Mark Cuban skeptisch gegenüber den Olympischen Spielen
Bevor man das folgende Statement (per E-Mail) Mark Cubans, immerhin Besitzer der Dallas Mavericks, liest, sollte man sich daran erinnern, dass er die Gehaltsschecks für Dirk Nowitzki und Jason Kidd, beide voraussichtlich Teilnehmer der Spiele, ausstellt:
"Es ist nicht so, dass ich nicht begrüßen würde, wenn man sein Land vertritt. Und wenn die Olympischen Spiele tatsächlich eine durch die Verschiedenheit der Nationalitäten geprägtes Veranstaltung, jedermann zugänglich, wären, wäre ich bereit das Risiko auf mich zu nehmen und dieses Turnier zu unterstützen. Was ich aber nicht mag ist, dass wir gegenüber uns selbst nicht ehrlich sind und so tun als dienten die Olympischen Spiele dazu, sein eigenes Land zu repräsentieren. Das tun sie nicht. Schlechte bezahlte Leute arbeiten vor Ort bei den Spielen, wohingegen durch die Berichterstattung und das Marketing Milliarden an Profit in die Kassen gespült werden, während wir [die Klubbesitzer], die das wahre Risiko tragen, sie [die Sportler] im Fall der Fälle weiterhin bezahlen, damit sie für ihre Familien sorgen können. Ist es nicht verwunderlich, dass Free Agents an den Spielen nicht teilnehmen wollen, hingegen die mit garantierten Verträgen ja? [...] Ich mag es nicht zu sehen, dass wir uns anlügen und so tun als gehe es hier darum sein Land zu repräsentieren. Genau darum geht es nicht. Es geht nur um's Geld."
[Original]







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