been confident. It's definitely a big opportunity for to play with a great bunch of players [...] it's just like a new day

- Al Jefferson, #25 (auf die Frage, wie er den Trade verkraftet habe): It wasn't that i take it hard [...] You know you've never been traded before and then you hear your name in a trade, it was more a shock [...] When people say 'young' they mean we are supposed to loose, i don't agree with that at all

- Gerald Green, #15 (auf die Frage, mit welchem Aspekt seines Games er nächste Saison die Zuschauer überraschen wird): I think the ability to shoot the ball [...] everybody thinks i'm just a dunker [...] that's the one thing i have to work in the summer, on my mid-range game

- Ryan Gomes, #8 (auf die Frage, wie sich Randy Foye und Craig Smith entwickelt hätten): [...] Randy is a slasher, he can score, he can play the point and Craig is a banger (?) down-low and i think [...] they are continuing to get better

- Sebastian Telfair, #3 (auf die Frage, ob er jetzt die Chance habe, die er in Portland und Boston nicht hatte): Yes [...] Playing up-tempo with some young guys is an opportunity for me


Dienstag, 7. August 2007

O'Neal macht Tradeambitionen öffentlich

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Es gibt einen Punkt, ab dem Tradespekulationen ernst genommen werden müssen, und diesen Punkt hat Jermaine O'Neal jetzt erreicht: im Gespräch mit Sam Alipour hat er seinen Tradewunsch zu den Los Angeles Lakers und Kobe Bryant öffentlich gemacht, "It's time for me to move on, and the Lakers are the team I want Indiana to trade me to." Die Neuverpflichtungen der Pacers in der bisherigen Offseason zeigen klar in Richtung Rebuild, nächste Saison wird man die Playoffs mit Sicherheit verpassen, und genau dafür hat der 29jährige O'Neal keine Nerven. O'Neal verdient nächste Saison knapp 20 Millionen $, weshalb die Lakers im Tausch mindestens zwei Hochkaräter, z. B. Lamar Odom und Kwame Brown, abgeben müssten.

Offene Frage wegen KG-Trade

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Ich habe sehr viele Artikel gelesen, die den Trade Kevin Garnetts zu bewerten versuchten. In einem dieser Artikel stand geschrieben, dass die Celtics keinen Point Guard auf All-Star Niveau nötig hätten, da Garnett, Pierce und Ray Allen ausgezeichnete Passer sind, und somit gutes, turnoverarmes Ballmovement gesichert sei. Ich halte das für eine streitbare These, aber stimmen tut sie allemal - oder?


Kleinigkeiten, KW 31

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- Die ersten beiden Monate der neuen Saison wird Elton Brand den Los Angeles Clippers nicht zur Verfügung stehen, so meldet es die Los Angeles Times. Brand hat sich bei einem normalen workout eine Sehne angerissen. Als Ersatzpeople stehen #14-Pick Al Thornton und Tim Thomas bereit.

- Lawrence Frank bleibt auch für die nächsten Jahre Head Coach der New Jersey Nets, so sieht es sein neuer Vertrag vor. Der erst 37jährige Frank ist bereits seit 2003/04 Cheftrainer der Nets, und hat für diese Zeit eine 157-129 Bilanz vorzuweisen. Als neuen Assistant Coach konnte man Brian Hill gewinnen.

- Selten gesehen, dass Journalisten einem Trade so viele Facetten abgewonnen haben wie dem Kevin Garnetts zu den Celtics. So sieht Adrian Wojnarowski in dem Wechsel sogar den Durchbruch der 'color barrier' in Boston.

- Charles Oakley fühlt sich mit 43 Jahren noch nicht zu alt, um nächste Saison für Meisterschaftskandidaten wie die Dallas Mavericks oder auch Cleveland zu spielen

- Dem Brückenunglück in Minneapolis ist Flip Saunders, Head Coach der Detroit Pistons, nur knapp entgangen.

