Kobe Bryant erstmals beim Shootout
Tja, die Tücken der Statistik oder wie soll man sich die Ernennung Kobe Bryants zum Teilnehmer des Three-Point Shootouts erklären? Gilbert Arenas hat mit seiner Teilnahme 2006 vorgeführt, was Kobe nun imitieren wird: den Unterschied zwischen Scorer und Shooter. Kobe ist mehr Scorer als Shooter. Und deshalb wird er einen der hinteren Plätze einnehmen, von der Finalrunde, die nur die drei Besten der Vorrunde erreichen, wollen wir hier nicht reden. Auch Michael Jordan war nicht besonders clever, als er 1990 am Wettbewerb teilnahm und gegen Konkurrenten wie Reggie Miller, Mark Price, Larry Bird und schließlich den eigenen Teamkollegen Craig Hodges das Nachsehen hatte, dabei hat der damalige Megastar doch einen verblüffend ähnlichen Karriereschnitt bzgl. der Treffsicherheit von außen: 32.7%. Kobe hat bisher 33.8% erreicht, bei allerdings doppelt so vielen Treffern. Diese Saison liegt er mit durchschnittlich 1.8 Dreiern pro Partie in der Top-20. Wie auch immer: Kobe ist kein reiner Schütze. Er wird einem der anderen Teilnehmer, die allesamt einen besseren Karriereschnitt aufweisen können, unterlegen sein, obwohl das Feld dieses Jahr insgesamt schwach besetzt ist:
- Jason Kapono
- Peja Stojakovic
- Daniel Gibson
- Richard Hamilton
- Steve Nash










3 Kommentare:
kapono wird es machen
Go Peja!, kann ich da nur entgegnen :-)
"Go Peja!, kann ich da nur entgegnen :-)"
Dein Wort in Gottes Ohr.
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