- Wie meistert Greg Oden sein neues Leben als NBA-Profi? Joe Freeman hat sich Gedanken gemacht.

- Unbegreiflich aber wahr: Isiah Thomas will Ron Artest bei den Knicks. Für den Fall der Fälle ergäbe sich eine Starting Five, in der sich Stephon Marbury, Zach Randolph und Ron Artest arrangieren müssten.

- Gilbert Arenas hat mal wieder seinen sehr stilvollen Humor bewiesen: 100.000 'quality shots' möchte er bis Anfang Oktober werfen.

- Brevin Knight unterschreibt für zwei Jahre bei den Los Angeles Clippers. Ich hätte ihn gern bei den Boston Celtics gesehen.

- Yi Jianlian bleibt der am höchsten gedraftete Spieler, der noch keinen Vertrag für die kommende Saison hat.

- Karl Malone hat einen neuen Job an seinem alten College.

- Kevin McHale bläst der Wind ins Gesicht, einen Verriss der "manager"(sic!)-Aktitvitäten McHales hat sich Jim Souhan genehmigt.

- Zu den Raubüberfällen, denen Eddy Curry und Antoine Walker unverletzt entkamen, hat sich die Polizei so geäußert, dass die Täter genau wussten, wen sie da überfallen. Geraten millionenschwere NBA-Spieler ins Visier von Kriminellen? Beide Überfälle fanden in Chicago statt, und entsprechend hat die NBA zu allen Spielern Kontakt aufgenommen, die in Chicago wohnen, um bei Sicherheitsbedenken zu beraten.

- Kobe Bryant dürfte sich zum Deal Kevin Garnetts ganz eigene Gedanken machen, und die fangen an bei Passivität und enden beim Lakers Management. Ric Bucher sieht einen frustrierten Kobe.

- Chauncey Billups liebt die Pistons, und die Pistons lieben Billups, und so fiel ihm die Unterzeichnung seines neuen Vertrags leicht, weg wollte er nie: “This is the first city and the first organization to show me love. They’ve helped me go from a pretty good player to an elite player, and I wasn’t going to break their hearts.”

- LeBron James scheffelt Kohle. Und das auf verschiedensten Wegen. Für sein auf Sportmarketing spezialisiertes Unternehmen LRMR konnte er jetzt einen ersten namhaften Profi holen, Ted Ginn Jr. von den Miami Dolphins.


Montag, 6. August 2007

Müssen die Sonics sich Sorgen machen?

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Ich mag Artikel, die aus dem Rahmen fallen, Artikel, die einen Hype stoppen, eine Neuverpflichtung wie eine Alt-verpflichtung (blödes Wortspiel eigentlich) aussehen lassen, oder die Phrasen von Management und Spielern bezüglich der neuen Saison als Phrasen enttarnen. Steve Kelly hat in seinem Beitrag für die Seattle Times genau diesen Weg genommen, ohne dabei unsachlich und polemisch zu werden, sehr wohl aber provokant. Hier seine Thesen:

- Es gibt weiterhin profitorientierte Schattengestalten, die den Standort der Franchise, Seattle, in eine andere Stadt verlegen wollen. Der Kuchen ist noch lange nicht gebacken.

- Clay Bennett weiß nichts über die Geschichte der Sonics, nichts über ihre Verwurzelung mit Stadt und Region, und versteht auch von Basketball keinen Krümel.

- Die Sonics werden die Stadt verlassen, sollte die neue Spielstätte nicht billig genug zu haben sein.

- Die Kommunikation zwischen Greg Nickels, Bürgermeister Seattles, und Bennetts ist mangelhaft. Schuld daran hat Bennett. Trotz der guten Arbeit Sam Prestis (Draft Kevin Durant &
Jeff Green) sieht die Zukunft der Sonics dünn aus. Die Sonics sparen an der falschen Stelle, nämlich beim Cap und dem Coachingstaff.

- Bennett gibt sein Bestes, damit die Sonics eine schlechte Saison spielen. Mit dem schlechten Abschneiden von Durant & Co. 2007/08 würde er einen Standortwechsel rechtfertigen.

- It's time for outrage!


Navarro zu den Grizzlies

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Als dritten populären Neuzugang nach Darko Milicic und Mike Conley Jr. können die Memphis Grizzlies Juan Carlos Navarro präsentieren. Aber kann von einer Präsentation wirklich die Rede sein? Mit den Washington Wizards hat man sich auf einen Tausch von Rechten an Spielern, nicht Spielern selbst, geeinigt: die Grizzlies erhalten die Verhandlungsrechte mit Navarro, der derzeit noch beim FC Barcelano Euros sammelt, jedoch unbedingt in der NBA spielen möchte, und dafür erhalten die Hauptstädtler einen first round pick für 2008. Der FC Barcelona, der das Management der Washington Wizards auf Vertragsgranit beißen ließ, möchte Navarro, einen ihren beliebtesten Spieler, nicht so einfach ziehen lassen, und im Moment ergibt sich folgende Vertragssituation: Navarro müsste sich aus seinem eigenen Vertrag bei dem europäischen Spitzenklub kaufen, und könnte dabei mit nur maximal 500.000 $ von den Grizzlies unterstützt werden, dabei geht es insgesamt um mehr als 2.000.000 $. Eine ungewöhnliche Situation, in der der neue General Manager der Grizzlies, Chris Wallace, Fingerspitzengefühl zu beweisen hat. Der 27jährige Navarro zählt nicht nur zu den besten Shootingguards außerhalb der NBA, sondern ist nicht zuletzt wegen der gemeinsamen Zeit beim FC Barcelano bester Freund Pau Gasols. Mit Gasol hat er im August 2006 die Basketball-Weltmeisterschaft für Spanien gewonnen, womit sich die 'Goldene Generation' des spanischen Basketballs selbst krönte. Mit der nun in Reichweite liegenden Verpflichtung des quirligen Shooters übrigens haben sich die Tradespekulationen um Pau Gasol erledigt. Die Grizzlies hätten nun, im Gegensatz zur letzten Saison, mit Navarro, Miller (Tradespekulationen), Gay, Milicic und Gasol eine junge, spielintelligente, wettbewerbsfähige Starting 5. Navarros immense Offensivkraft belegt dieses Video:




Gilbert Arenas, drittbester Wizard aller Zeiten

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Bullets Forever, das wahrscheinlich bestbesuchte Blog zu den Washington Wizards, hat die zwanzig besten Bullets/Wizards aller Zeiten bestimmt:

1. Wes Unseld
2. Elvin Hayes
3. Gilbert Arenas
4. Earl Monroe
5. Phil Chenier
6. Walt Bellamy
7. Jeff Malone
8. Bobby Dandridge
9. Moses Malone
10.Gus Johnson
11. Bernard King
12. Chris Webber
13. Antawn Jamison
14. Michael Jordan
15. Juwan Howard
16. Jeff Ruland
17. Jack Marin
18. Kevin Loughery
19. Rod Strickland
20. Kevin Grevey


Sonntag, 5. August 2007

Der ganz junge Kobe Bryant, präsentiert vom youtub'ler "kobebryanthighlight"

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Samstag, 4. August 2007

Eddie Jones ein Maverick

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Obwohl die Dallas Mavericks auf dem Shooting Guard mit Jason Terry, Jerry Stackhouse und Maurice Ager bereits überdurchschnittlich besetzt sind, hat sich GM Donnie Nelson jetzt auch noch den 35jährigen Eddie Jones geschnappt, und das für zwei Jahre sowie vier Millionen $. Jones, der zum zweiten Mal die Miami Heat verlässt, spielt starke Defense, hat einen enorm sicheren Three (Karriereschnitt 37.5%) und etwas, was ansonsten nur Devean George und Dirk Nowitzki vorweisen können: eine Menge Playofferfahrung. Da Jones nächste Saison nur dritte Option hinter Terry und Stack sein wird (Ager geht wahrscheinlich in die NBDL oder wird getradet), dürften sich seine Stats bei 5/2 einpendeln. Als echter swingman kann Jones aber auch die 3 besetzen. Dass Jones immer noch eine Menge Benzin im Kasten hat, hatte er letzte Saison in seiner Rolle als zeitweiliger Ersatz für Dwyane Wade bewiesen. Und er könnte der Mann sein, der Playoffhinausschubserspieleundstimmungverderbern wie Matt Barnes (Golden State Hilariors) einen Maulkorb verpasst.


Freitag, 3. August 2007

Die Liste der Zehn

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Auf SI.com habe ich eine interessante Fotogallerie entdeckt, die diejenigen zehn Spieler vorstellt, die nach der Ehrung zum MVP getradet wurden. Das sind sie:


Kevin Garnett, MVP 2004, Trade 2007

Bob McAdoo, 1975, 1977

Allen Iverson, 2001, 2006

Dave Cowens, 1973, 1982

Shaquille O'Neal, 2000, 2004

Kareem Abdul-Jabbar, 1971 & 1972 & 1974, 1974

Moses Malone, 1979 & 1982, 1982

Oscar Robertson, 1964, 1970

Bill Walton, 1978, 1985

Wilt Chamberlain, 1960, 1965

Dirk Nowitzki, 2007, 2008

Die Boston Celtics sind neues Free-Agent-Mekka

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In Boston geht was. GM Danny Ainge hat angekündigt, weitere Spieler für den Contender in spe verpflichten zu wollen. Die Verpflichtung Kevin Garnetts könnte somit unmittelbaren finanziellen Effekt zeigen: von den Dauerkarten- und Jerseysales mal abgesehen, sind titelhungrige Free Agents jetzt günstig
er zu haben, unter Umständen nur für ein Jahr, und sicher auch nicht jeder, denn viele spielen eben doch da, wo die Kohle locker sitzt. Jedenfalls wurde jetzt Eddie House für ein Jahr und bescheidene 1.5 Millionen US-Dollar verpflichtet. Jackie Manuel, ein ungedrafteter, 24jähriger Swingman ist ein bisher unbeschriebenes NBDL-Blatt, kann nun aber in seiner ersten Saison als NBA-Profi um den Titel mitspielen. Spieler, die noch nicht Grün-Weiß tragen, allerdings hoch gehandelt werden, sind:


Dikembe Mutombo:
Not in my House wird nächste Saison ältester Spieler der Liga sein, trotzdem hat der 41jährige noch keine Championship gewonnen. Bisher sah alles nach den Houston Rockets aus, denn letzte Saison erzielte Mutombo achtbare Stats in der verletzungsbedingten Auszeit Yao Mings. Who knows ob die Rockets besser sind als die Celtics, jedenfalls haben die Celtics höhere Chancen die Finals zu erreichen, und in den Finals wiederum ist alles möglich. Diese Erfahrung konnte er selbst schon machen, und zwar 2001 mit den Philadelphia 76ers und Allen Iverson. Mutombo ist für eine Überraschung gut.

Brevin Knight:
Nicht dass Rajon Rondo nicht das Talent hätte, um eines Tages ein guter Point Guard zu werden, aber die Zeit haben die Wolves nicht. Einen Kevin Garnett holt man nicht, um dann zwei Jahre auf den Ring zu warten, Unabhängig von der Frage, ob Knight besser ist als Rondo: der ballsichere Knight hat mehr Erfahrung, Knight hat Leadershipqualitäten und die besseren Nerven, da kann Rondo in der Offseason mehr quality shots als Gilbert Arenas werfen.

P. J. Brown:
P. J. Brown hätte noch genug im Tank, um für die Celtics einen soliden Center abzugeben. Zusammen mit Garnett würde er ein Duo von big men bilden, das intensive Defense garantiert. Brown will die volle MLE, die die Celtics allerdings nicht mehr haben. In dem Zusammenhang muss mal wieder gefragt werden, ob man einen Spieler verpflichten sollte, der offensichtlich retiren möchte.

Troy Hudson: Hudson, erstes Opfer des Garnett-Trades, spielt seit einem Jahrzehnt in der Liga, ohne dabei besondere Spuren hinterlassen zu haben. Mit der Verpflichtung von Eddie House dürfte das Thema Hudson vom Tisch sein. Die Top-Priorität der Celtics sollte die Verpflichtung eines etablierten PG sein - dieses Merkmal kann Hudson in sein Bewerbungsschreiben nicht eintragen.

Scot Pollard:
Scot Pollard hat seine besten Tage hinter sich, allerdings 60 Playoffspiele gespielt und stand mit den Cavaliers vor zwei Monaten in den Finals. Ein veritabler Starter wäre Pollard nicht. Er ist auch keiner, der wie Mutombo oder Brown von Gegnern respektiert wird. Wenige Argumente also für Pollard.

100x Musik
100x Games
100x Bücher

Donnerstag, 2. August 2007

Kevin Garnett, Mr. Red Sox

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Notizen zum KG-Trade ... Boston Three Party ... to be continued

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- Ich habe mich selten so gefreut über eine Trade wie diesen. KG, you really deserved it!

- Kein neuer Timberwolve wird die #21 tragen, denn die wird nach Garnetts Abschied aus der Liga umgehend retired. KG ist nicht nur bester Spieler aller Zeiten gewesen für die Franchise, er war eine Institition innerhalb Minnesotas - das hatte die letzten 15 Jahre eigentlich nur Michael Jordan in Chicago erreicht. In Boston trägt Garnett #5.

- Charakteristika KGs: loyal, seriös, professionell, leidenschaftlich, fokussiert, zumindest außerhalb der Playoffs ein Leader.

- KG reiht sich ein in die Reihe von Superstars, die im Alter zwischen 29 und 31 getradet werden: Iverson, ... Auch die Tradespekulationen erreichen bei Stars diesen Alters ihren Höhepunkt.

- Das verdient KG die nächsten fünf Jahre: 22 Millionen (2007/08), 23 M, 14.7 M, 17.1 M, 19.5 M (2011/12)

- Erstaunlich, dass dieser Trade von einem Spieler ermöglicht wurde, den wir vielleicht nie im Celticsjersey sehen werden: Theo Ratliff

- Die Celtics und Doc Rivers haben drei Monate Zeit, KGs Künste in ihr System zu integrieren. Keine Installationsrobleme, kein blauer Bildschirm in Sicht.

- Paul Pierce: Mitte Oktober 30 Jahre alt. Kevin Garnett: 31. Ray Allen: 32. Agglomerierte Finalserfahrung: Zero.

- Die erste Pressekonferenz. Die gute Stimmung. Der lachende Ray Allen. Der Applaus für Danny Ainge.

- In einem oder zwei Jahren werden wir erfahren, wie nah die Los Angeles Lakers wirklich dran waren, KG zu Kobe Bryant zu lotsen. Was hält eigentlich Black Mamba von dem Trade?

- Vergleich mit Scottie Pippen: 1999 war er den Houston Rockets im Tausch mit den Portland Trailblazers ganze sechs Spieler wert.

- Danny Ainge: "Without Paul Pierce we don't get a deal for Ray Allen. Without Ray Allen we don't get K.G."

- Keine unwichtige Frage: wer ist jetzt viertbester Spieler der Celtics?

- Die Celtics stehen vor einer der größten Turnaround-Seasons der NBA-Geschichte. Trotzdem sind Vergleiche mit Robert Parish/Larry Bird/Kevin McHale nicht angemessen.

- Paul Pierce und KG haben schon einmal miteinander gespielt, 13 Jahre ist das her und fand statt im Rahmen eines High School Turniers.

- Der Wechsel KGs stellt den spektakulärsten und wichtigsten Trade seit Shaq's Missionsbeginn bei den Miami Heat.

- Was vom jungen Kern der Celtics übrig geblieben ist: Rajon Rondo (Potenzial?), Tony Allen (schwere Verletzung), Glen Davis (ohne Vertrag). Aufstockungsbedarf für die Bostoner Reserve. In diesem Zusammenhang: Wie lange darf ein Rebuild dauern? Drei Jahre?

- 1998/99 hatten die Rockets Pippen, Barkley, Olajuwon, 2003/04 die Lakers O'Neal, Payton, Malone, Bryant zu Teams zusammengewürfelt, für die alles andere als die Championship eine Enttäuschung gewesen wäre - und wurde. Ein Grund, warum das den Celtics nicht passiert: Garnett & Co. spielen länger als eine Saison zusammen.

- Welche Rolle spielte Garnetts Agent Andy Miller bei diesem Tausch? Hat er die letzte entscheidende Unsicherheit KGs in Wohlgefallen aufgelöst?

- Die besten Power Forwards der Eastern Conference: Kevin Garnett, Chris Bosh, Zach Randolph, Rasheed Wallace, Drew Gooden, Tyrus Thomas. Ist das alles? Leichtes Spiel für KG.

- Die Timberwolves waren KGs "One man show". Jetzt gibt es eine "Three man show". Und diese drei Celtics werden sich mit dem Teilen der Show gut und gerne arrangieren.

- Das Celtics Blog hat nachgerechnet und kommt zu folgendem Ergebnis: "The Celtics payroll stands at $67,996,087 with 9 players under contract. That figure already surpasses the 2007-08 luxury tax threshold ($67.865 million) with four more players needed on the roster to meet the league minimum of 13."

- Was KG tatsächlich von der Jugendrevolte der Timberwolves gehalten hat: "I can’t do young. You need veterans in this league to win."

- Mein erster Gedanke: Für die Timberwolves hat sich Kevin Garnett den Arsch aufgerissen, dabei hatte Minnesota keine Championshipaussichten. Wie wird er seinen Arsch jetzt erst in Boston malträtieren! KG aber wird sich statstechnisch nur wenig (24/13/6) und leistungstechnisch nicht steigern, trotzdem ist der MVP 2008 drin.

- Cleveland Cavaliers, Miami Heat, Detroit Pistons und die Boston Celtics: zwei dieser vier Teams werden nächstes Jahr in den Eastern Conference Finals gegenüber stehen.

- Was noch fehlt: ein erfahrener Point Guard, z. B. Brevin Knight. Rajon Rondo, der derzeit starting PG wäre, hat keinen guten Three, jetzt aber hat dieser Makel mit Pierce und Allen kaum noch Bedeutung.

- Danny Ainge steht in den Schlagzeilen, und erntet zum ersten Mal fast ungeteiltes Lob für eine Akquisition, bei den Blogs schneidet der Deal schlechter ab als in den Zeitungen und Fernsehen. Vom enttäuschenden Ausgang bei der Lottery hin zum Contender - klasse Job, Danny!

- Der Roster der Celtics besteht im Moment aus 12 Spielern. Wird sich ein Alt-Star vom himmlischen Trio Pierce/Allen/Garnett überzeugen lassen, zu niedrigen finanziellen Konditionen um die Meisterschaft zu spielen? EDIT Eddie House und Jackie Manuel wurden für ein Jahr verpflichtet. Die aktuelle second starting 5: Eddie House - Glen Davis (?) - Tony Allen - Leon Powe - Michael Olowokandi (?). In diesem Zusammenhang: Was ist der Schlüssel zum Erfolg: gute Rollen- oder zuverlässige Star-Spieler?




basketball-blogs.de: die besten Artikel im Juli

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Was haben die Hornissen aus New Orleans vom Neuzugang Morris Peterson zu erwarten? Peterson wird neben Stojakovic auf der Zwei starten, weshalb der Serbe endlich wieder auf die Drei rutschen kann. Betritt Bobby Jackson als erster Bankspieler das Parkett (wohl für Stojakovic), dann wechselt Peterson auf die Position des Small Forward, was er auch ohne Einschränkung spielen kann. Insgesamt ist die Verpflichtung also zu loben.


Gortat nun ein Magic!


Zwei verlorene Söhne hat das Rockets Blog entdeckt. Einer der beiden ist Mike James der schon 2004/2005 für die Raketen aufs Paket lief. Doch wurde er später für Rafer Alston nach Toronto getradet. Der zweite verlorene Sohn ist Steve Francis. Nach dem er in der Saison 2003/2004 das Team verließ, kehrt der dreimalige AllStar nun dahin zurück wo seine Kariere begonnen hat, Houston.


Alles beim Alten im Supersonicboom, bis auf den Header, denn der wurde den neuen Verhältnissen in Seattle angepasst, jetzt scheint die Sonne! Die vielen Artikel sind zu gut, um hier einen gezielt hervorzuheben.


Ein weiterhin aktueller Nachrichtenüberblick für die Golden State Warriors. Stephen Jackson für die ersten sieben Spiele der Saison 2007/2008 suspendiert - Kelenna Azubuike für zwei weitere Jahre ein Warrior - Warriors gewinnen ESPY Award für den größten Sensationssieg des Jahres - Marco Belinelli nun offiziell ein Warrior


Was fehlt den Wizards noch, um endlich dem Mittelmaß zu entkommen und in die Riege der ‘Contender’ aufzusteigen? Eine Verbesserung in der Verteidigung, die Anlage einer tieferen Bank und eine Inside-Präsenz.


Keine Ruhe vor dem Sturm im Cavaliers Blog.


Wer ist eigentlich Rodney Stuckey?


Einen tiefen Artikel zu Neu-Heat Smush Parker gibt es im White Hot Heat.


Wie sieht der Kader der Kings für 2007/08 aus? Werden Ron Artest und Mike Bibby doch getradet? Und inwieweit stellen Brad Miller und Shareef Abdur-Rahim Probleme dar? Antworten.


Kennt Ihr die Northwest Division? Lernt sie kennen!


Andres Nocioni erhält bei seiner Vertragsverlängerung ein paar Millionen zu viel.


Zwar haben die Pacers keine spektakuläre, aber eine enorm busy Offseason. Den Beweis dazu und Hintergründe gibt es im Pacers Blog.


Die Utah Jazz spielten Summer League. Wie, erfahrt Ihr im Jazz Blog.


Dem gigantischsten Trade seit Jahren widmet sich das Celtics Blog, Allen/Pierce/Garnett stellen automatisch eins der talentiertesten Dreigestirne der Liga und sie passen, beängstigenderweise, auf dem Papier auch noch ausgezeichnet zusammen. Man hat den Shooter (Allen), den Slasher (Pierce) und die Lowpost-Option (Garnett)


Wie die Charlotte Bobcats 135 Millionen für drei Spieler ausgaben, wird im Bobcats Blog dokumentiert.


Zwei neue Mavs im Kurzporträt: Nick Fazekas und Brandon Bass


Mittwoch, 1. August 2007

Dieses Bild ist der Unterschied zwischen us-amerikanischer und deutscher Sportkultur

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Eine Runde Rich List

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Ihr alle kennt Shaquille O'Neal, Ihr wisst, dass es ihn sogar in Entenform gibt. Vielleicht wisst Ihr auch, dass gestern die erste Staffel von Shaq's Big Challenge endete. Aber könntet ihr mal eben 15 Nicknames von Shaq aufzählen? Hier stehen sie alle, der englischen wikipedia sei gedankt.


Wer ist Dorell Wright? Video in vier Teilen

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